1. So warb die INSM in der FAZ mit Annalena Baerbock als eine Art Moses.

    Das sagen die Verlage, Presserat, Werberat und INSM selbst zu der umstrittenen Anzeige

    Die deutschlandweite Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gegen die Partei Die Grünen löste eine breite Diskussion in Medien und den sozialen Netzen aus. MEEDIA hat die teilnehmenden Verlagshäuser, den Presserat und die INSM zu der Anzeige befragt.

  2. Presserat rügt „Bild.de“, „Süddeutsche.de“ und „Rheinische Post“

    Der Deutsche Presserat hat „Bild.de“, die „Rheinische Post“ und die Online-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ für ihre Berichterstattung über den mehrfachen Kindsmord in Solingen gerügt. Alle drei Zeitungen hatten Passagen aus einem WhatsApp-Chat zwischen dem einzigen überlebenden elfjährigen Sohn und dessen zwölfjährigen Freund bzw. einer Freundin veröffentlicht.

  3. Presserat

    Presserat rügt „Freizeit Spaß“, „B.Z.“ und „Bild“

    Der Deutsche Presserat hat drei weitere Rügen ausgesprochen. Betroffen sind die Zeitschrift „Freizeit Spaß“, die Online-Ausgabe der „B.Z.“ und mal wieder „Bild“.

  4. „Bild“ zieht umstrittenen Solingen-Beitrag zurück

    In Solingen wurden fünf Kinder mutmaßlich von der eigenen Mutter getötet. Auch die „Bild“-Zeitung hatte über den Fall berichtet – und sah sich prompt einiger Kritik ausgesetzt. Das Blatt hat nun reagiert und einen umstrittenen Beitrag zurückgezogen.

  5. Sascha Borowski ist neuer Sprecher des Deutschen Presserats

    Der Deutsche Presserat hat einen neuen Sprecher: Sascha Borowski von der „Allgäuer Zeitung“. Er löst Volker Stennei ab.

  6. Presserat

    Presserat: Mehr Rügen und Beschwerden als im Vorjahr

    Im letzten Jahr beschwerten sich mehr Leser beim Deutschen Presserat als 2018. Das hat das Gremium heute bei der Veröffentlichung seines Jahresberichts 2019 in Berlin konstatiert. Demnach seien 2.175 Beschwerden eingegangen – 137 mehr als im Vorjahr.

  7. Presserat

    Presserat rügt „Bild“ für Veröffentlichung von Ausschnitten aus dem Video des Täters von Halle

    Der Presserat hat die „Bild“ wegen der Veröffentlichung von Ausschnitten aus dem Video des Attentäters von Halle gerügt. Die Redaktion habe die Dramaturgie des Täters übernommen und damit gegen Richtlinie 11.2 des Pressekodex verstoßen, wonach die Presse sich nicht zum Werkzeug von Verbrechern machen darf.

  8. Presserat

    Presserat rügt „Bild“ wegen „Schwertmord“-Bericht – Herkunft des Frankfurter Täters durfte genannt werden

    Die Herkunft des Täters vom Frankfurter Hauptbahnhof durfte genannt werden, hat der Deutsche Presserat nun entschieden. Zugleich sprach er 13 Rügen aus – u.a. gegen die „Bild“-Zeitung wegen ihrer Berichterstattung zum Stuttgarter Schwertmord.

  9. Presserat

    „Zum Werkzeug des Täters gemacht“: Presserat rügt „Bild“ wegen Veröffentlichung des Christchurch-Videos

    Nach dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hatte Bild.de das Live-Videos des Täters ausschnittweise in kommentierter Fassung veröffentlicht. Dies hatte eine breite Debatte unter Medienmachern ausgelöst und der „Bild“ einiges an Kritik eingebracht. Nun hat der Presserat die Veröffentlichung des Videos gerügt. Die Redaktion habe sich „zum Werkzeug des Täters gemacht“.  

  10. Medien-Woche: Was hat der Finanzinvestor KKR eigentlich auf dem deutschen Medienmarkt vor?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ debattieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) die Pläne des Finanzinvestors KKR für den deutschen Medienmarkt. Außerdem geht es um die Bilanz des Presserats für 2018 – die Zahl der Beschwerden hat drastisch zugenommen!