1. Presserat weist Beschwerden gegen „Die Lockdown-Macher“ zurück

    Der Deutsche Presserat hat die Beschwerden über den Artikel „Die Lockdown-Macher“ der „Bild“ als unbegründet zurückgewiesen. Das verkündete der Presserat in einer am Donnerstag verschickten Pressemeldung. Die von der „Bild“-Redaktion vorgenommene Bezeichnung der drei Experten als „Lockdown-Macher” habe einen Tatsachenkern.

  2. Kirsten von Hutten zur Sprecherin des Presserats gewählt

    Der deutsche Presserat hat eine neue Sprecherin gewählt: Kirsten von Hutten übernimmt die Position von Sascha Borowski. Dieser wird wiederum Stellvertreter. Damit tauschen die beiden nach rund zwei Jahren die Positionen.

  3. Presserat: weniger Beschwerden, dafür mehr Rügen

    Im Jahr 2021 sind die Beschwerden beim Deutschen Presserat zurückgegangen, blieben aber auf einem hohen Niveau. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht der Organisation hervor. Dafür stieg die Zahl der Rügen weiter an. Die meisten betrafen den Persönlichkeits- und Opferschutz sowie Schleichwerbung.

  4. Nach umstrittenem Artikel lädt „Bild“ Wissenschaftler zum Gespräch

    Nach einem umstrittenen „Bild“-Artikel über mehrere Wissenschaftler und die Corona-Pandemie suchen die Boulevardzeitung und Wissenschaftseinrichtungen den Dialog. Für den 28. Januar ist ein Gesprächsformat im Medienhaus Axel Springer geplant.

  5. Presserat leitet Verfahren gegen „Bild“ ein

    Der deutsche Presserat hat ein Verfahren gegen die „Bild“ eingeleitet. Dabei geht es um den umstrittenen Artikel „Die Lockdown-Macher“, der von vielen Seiten scharf kritisiert wurde. Ob die Verantwortlichen eine Sanktion verhängen, wird sich aber erst im nächsten Jahr zeigen.

  6. So warb die INSM in der FAZ mit Annalena Baerbock als eine Art Moses.

    Das sagen die Verlage, Presserat, Werberat und INSM selbst zu der umstrittenen Anzeige

    Die deutschlandweite Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gegen die Partei Die Grünen löste eine breite Diskussion in Medien und den sozialen Netzen aus. MEEDIA hat die teilnehmenden Verlagshäuser, den Presserat und die INSM zu der Anzeige befragt.

  7. Presserat rügt „Bild.de“, „Süddeutsche.de“ und „Rheinische Post“

    Der Deutsche Presserat hat „Bild.de“, die „Rheinische Post“ und die Online-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ für ihre Berichterstattung über den mehrfachen Kindsmord in Solingen gerügt. Alle drei Zeitungen hatten Passagen aus einem WhatsApp-Chat zwischen dem einzigen überlebenden elfjährigen Sohn und dessen zwölfjährigen Freund bzw. einer Freundin veröffentlicht.

  8. Presserat

    Presserat rügt „Freizeit Spaß“, „B.Z.“ und „Bild“

    Der Deutsche Presserat hat drei weitere Rügen ausgesprochen. Betroffen sind die Zeitschrift „Freizeit Spaß“, die Online-Ausgabe der „B.Z.“ und mal wieder „Bild“.

  9. „Bild“ zieht umstrittenen Solingen-Beitrag zurück

    In Solingen wurden fünf Kinder mutmaßlich von der eigenen Mutter getötet. Auch die „Bild“-Zeitung hatte über den Fall berichtet – und sah sich prompt einiger Kritik ausgesetzt. Das Blatt hat nun reagiert und einen umstrittenen Beitrag zurückgezogen.

  10. Sascha Borowski ist neuer Sprecher des Deutschen Presserats

    Der Deutsche Presserat hat einen neuen Sprecher: Sascha Borowski von der „Allgäuer Zeitung“. Er löst Volker Stennei ab.