1. Werbeumsätze: „prisma“, „stern“ und „rtv“ vorn, „Apotheken Umschau“ mit dickem Plus

    Das TV-Supplement „prisma“ war 2020 laut Nielsen die Publikumszeitschrift mit dem größten Brutto-Werbeumsatz. Zulegen konnten im Corona-Jahr u.a. die „Bild am Sonntag“, die „Apotheken Umschau“ und „TV Movie“.

  2. G+J-Chefin Jäkel will Magazingeschäft in Frankreich verkaufen

    Der Hamburger Magazinverlag Gruner + Jahr zieht sich aus dem Frankreichgeschäft zurück. Die Bertelsmann-Tochter plant, die Pariser Tochter Prisma Media mit 1200 Mitarbeitern zu veräußern. Dazu führt G+J Gespräche mit dem Konkurrenten Vivendi. Damit wird G+J vom einstigen Weltkonzern zu einer rein deutschen Bertelsmann-Tochter.

  3. Prisma-Verlag und Burda-Vermarkter BCN starten Kooperation

    Ab sofort wird Burdas Multichannel-Vermarkter BCN mit dem Prisma-Verlag kooperieren. Dies gaben beide Seiten am Donnerstag bekannt. Ziel soll es sein, für die Ausgaben ab 2021 neue Werbekunden zu gewinnen.

  4. Die verrückte Welt der MA: Große Mehrheit der Zeitschriften gewinnt Leser

    Die neueste Ausgabe der Reichweitenstudie MA Pressemedien wird wieder für Diskussionen sorgen. Obwohl die IVW schrumpfende Auflagen meldet und die AWA der Branche rückläufige Leserzahlen bescheinigt, geht es bei der MA für die meisten Titel nach oben – zum Teil in bizarrem Ausmaß.

  5. Anzeigenmarkt der Zeitschriften kippt deutlich ins Minus

    Für die deutschen Publikumszeitschriften hat sich die Corona-Krise im Mai erstmals sehr deutlich ausgewirkt. 22,2 Prozent weniger Brutto-Umsatz verzeichnete Nielsen, 31 der 50 Top-Titel liegen nach fünf Monaten nun unter dem Vorjahr

  6. Meeting aus dem Homeoffice

    Auch in Finnland hat Corona die Menschen ans Homeoffice gefesselt und die Umsätze der Modegeschäfte zum Abstürzen gebracht. Jetzt machte der finnische Modehändler Prisma die Not zur Tugend und launchte eine Kollektion, die Business und Schlabberlook vereint

  7. Werbeumsatz der Publikumszeitschriften bis Ende März noch nicht tief im Minus

    Bis Ende März waren laut Nielsen noch keine Auswirkungen der Corona-Krise auf die Werbeumsätze der deutschen Publikumszeitschriften zu beobachten. Sie standen mit einem zarten Minus von 0,4% sogar besser da als nach dem Februar (-0,9%).

  8. Letzter Stand vor dem Start der Corona-Krise: Top-50-Publikumszeitschriften mehrheitlich mit Werbeumsatz-Plus

    Diese Werbeumsatz-Statistik könnte die letzte positive für eine lange Zeit sein: 32 der 50 stärksten deutschen Publikumszeitschriften setzten in den ersten beiden Monaten des Jahres brutto mehr Geld mit Reklame um als ein Jahr zuvor. Bevor der März mit der Corona-Krise die Zahlen drücken wird, findet sich die „Bunte“ beispielsweise 23,5% im Plus, „TV Movie“ 42,9% und „Geo“ 26,8%.

  9. Die 50 umsatzstärksten Zeitschriften Deutschlands: „Spiegel“ bleibt vorn, „prisma“ größter Aufsteiger, „Focus“ größter Absteiger

    Die Nummer 1 des Umsatz-Rankings der deutschen Publikumszeitschriften heißt weiterhin „Spiegel“. Auch wenn das Magazin im Jahr 2019 brutto weniger Geld mit Werbung und Vertrieb umgesetzt hat als 2018 – und der Vorsprung auf den „stern“ schrumpfte – reicht der Abstand noch. Der größte Aufsteiger des Jahres heißt wegen massiv gestiegener Anzeigenumsätze „prisma“, den größten Umsatzverlust erlitt der „Focus“, der von 4 auf 6 fällt.

  10. Zeitschriften-Anzeigenbilanz 2019: „prisma“ und „stern“ laut Nielsen größte Gewinner, „BamS“ und „Focus“ größte Verlierer

    Die deutschen Publikumszeitschriften haben im Jahr 2019 etwa 2,2% ihres Brutto-Werbeumsatz des Vorjahres verloren. An der Spitze der Titel findet sich dennoch ein großer Gewinner: Das TV-Supplement „prisma“, das auch seine verbreitete Auflage durch neue Kooperationen steigern konnte, steigerte sich massiv. Deutliche Umsatz-Verluste von mehr als 13 Mio. Euro gab es 2019 hingegen für die „Bild am Sonntag“ und den „Focus“.