1. Presserat

    Presserat rügt „Freizeit Spaß“, „B.Z.“ und „Bild“

    Der Deutsche Presserat hat drei weitere Rügen ausgesprochen. Betroffen sind die Zeitschrift „Freizeit Spaß“, die Online-Ausgabe der „B.Z.“ und mal wieder „Bild“.

  2. „Bild“ zieht umstrittenen Solingen-Beitrag zurück

    In Solingen wurden fünf Kinder mutmaßlich von der eigenen Mutter getötet. Auch die „Bild“-Zeitung hatte über den Fall berichtet – und sah sich prompt einiger Kritik ausgesetzt. Das Blatt hat nun reagiert und einen umstrittenen Beitrag zurückgezogen.

  3. Sascha Borowski ist neuer Sprecher des Deutschen Presserats

    Der Deutsche Presserat hat einen neuen Sprecher: Sascha Borowski von der „Allgäuer Zeitung“. Er löst Volker Stennei ab.

  4. Presserat

    Presserat: Mehr Rügen und Beschwerden als im Vorjahr

    Im letzten Jahr beschwerten sich mehr Leser beim Deutschen Presserat als 2018. Das hat das Gremium heute bei der Veröffentlichung seines Jahresberichts 2019 in Berlin konstatiert. Demnach seien 2.175 Beschwerden eingegangen – 137 mehr als im Vorjahr.

  5. Presserat

    Presserat rügt „Bild“ für Veröffentlichung von Ausschnitten aus dem Video des Täters von Halle

    Der Presserat hat die „Bild“ wegen der Veröffentlichung von Ausschnitten aus dem Video des Attentäters von Halle gerügt. Die Redaktion habe die Dramaturgie des Täters übernommen und damit gegen Richtlinie 11.2 des Pressekodex verstoßen, wonach die Presse sich nicht zum Werkzeug von Verbrechern machen darf.

  6. Presserat

    Presserat rügt „Bild“ wegen „Schwertmord“-Bericht – Herkunft des Frankfurter Täters durfte genannt werden

    Die Herkunft des Täters vom Frankfurter Hauptbahnhof durfte genannt werden, hat der Deutsche Presserat nun entschieden. Zugleich sprach er 13 Rügen aus – u.a. gegen die „Bild“-Zeitung wegen ihrer Berichterstattung zum Stuttgarter Schwertmord.

  7. Presserat

    „Zum Werkzeug des Täters gemacht“: Presserat rügt „Bild“ wegen Veröffentlichung des Christchurch-Videos

    Nach dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hatte Bild.de das Live-Videos des Täters ausschnittweise in kommentierter Fassung veröffentlicht. Dies hatte eine breite Debatte unter Medienmachern ausgelöst und der „Bild“ einiges an Kritik eingebracht. Nun hat der Presserat die Veröffentlichung des Videos gerügt. Die Redaktion habe sich „zum Werkzeug des Täters gemacht“.  

  8. Medien-Woche: Was hat der Finanzinvestor KKR eigentlich auf dem deutschen Medienmarkt vor?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ debattieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) die Pläne des Finanzinvestors KKR für den deutschen Medienmarkt. Außerdem geht es um die Bilanz des Presserats für 2018 – die Zahl der Beschwerden hat drastisch zugenommen!

  9. Zweithöchster Stand der Geschichte: Presserat erhielt 2018 über 2000 Beschwerden

    Die Zahl der Beschwerden beim Presserat ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen: 2038 Leserinnen und Leser wandten sich 2018 an die Freiwillige Selbstkontrolle der Presse. Dies ist der zweithöchste Stand in der Geschichte des Presserats. Das hatte auch deutlich mehr Rügen als im Vorjahr zur Folge. Hauptgründe waren Verletzungen des Persönlichkeits- und Opferschutzes.

  10. Presserat rügt Bild wegen erneuter Veröffentlichung von G20-Bildern und Opfer-Fotos

    Weil die Bild trotz Gerichtsurteil wiederholt ein Foto einer G20-Plünderin veröffentlichte, erhielt die Redaktion eine Rüge des Presserats. Auch wegen drei weiterer Verletzungen des Opferschutzes nimmt der Rat die Zeitung ins Visier. Auf seiner Sitzung sprach er insgesamt neun öffentliche Rügen aus.