1. Bücher und Print-Magazine liegen bei Kindern voll im Trend

    Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren schätzen Zeitschriften und nutzen mehrmals pro Woche das laufende Fernseh- und Radioprogramm. Das sind zwei Ergebnisse des Kinder Medien Monitor 2020, einer neuen Markt-Media-Studie der Verlage Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, Spiegel-Verlag und Zeit Verlag.

  2. Warum der Bund mit der Presse-Förderung einen gewaltigen Fehler begeht

    Mit der 220 Millionen Euro schweren Förderung der GroKo für die Presse geraten gedruckte Publikationen ins Hintertreffen. Das darf nicht sein, wenn der Bund die Meinungsvielfalt erhalten will.

  3. Kurzarbeit bei Spiegel-Gruppe: Geschäftsführer Thomas Hass und Betriebsrat einigen sich auf Bedingungen

    Nun trifft es auch die Spiegel-Gruppe. Geschäftsführer Thomas Hass will im Verlag, bei den Produktionen von Spiegel-TV sowie diversen Abteilungen Kurzarbeit einführen. Von der Maßnahme ausgenommen sind bislang die Redaktionen des gedruckten und digitalen Spiegel.

  4. Trotz trister Remissionsquoten: Darum hält die „taz“ am Einzelverkauf fest

    Seit dem 2. März kostet die „taz“-Ausgabe im Einzelverkauf 2,20 Euro (montags bis freitags), am Samstag müssen Leserinnen und Leser 3,80 Euro hinlegen. Wirtschaftlich profitabel sei das Ganze allerdings überhaupt nicht, rechnet Geschäftsführer Andreas Bull nun vor.

  5. 40 Mio. Euro genehmigt: Bundestag beschließt Förderung von Zeitungszustellung für 2020

    Der Bundestag hat die viel diskutierte 40-Millionen-Euro-Hilfe für Zeitungsverlage am Freitag beschlossen. Der Betrag soll für die Zustellung von Abonnementzeitungen und Anzeigenblättern bereitgestellt werden. Nun braucht es allerdings noch ein Gesamtkonzept zur Förderung.

  6. „Falsche Weichenstellung“: VDZ fordert keine „selektive Presseförderung“

    Vor der Entscheidung des Bundestages zum Einstieg in eine staatliche Förderung der Zeitungszustellung in Deutschland fordern Zeitschriftenverleger eine neutrale Zustellförderung aller Pressepublikationen.

  7. „Der Diskurs im Land ist unglaublich vergiftet“: „Zeit“-Chefredakteur di Lorenzo über das neue Ressort „Streit“

    Wie steht es um den Diskurs im Land? Nicht sonderlich gut, wenn man bei der „Zeit“ nachfragt. Daher startet die Redaktion das neue Ressort „Streit“. Chefredakteur Giovanni di Lorenzo spricht im MEEDIA-Interview über eine vergiftete Streitkultur in der Gesellschaft und Konsequenzen aus der umstrittenen Meinungsseite zur privaten Seenotrettung.

  8. Mehr auf junge Zielgruppe fokussiert: „karpfen“-Magazin präsentiert sich optisch und inhaltlich überarbeitet

    Die Redaktion des „karpfen“-Magazins hat den Refresh-Button gedrückt: Mit der neuen Ausgabe präsentiert sich das Heft mit einer inhaltlichen wie optischen Überarbeitung. Die Neuausrichtung, so die Hoffnung, soll vor allem die junge Kernzielgruppe besser ansprechen.

  9. Schweizer Magazin „Quality“ pusht Revival-Ausgabe mit erhöhter Auflage und Audrey-Hepburn-Aktion am POS

    Die über 500 lebensgroßen Audrey-Hepburn-Figuren werden im Handel kaum zu übersehen sein. Mit dieser Marketingaktion erinnert das „Quality“-Magazin an seine Ursprünge im 50er-Jahre-Streifen „Funny Face“. Im DACH-Raum ist nun eine Revival-Ausgabe des Magazins aus der Schweiz mit 160.000 Exemplaren am Start.

  10. „Wenn ihr das drucken wollt, könnt ihr das vergessen“: die unwahrscheinliche Erfolgsgeschichte des „Katapult“-Magazins

    „Katapult“, ein Magazin für „Kartografik und Sozialwissenschaft“, überzeugt trotz mauer Marktlage mit wachsenden Abozahlen. Benjamin Fredrich, Chefredakteur und Geschäftsführer, hat das Quartalsheft während des Politikstudiums gegründet. Im MEEDIA-Gespräch spricht er über die Doppelbelastung Chef und Doktorand, gefloppte Ideen und warum (fast) alle Mitarbeiter das gleiche Gehalt bekommen.