1. Von New York Times bis ProPublica: Das sind die Gewinner des Pulitzer-Preises

    ald 3000 Arbeiten mussten Juroren durchsieben, den ganzen Winter brüteten sie über den Finalisten. Nun stehen die Gewinner der 100. Pulitzer-Preise fest. Die großen US-Medienhäuser wie New York Times, Washington Post, Los Angeles Times und ProPublica räumen ab.

  2. Alles Stiftung, oder was? Warum Mäzenaten-Journalismus gefährlich ist

    Drei Millionen Euro für das Recherchebüro Correct!v, 1,6 Millionen Euro für die Journalismus-Stiftung „Vielfalt und Partizipation“ in Nordrhein-Westfalen, mittlerweile über eine Million Euro für die Krautreporter. Alternative Finanzierungsmodelle für Journalismus schießen aus dem Boden. Für den Journalismus sind die Projekte vielleicht eine Bereicherung. Aber sie sind auch Symptome eines anhaltenden und sich verstärkenden Imageschadens des klassisch finanzierten Journalismus.

  3. „Bei der HuffingtonPost ist jeder Redakteur ein Social Media-Redakteur“

    Tag 2 des Innovation Field Trip in New York City: ProPublica-Chef Paul Steiger bricht eine Lanze für das Teilen von Informationen und Datenjournalismus. Daniel Drepper, der Investigative Recherche an der Columbia School of Journalism studiert, hat sich als Journalist selber kreativ zerstört. Und bei der HuffingtonPost soll jeder Redakteur ein Social Media Redakteur sein.