1. „Politico“ – Döpfners gewagtes Manöver

    Axel Springer übernimmt „Politico“. Der Einstieg in den hart umkämpften Politik-Journalismus in den USA ist ambitioniert, könnte sich aber auszahlen. Das sagen Medienwissenschaftler und Vermarkter zur Übernahme.

  2. Mathias Döpfner

    Axel Springer kauft Politico für angeblich über eine Milliarde Dollar

    Es ist ein Mega-Deal. Die Axel Springer SE übernimmt das US-Nachrichtenunternehmen Politico und die auf den Technologiesektor spezialisierte News-Website „Protocol“ vom Eigentümer und Gründer Robert Allbritton. Der Kaufpreis liegt angeblich bei über einer Milliarde US-Dollar. Es ist die bisher größte Investition für Springer.

  3. Mathias Döpfner

    Übernimmt Springer die US-Ausgabe von „Politico“?

    Axel Springer will auf dem US-Medienmarkt stärker Fuß fassen. Der Berliner Medienkonzern verhandelt offenbar darüber, bei der US-Ausgabe von „Politico“ einzusteigen. Das berichtet das „Wall Street Journal“. Auch eine Komplett-Übernahme der Publikation sei im Gespräch.

  4. „Politico Europe“ wird ab Mitte Juni von Claire Boussagol geführt

    „Politico Europe“ wird ab Mitte Juni von einer neuen CEO geführt. Claire Boussagol übernimmt von Shéhérazade Semsar-de Boisséson. Die langjährige Geschäftsführerin tritt laut Mitteilung auf eigenen Wunsch zurück, bleibt dem Unternehmen aber in anderer Funktion erhalten.

  5. „Politico“ wächst trotz Corona

    „Politico Europe“, herausgegeben von einem Gemeinschaftsunternehmen des US-Politik-Magazins „Politico“ und der deutschen Axel Springer SE, war 2020 im zweiten Jahr in Folge profitabel.

  6. Regeländerung nach Kontroverse um Artikel-Blockade

    Knapp drei Wochen vor der US-Wahl ist eine Kontroverse um den Umgang von Twitter mit einem Zeitungsartikel über Joe Biden entbrannt. Der Kurznachrichtendienst kündigt eine Änderung der Regeln an. Und ein Vertrauter Trumps rückt wieder in den Blick.

  7. Corona-Krise: Axel Springer-Vorstand Jan Bayer an Covid-19 erkrankt

    Das Coronavirus hält Deutschland und die Welt in Atem. Der Berliner Medienkonzern Axel Springer hat inzwischen mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter, die sich mit dem neuartigen Virus infiziert haben. Betroffen ist auch der Springer-Vorstand Jan Bayer, der an Covid-19 erkrankt ist.

  8. Für „Upday“ und Co: Springer gründet internationale Vermarktungseinheit

    Der Konzern vermarktet Marken wie „Upday“ und „Politico Europe“ künftig über eine eigene internationale Vermarktungseinheit. Peter Würtenberger, CEO bei „Upday“, soll zusätzlich zu seinen Tätigkeiten die strategische Führung des Vermarkters übernehmen.

  9. Twitter-Chef Jack Dorsey: "Wir würden selbst Donald Trump sperren, wenn er gegen die Nutzungsbedingung verstößt"

    Twitter-CEO Jack Dorsey bestreitet den Bericht des Wall Street Journals, in dem es hieß, Dorsey habe persönlich die Entscheidung getroffen, den Verschwörungstheoretiker Alex Jones nicht von Twitter zu verbannen. Außerdem erklärt er, dass selbst US-Präsident Donald Trump nicht gegen eine Sperrung immun sei – falls dessen Tweets gegen die Regeln verstoßen sollten.

  10. Volle Konzentration auf Englisch: Springer-Joint-Venture Politico stellt seinen deutschen Newsletter ein

    Seit dem Start des europäischen Politicos schreibt Florian Eder seinen Morgen-Europa-Newsletter. Damit ist ab dem 12. März Schluss. Dann übernimmt der ehemalige Welt-Reporter das Letter-Flaggschiff der Brüsseler, das Playbook. Damit verbunden wechselt Eder auch die Sprache und schreibt künftig auf Englisch. Gleichzeitig bedeutet das auch das Ende der deutschen Newsletter beim Springer-Joint-Venture.