1. Die Chefetage bleibt eine Männerdomäne

    2012 gründeten rund 200 Frauen den Verein ProQuote Medien, um auf das Missverhältnis von Frauen und Männern in Führungspositionen der Medienbranche aufmerksam zu machen. Was als Stammtischrunde begann, findet in immer mehr Unternehmen Gehör.

  2. Warum aus dem „Quötchen“ eine Quote werden muss

    Die Frauenquote ist umstritten. Das ist klar. Schließlich gibt es ausgeklügelte Auswahlprozesse für die bestmögliche Besetzung eines Postens. Doch: Wie diese Prozesse aussehen wird – bewusst wie unbewusst – von der Führungsetage festgelegt und die besteht eben meist vor allem aus Männern. Dabei ist längst Zeit für echte Parität, meint Ann-Katrin Raudszus.

  3. Pro Quote kritisiert Rückschritt bei Frauen in Führungsrollen

    Die geplante Verschmelzung von Gruner + Jahr und RTL stößt bei Pro Quote auf Kritik. Der Verein befürchtet, dass die neue Führung bestehend aus G+J-CEO Stephan Schäfer und Matthias Dang zu Lasten von Frauen in Führungspositionen geht. Pro Quote fragt, ob die Fusion „ohne jegliche Diversität“ stattfindet.

  4. ProQuote kritisiert Posten-Vergabe bei der ARD

    Der Verein ProQuote Medien hat die Vergabe von Spitzenposten in der ARD massiv kritisiert. Von fünf Positionen wurden vier mit Männern besetzt. Ausnahme ist die neue Programmdirektorin Christine Strobl.

  5. Frauen in Medien-Führungspositionen: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ holt deutlich auf

    Immer noch gibt es zu wenige Frauen in Führungspositionen bei Print- und Online-Medien. Der „stern“ ist mit einem „Frauenmachtanteil“ von mehr als 50 Prozent weiterhin Spitzenreiter. Doch einige Medien holen auf. Dazu gehört überraschend die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Dies geht aus einer neuen Auswertung des Vereins ProQuote hervor.

  6. Diversität ist “geschäftskritisch” – Warum sich G+J-Chefin Julia Jäkel mehr Frauen in Spitzenpositionen wünscht

    Die Redaktionsspitzen von Tageszeitungen bleiben eine Männerdomäne. Lediglich bei Publikumsmagazinen arbeiten mehr Frauen in journalistischen Führungspositionen. Laut dem Verein ProQuote weist der „stern“ aktuell den höchsten Anteil von Frauen in Führungspositionen auf. Das freut Julia Jäkel. Denn für die Gruner + Jahr-Chefin sind Frauen in Spitzenpositionen strategisch wichtig. Sie helfen, die Innovationskraft des Verlags am Baumwall zu steigern.

  7. Führungsumbau bei der „Bild“-Gruppe: ProQuote rügt Rückschritt bei der Frauenquote

    Die „Bild“-Gruppe steht vor einem Umbau. Springer-Chef Mathias Döpfner will die Redaktionen von „Bild“ und „Bild am Sonntag“ zusammenrücken. Von der Maßnahme ist vermutlich auch die Führungsspitze betroffen. So könnte „Bild“-Chef Julian Reichelt den Posten der „Bams“-Chefin Marion Horn übernehmen. Das stößt beim Verein ProQuote sauer auf und befeuert die Diskussion um mehr Frauen in journalistischen Führungspositionen.

  8. ProQuote-Studie: Deutsche Welle und RBB haben im Rundfunk die meisten Frauen in Führungspositionen

    Die Deutsche Welle und der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) sind die Rundfunkhäuser in Deutschland mit dem höchsten Anteil von Frauen in Führungspositionen. Das ergibt eine neue Studie des Vereins ProQuote, der sich für eine stärkere Repräsentation von Frauen in Führungspositionen von Medienunternehmen und Redaktionen einsetzt. Bislang hatte der Verein lediglich Print- und Online-Medien untersucht.

  9. "Whistleblower" sollen freie Chefposten melden: Gleichstellungsinitiative ProQuote führt Hotline ein

    Die Journalisten-Initiative ProQuote bietet ab sofort eine Hotline an, über die unbesetzte journalistische Führungspositionen gemeldet werden können. Weibliche Führungskräfte sollen dadurch schon früh die Chance bekommen, sich auf Chefposten zu bewerben. Der Verein setzt sich für einen gerechten Frauenanteil in journalistischen Leitungspositionen ein.

  10. ProQuote-Ranking: Stern.de steigert Frauenanteil in Führungspositionen auf 52 Prozent, Focus größter Absteiger

    Die Gleichstellungsinitiative ProQuote hat mal wieder die deutsche Verlagsszene analysiert und insgesamt eine Verbesserung bei Frauen in Führungspositionen ausgemacht. Besonders hervor hebt der Verband, der sich für 50 Prozent Frauen in Führungsposition einsetzt, die Online-Redaktion von stern, die das Ziel mittlerweile erreicht hat. Den Frauenanteil massiv gesenkt hat hingegen Focus-Chef Robert Schneider.