1. Was Mark Zuckerberg den Kritikern seiner Wohltätigkeits-Ankündigung antwortet

    Einigen Leuten wäre es offenbar lieber, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg würde seine 45 Milliarden Dollar über die Jahre versaufen, statt zu spenden. Zuckerberg hat seine Beweggründe jetzt noch einmal geduldig erklärt. Große TV-Produktionen wie “Deutschland 83” und “Mordkommission Berlin 1” liefern enttäuschende Quoten. Der DJV verbietet dem Spiegel zu kündigen, und der stern wird bei Groupon verramscht. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  2. „Sagt es mir doch ins Gesicht“: „The Daily Show“ schreibt offenen Brief im Namen von Baby Zuckerberg

    „Liebe Mama und lieber Papa, zunächst einmal: Wenn ihr mir etwas sagen wollt, sagt es mir doch ins Gesicht. Anstatt es im Netz zu veröffentlichen, wo es die ganze gottverdammte Welt sehen kann.“ So beginnt der offene Brief, den Late-Night-Talker Trevor Noah, der Nachfolger von Jon Stewart in der „Daily Show“, im Namen von Max Zuckerberg bei Medium.com veröffentlichte.

  3. Der deutsche Miesepeter und Mark Zuckerbergs Milliarden-Verpflichtung

    Facebook-Chef Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan freuen sich über die Geburt ihrer Tochter und kündigen an, 99 Prozent ihrer Facebook-Aktien im Wert von derzeit 45 Milliarden US-Dollar zu spenden. Neben viel Applaus gab es aus Deutschland auch kritische Stimmen. Das Misstrauen des deutschen Miesepeters gegenüber der us-amerikanischen Charity-Ökonomie hat eine unselige Tradition.

  4. Mark Zuckerberg ist Vater geworden – und spendet 45 Milliarden Dollar seines Facebook-Vermögens

    Das Kind ist da: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist Vater geworden – naheliegend, dass der Facebook-Chef die Geburt seiner Tochter Max auf dem Social Network verkündet. Dafür wählte der 31-Jährige die Form eines offenen Briefs, in dem Zuckerberg gleichermaßen eine wegweisende Entscheidung verkündete: 99 Prozent seines Vermögens sollen in eine gemeinnützige Stiftung übertragen werden – nach aktuellem Börsenkurs sind das etwa 45 Milliarden Dollar.

  5. „Man kämpft allein“: Mark Zuckerberg ruft bei Facebook zu mehr Offenheit im Umgang mit Fehlgeburten auf

    Mark Zuckerberg wird Vater und verkündete die Botschaft freudig bei Facebook. Diese Gelegenheit nutzte er ebenfalls, um auf ein weniger erfreuliches, nahezu tabuisiertes Thema aufmerksam zu machen: Fehlgeburten. Er selber musste mit seiner Frau bereits drei überstehen – und will mit seinem sehr persönlichen Posting andere Betroffene ermutigen, auch über diese schmerzhafte Erfahrung zu sprechen.