1. Das gibt es nur in München: Polizei ermittelt gegen Studenten, weil er einen Postillon-Artikel zu Björn Höcke liked

    Die Polizei ermittelt gegen einen Münchener Studenten, weil dieser auf Facebook einen Postillon-Artikel geliked hat, auf dem ein Hitler-Foto abgebildet ist. Die Beamten sehen darin eine angeblich rechts motivierte Straftat. Schon zuvor geriet der Münchener ins Visier der Behörden: Er hatte einen Beitrag des Bayrischen Rundfunks auf Facebook geteilt, der die verbotene Flagge der syrisch-kurdischen Kampfeinheit YPG zeigt.

  2. 20 Jahre Rechtschreibreform: MDR fällt auf plumpen Postillon-Witz herein und hält „seidt“ für neues Wort

    Über 70 Prozent der Deutschen würden an dem richtigen Gebrauch von „seid“ und „seit“ scheitern. Bis jetzt! Denn zum neuen Schuljahr findet das nervige Rechtschreibrätselraten mit dem einheitlichen „seidt“ ein Ende – so meldeten es die Satire-Experten vom Postillon. Der MDR ist darauf hereingefallen und meldete die neue Schreibweise in einem Beitrag zum 20.-jährigen Jubiläum der Rechtschreibreform.

  3. „Bixit“: Postillon will Bild aus der Eurozone schmeißen

    Der Postillon und die Bild, das ist ein Buch mit vielen Kapiteln. Ein Neues schlug die Satire-Seite am Donnerstag und fordert den „Bixit“: den Rauswurf der Bild-Zeitung aus der Eurozone – „damit die Krise in Ruhe gelöst werden kann“.

  4. Achtung, keine Satire: Facebook markiert Satire jetzt als Satire

    Vor allem Fans des Postillon wissen: Satire ist besonders dann witzig, wenn nicht alle sie sofort als solche erkennen. Das hat offenbar auch Facebook mitbekommen und markiert fortan Beiträge bestimmter Seiten mit einem Satire-„Tag“.

  5. Der bankrotte Barkeeper: Russen-TV fällt auf Postillon-Witz herein

    Ein Barkeeper verspricht Freischnäpse für jedes Tor der Deutschen im Spiel gegen Brasilien und ist jetzt bankrott. Diese Geschichte ist offensichtlich zu gut, um sie zu überprüfen: Das russische Staatsfernsehen berichtete in einer Nachrichtensendung über den armen Kneipenwirt. Doch leider stammt die Meldung von dem Satire-Magazin Der Postillon.