1. Anzeigenmarkt der Zeitschriften kippt deutlich ins Minus

    Für die deutschen Publikumszeitschriften hat sich die Corona-Krise im Mai erstmals sehr deutlich ausgewirkt. 22,2 Prozent weniger Brutto-Umsatz verzeichnete Nielsen, 31 der 50 Top-Titel liegen nach fünf Monaten nun unter dem Vorjahr

  2. Meeting aus dem Homeoffice

    Auch in Finnland hat Corona die Menschen ans Homeoffice gefesselt und die Umsätze der Modegeschäfte zum Abstürzen gebracht. Jetzt machte der finnische Modehändler Prisma die Not zur Tugend und launchte eine Kollektion, die Business und Schlabberlook vereint

  3. Werbeumsatz der Publikumszeitschriften bis Ende März noch nicht tief im Minus

    Bis Ende März waren laut Nielsen noch keine Auswirkungen der Corona-Krise auf die Werbeumsätze der deutschen Publikumszeitschriften zu beobachten. Sie standen mit einem zarten Minus von 0,4% sogar besser da als nach dem Februar (-0,9%).

  4. Letzter Stand vor dem Start der Corona-Krise: Top-50-Publikumszeitschriften mehrheitlich mit Werbeumsatz-Plus

    Diese Werbeumsatz-Statistik könnte die letzte positive für eine lange Zeit sein: 32 der 50 stärksten deutschen Publikumszeitschriften setzten in den ersten beiden Monaten des Jahres brutto mehr Geld mit Reklame um als ein Jahr zuvor. Bevor der März mit der Corona-Krise die Zahlen drücken wird, findet sich die „Bunte“ beispielsweise 23,5% im Plus, „TV Movie“ 42,9% und „Geo“ 26,8%.

  5. Die 50 umsatzstärksten Zeitschriften Deutschlands: „Spiegel“ bleibt vorn, „prisma“ größter Aufsteiger, „Focus“ größter Absteiger

    Die Nummer 1 des Umsatz-Rankings der deutschen Publikumszeitschriften heißt weiterhin „Spiegel“. Auch wenn das Magazin im Jahr 2019 brutto weniger Geld mit Werbung und Vertrieb umgesetzt hat als 2018 – und der Vorsprung auf den „stern“ schrumpfte – reicht der Abstand noch. Der größte Aufsteiger des Jahres heißt wegen massiv gestiegener Anzeigenumsätze „prisma“, den größten Umsatzverlust erlitt der „Focus“, der von 4 auf 6 fällt.

  6. Zeitschriften-Anzeigenbilanz 2019: „prisma“ und „stern“ laut Nielsen größte Gewinner, „BamS“ und „Focus“ größte Verlierer

    Die deutschen Publikumszeitschriften haben im Jahr 2019 etwa 2,2% ihres Brutto-Werbeumsatz des Vorjahres verloren. An der Spitze der Titel findet sich dennoch ein großer Gewinner: Das TV-Supplement „prisma“, das auch seine verbreitete Auflage durch neue Kooperationen steigern konnte, steigerte sich massiv. Deutliche Umsatz-Verluste von mehr als 13 Mio. Euro gab es 2019 hingegen für die „Bild am Sonntag“ und den „Focus“.

  7. Zeitschriften-MA: „ADAC Motorwelt“ nicht mehr dabei, „Prisma“ daher neue Nummer 1, „Spiegel“ größter Verlierer

    Neue Nummer 1 im Reichweiten-Ranking der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma): Nachdem die „ADAC Motorwelt“ ihre Zahlen nicht mehr ermitteln lässt, führt nun das TV-Supplement „Prisma“ die Zeitschriften-Tabelle an – trotz leichter Verluste. Ohnehin dominieren in der ersten MA-Ausgabe des Jahres 2020 die Absteiger. Die meisten Leser verloren hat demnach „Der Spiegel“.

  8. TV-Supplement „Prisma“ mit neuen Rubriken und digitalen Angeboten

    Das TV-Supplement „Prisma“ hat sich zum neuen Jahr eine Frischzellenkur verordnet. So werden nun in jeder Ausgabe Streaming-Tipps gegeben. Außerdem neu ist die Seite „Gesund & Fit“ sowie die Rubrik „HALLO!“. Aber auch digital tut sich was bei „Prisma“.

  9. Nielsen-Anzeigenstatistik: „prisma“, „stern“ und „Bunte“ legen am deutlichsten zu, „BamS“, „Focus“ und „Sport Bild“ größte Verlierer

    Die deutschen Publikumszeitschriften haben in den ersten acht Monaten des Jahres laut Nielsen 3,0% weniger Geld mit Anzeigen umgesetzt als im Vorjahr. Die gute Nachricht: Das Minus lag bis einschließlich März sogar bei über 5%. Ganz vorn findet sich weiterhin die Supplements „prisma“ und „rtv“, die stärksten am Kiosk erhältlichen Titel sind „stern“, „Bunte“ und „Spiegel“.

  10. Nielsen-Anzeigenstatistik: Publikumszeitschriften bleiben klar unter Vorjahr, „Bild am Sonntag“ und „Focus“ besonders deutlich im Minus

    Die deutsche Publikumszeitschriftenbranche setzt weiterhin klar weniger Geld mit Werbung um als im Vorjahr. Nach Ablauf des Julis liegen die rund 420 von Nielsen ausgewerteten Titel 3,1% unter dem Vorjahr. Immerhin: Nach dem Juni waren es noch 3,5%. 1,81 Mrd. Euro setzten die Magazine brutto mit Werbung um. Ganz vorn finden sich die TV-Supplements „prisma“ und „rtv“ vor dem „stern“.