1. Screenshot: © CNBC

    Trotz Medien-Getöse um Datenskandale: Facebook-Nutzern scheint Privatsphäre egal zu sein – der Werbung auch

    In Sachen Datenskandal und Facebook waren sich Beobachter schnell einig. Das Social-Network steckt in einer heftigen “Krise” und kämpft mit einem “Image-Desaster”. Deshalb würden sich Nutzer und Werbe-Kunden schon bald “abwenden”. Angesichts der aktuellen Bilanz vom Mittwoch scheint klar: Von Krise keine Spur, kaum jemand wendet sich von Facebook ab. Werbeeinnahmen und Nutzerzahlen wachsen sogar.

  2. Absurde Kunst-Aktion: Gina-Lisa Lohfink trägt ihre Privatsphäre in Kirche zu Grabe – vor laufenden Kameras

    Was ist das denn: TV-Sternchen Gina-Lisa Lohfink zusammen mit ihrem Begleiter Florian Wess inmitten einer Beerdigung in Wiesbaden. Zu Grabe getragen wird ihre „Privatsphäre“. Lohfink wurde gerade zu 20.000 Euro wegen falscher Verdächtigung in einer Vergewaltungssache verurteilt. Das Urteil war echt, die inszenierte Beerdigung nicht. Es handelt sich um eine absurde Kunst-Aktion.

  3. Prisma-Hype: Warum Sie Kai Diekmanns neue Lieblings-Foto-App lieber nicht benutzen sollten

    Die Foto-App Prisma für Apples mobiles Betriebssystem iOS erfreut sich gerade rasender Beliebtheit. Gerade auch Promis nutzen die App, mit deren Hilfe man Fotos mit einer eindrucksvollen Gemälde-Optik versehen kann. Auch Promis nutzen die App fleißig und posten Fotos. Bild-Herausgeber Kai Diekmann bezeichnet Prisma gar als seine neue Lieblings-Foto-App. Was viele nicht wissen: Bei Prisma gibt man die Rechte an seinen Bildern weitgehend aus der Hand.

  4. Mehr Privatsphäre-„Momente“ bei Facebook: Kommt noch eine App?

    Die Möglichkeit, bestimmte Inhalte bei Facebook nur mit ausgewählten Freunden zu teilen, gibt es schon lange. Jetzt will Facebook die Handhabung der Privatsphäre-Einstellungen angeblich erweitern und vor allem vereinfachen: Mit der neuen App „Moments“ sollen Inhalte leichter privat geteilt werden.

  5. Vergessen auf Antrag: Google stellt Formular für Link-Löschungen online

    Google hat auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes reagiert. Seit Donnerstagnacht ist ein Formular online, mit dem Nutzer einen Antrag auf Löschung von Links stellen können. Voraussetzung ist, dass die Links zu Seiten führen, die Persönlichkeitsrechte verletzen.

  6. Android-Nutzer können WhatsApp-Zugänge für andere bezahlen

    Nicht erst seit dem Kauf von WhatsApp durch Facebook steht der Messenger in der Kritik, sich nicht ausreichend um die Privatsphäre seiner Nutzer zu kümmern. Nun hat der Betreiber ein Update für Android-Geräte bereitgestellt, das nicht nur mehr Privacy-Funktionen bietet, sondern auch erlaubt, dass WhatsApp-Nutzer ihre Zugänge von anderen bezahlen lassen