1. Raus aus Print Imago Omagebroker

    Handelswerbung: Raus aus Papier

    Die Hiobsbotschaften für die klassische Werbung und deren Werbeträger reißen nicht ab. Fast wöchentlich verkünden Unternehmen ihren Abschied von der gedruckten Werbung. Tatsächlich sagen die Marketer aber selbst, dass sie nicht genau wissen, ob das richtig ist.

  2. Warc Forecast 2023: Print und lineares TV verlieren deutlich

    Der Datendienstleister Warc senkt laut seiner neuesten Umfrage bei werbetreibenden Unternehmen und Agenturen seine Prognose zum globalen Werbemarkt um 90 Milliarden Dollar. Verlierer sind die Printmedien und das lineare TV.

  3. Zeitschriften Aufmacher

    Pryntad: gedruckte Anzeigen programmatisch buchen

    Klassische Medien bekommen eine Frischzellenkur. Durch die Anbindung an digitale Trading-Systeme erhoffen sich die Macher und ihre Dienstleister neue Werbeerlöse. Bei TV und Außenwerbung gelingt das bereits, nun betreten Kino und Druckprodukte den programmatischen Werbemarkt. Aber die Gretchenfrage bleibt: Wollen Werbungtreibende überhaupt noch Anzeigen kaufen?

  4. Petra Hansen-Blank übergibt die Chefredaktion von "Das Neue Blatt" an Eike Lange.

    „Das Neue Blatt“: Hansen-Blank gibt Chefredaktion ab

    Die langjährige Chefredakteurin Petra Hansen-Blank („Das Neue Blatt“) geht nach über 30 Jahren bei der Bauer Media Group in den Ruhestand. Ihr Nachfolger kommt aus dem eigenen Haus.

  5. Printzeitungen am Kiosk

    Multi-Channel und Werbung mit Mehrwert: Das erwarten Leser von ihrer Regionalzeitung

    Der Crossmedia-Vermarkter Score Media Group hat sich in einer Studie mit dem Thema „Die Zeitung der Zukunft“ beschäftigt. Konkret geht es um Nutzungsformen und die Erwartungshaltung der Leser an die regionale Tageszeitung. Vereinzelt sind die Ergebnisse durchaus erfreulich.

  6. Bücher und Print-Magazine liegen bei Kindern voll im Trend

    Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren schätzen Zeitschriften und nutzen mehrmals pro Woche das laufende Fernseh- und Radioprogramm. Das sind zwei Ergebnisse des Kinder Medien Monitor 2020, einer neuen Markt-Media-Studie der Verlage Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, Spiegel-Verlag und Zeit Verlag.

  7. Warum der Bund mit der Presse-Förderung einen gewaltigen Fehler begeht

    Mit der 220 Millionen Euro schweren Förderung der GroKo für die Presse geraten gedruckte Publikationen ins Hintertreffen. Das darf nicht sein, wenn der Bund die Meinungsvielfalt erhalten will.

  8. Kurzarbeit bei Spiegel-Gruppe: Geschäftsführer Thomas Hass und Betriebsrat einigen sich auf Bedingungen

    Nun trifft es auch die Spiegel-Gruppe. Geschäftsführer Thomas Hass will im Verlag, bei den Produktionen von Spiegel-TV sowie diversen Abteilungen Kurzarbeit einführen. Von der Maßnahme ausgenommen sind bislang die Redaktionen des gedruckten und digitalen Spiegel.

  9. Trotz trister Remissionsquoten: Darum hält die „taz“ am Einzelverkauf fest

    Seit dem 2. März kostet die „taz“-Ausgabe im Einzelverkauf 2,20 Euro (montags bis freitags), am Samstag müssen Leserinnen und Leser 3,80 Euro hinlegen. Wirtschaftlich profitabel sei das Ganze allerdings überhaupt nicht, rechnet Geschäftsführer Andreas Bull nun vor.

  10. 40 Mio. Euro genehmigt: Bundestag beschließt Förderung von Zeitungszustellung für 2020

    Der Bundestag hat die viel diskutierte 40-Millionen-Euro-Hilfe für Zeitungsverlage am Freitag beschlossen. Der Betrag soll für die Zustellung von Abonnementzeitungen und Anzeigenblättern bereitgestellt werden. Nun braucht es allerdings noch ein Gesamtkonzept zur Förderung.