1. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Wie es sein kann, dass renommierte Marken immer wieder Werbung auf radikalen Hass-Websites schalten, ergründen Thomas Koch und Welect-Gründer Olaf Peters-Kim in der Titelstory unserer neuen Ausgabe. Außerdem: „Icon“-Macherin Inga Griese im großen Interview und was Agenturen erwartet, die sich für Nachhaltigkeit zertifizieren lassen wollen.

  2. TV-Supplement „Prisma“ schubst „RTV“ vom Auflagenthron

    Der Markt der Fernseh-Supplements ist hart umkämpft. Jetzt überholt „Prisma“ den Konkurrenten „RTV“ aus dem Hause des Gütersloher Medienkonzerns Bertelsmann bei der verbreiteten Auflage. Damit verbessert „Prisma“ die Vermarktungschancen.

  3. Werbeumsätze: „prisma“, „stern“ und „rtv“ vorn, „Apotheken Umschau“ mit dickem Plus

    Das TV-Supplement „prisma“ war 2020 laut Nielsen die Publikumszeitschrift mit dem größten Brutto-Werbeumsatz. Zulegen konnten im Corona-Jahr u.a. die „Bild am Sonntag“, die „Apotheken Umschau“ und „TV Movie“.

  4. G+J-Chefin Jäkel will Magazingeschäft in Frankreich verkaufen

    Der Hamburger Magazinverlag Gruner + Jahr zieht sich aus dem Frankreichgeschäft zurück. Die Bertelsmann-Tochter plant, die Pariser Tochter Prisma Media mit 1200 Mitarbeitern zu veräußern. Dazu führt G+J Gespräche mit dem Konkurrenten Vivendi. Damit wird G+J vom einstigen Weltkonzern zu einer rein deutschen Bertelsmann-Tochter.

  5. Prisma-Verlag und Burda-Vermarkter BCN starten Kooperation

    Ab sofort wird Burdas Multichannel-Vermarkter BCN mit dem Prisma-Verlag kooperieren. Dies gaben beide Seiten am Donnerstag bekannt. Ziel soll es sein, für die Ausgaben ab 2021 neue Werbekunden zu gewinnen.

  6. Die verrückte Welt der MA: Große Mehrheit der Zeitschriften gewinnt Leser

    Die neueste Ausgabe der Reichweitenstudie MA Pressemedien wird wieder für Diskussionen sorgen. Obwohl die IVW schrumpfende Auflagen meldet und die AWA der Branche rückläufige Leserzahlen bescheinigt, geht es bei der MA für die meisten Titel nach oben – zum Teil in bizarrem Ausmaß.

  7. Anzeigenmarkt der Zeitschriften kippt deutlich ins Minus

    Für die deutschen Publikumszeitschriften hat sich die Corona-Krise im Mai erstmals sehr deutlich ausgewirkt. 22,2 Prozent weniger Brutto-Umsatz verzeichnete Nielsen, 31 der 50 Top-Titel liegen nach fünf Monaten nun unter dem Vorjahr

  8. Meeting aus dem Homeoffice

    Auch in Finnland hat Corona die Menschen ans Homeoffice gefesselt und die Umsätze der Modegeschäfte zum Abstürzen gebracht. Jetzt machte der finnische Modehändler Prisma die Not zur Tugend und launchte eine Kollektion, die Business und Schlabberlook vereint

  9. Werbeumsatz der Publikumszeitschriften bis Ende März noch nicht tief im Minus

    Bis Ende März waren laut Nielsen noch keine Auswirkungen der Corona-Krise auf die Werbeumsätze der deutschen Publikumszeitschriften zu beobachten. Sie standen mit einem zarten Minus von 0,4% sogar besser da als nach dem Februar (-0,9%).

  10. Letzter Stand vor dem Start der Corona-Krise: Top-50-Publikumszeitschriften mehrheitlich mit Werbeumsatz-Plus

    Diese Werbeumsatz-Statistik könnte die letzte positive für eine lange Zeit sein: 32 der 50 stärksten deutschen Publikumszeitschriften setzten in den ersten beiden Monaten des Jahres brutto mehr Geld mit Reklame um als ein Jahr zuvor. Bevor der März mit der Corona-Krise die Zahlen drücken wird, findet sich die „Bunte“ beispielsweise 23,5% im Plus, „TV Movie“ 42,9% und „Geo“ 26,8%.