1. Marius Rausch Xandr

    Xandr-Zentraleuropa-Chef Marius Rausch: Die Branche hat Hausaufgaben zu erledigen

    Xandr ist ein Geschäftsbereich von AT&T und betreibt einen globalen Marktplatz für Bewegtbild-Werbung. Marius Rausch, verantwortlich für das Wachstum in Zentraleuropa, analysiert den Markt.

  2. A Cookieless World oder einfach less cookies?

    Mit den 3rd-Party Cookies verschwindet eine der wichtigsten Datenquellen des Digitalmarketings. Die Frage, die sich der Markt stellt ist: Wie schnell verschwinden sie und durch was kann man sie ersetzen, um trotzdem zielgerichtet Werbung auszuspielen. Eine Bestandsaufnahme.

  3. Benedikt Schmitt-Homann, Leiter Programmatic bei Payback

    Payback goes Programmatic

    Payback bucht für seine Partner in Zukunft auch Werbemittel außerhalb des eigenen Universums. Dabei werfen die Münchner vor allem einen wichtigen Datenpunkt ins Rennen: Sie können die Conversion am POS messen.

  4. Amazon vermarktet Twitch programmatisch

    Amazon verkauft programmatisch auf Twitch

    Seit wenigen Tagen können Werbungtreibende über Amazons SSP (Supply Side Platform) auch Zielgruppen auf Twitch auswählen. Die wichtigsten Targeting-Parameter sind Interessen und Umfelder.

  5. Wagner und Bulle im OWM Vorstand

    Kristina Bulle, Chief Marketing Officer bei Procter & Gamble für die DACH-Region und Norman Wagner, Mediachef der Deutschen Telekom sind in den Vorstand der OWM aufgerückt.

  6. Auswahlwerbung à la Welect

    Welect liefert Werbung auf Wunsch

    Seit vier Jahren versuchen die ehemaligen Mediacom-Manager Philipp Dommers und Olaf Peters-Kim der Bewegtbildbranche einen neuen Ansatz beizubringen: Der User wählt aus vier angebotenen Spots seinen Liebling als Preroll. Inzwischen versteht der Markt das Prinzip und immer mehr Advertiser lassen sich darauf ein. Ist Welect auch ein Vorbild für andere Marktsegmente?

  7. Siamac Rahnavard, Echte Liebe

    Nicht IDFA ist das Problem, sondern die großen Agenturen

    Siamac Alexander Rhanavard leitet die kleine Kölner Agentur Echte Liebe, spezialisiert auf Programmatic Advertising. Die Debatte um Apples IDFA zeigt ihm, dass die wirklichen Probleme des deutschen digitalen Werbemarkts viel tiefer liegen.

  8. Ausgaben für IDs verdoppeln sich bis 2024

    Die Winterberry Gruppe schätzt, dass sich in den nächsten Jahren die Ausgaben für die Identifizierung von Nutzern und die entsprechende Profilbildung sowohl in den USA als auch in Europa verdoppeln werden. Grund dafür ist der Verzicht auf 3rd-Party-Daten sowie die zunehmende Komplexität des Datenhandlings und Einwilligungs-Managements.