1. „Politico“ benennt europäische Redaktionsleitung

    Das von Springer übernommene Nachrichtenportal „Politico“ benennt ein zwölfköpfiges Führungsteam für den europäischen Markt. Es setzt sich aus sieben Redakteuren für das Tagesgeschäft und einer erweiterten Gruppe für strategische Entscheidungen zusammen.

  2. Wer folgt auf den „WamS“-Chefstuhl? Wetten, es wird eine Frau …

    Springer-Aktionswoche im deutschen Blätterwald. „Der Spiegel“ mutiert zum Medien-Fachmagazin Nr.1. Jeder hat mindestens drei Meinungen zur „Bild“ und Ex-Commander-in-Chief Reichelt im Gepäck, die er noch irgendwo loswerden muss. Und es fragt sich, wer dem „fuchshaften“ („Spiegel“) Herrn Boie bei der „WamS“ nachfolgt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Die offenen Fragen im Springer-„Bild“-Döpfner-Komplex

    Julian Reichelt weg, Johannes Boie übernimmt – bei der „Bild“ gab es zu Wochenbeginn einen turbulenten Führungswechsel. Reichelt musste wegen neuer Details aus dem Compliance-Verfahren seinen Posten räumen. Ungeklärte Fragen gibt es allerdings noch genug.

  4. Axel Springer schließt Politico-Übernahme ab

    Axel Springer hat die wohl milliardenschwere Übernahme des US-Medienkonzerns Politico abgeschlossen und ist nun hundertprozentiger Eigentümer. „Die Transaktion wurde nach Erhalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen und gemäß den Bedingungen der bereits am 26. August 2021 angekündigten Vereinbarung erfolgreich abgeschlossen“, heißt es in einer Mitteilung.

  5. „Politico“ – Döpfners gewagtes Manöver

    Axel Springer übernimmt „Politico“. Der Einstieg in den hart umkämpften Politik-Journalismus in den USA ist ambitioniert, könnte sich aber auszahlen. Das sagen Medienwissenschaftler und Vermarkter zur Übernahme.

  6. Axel Springer kauft Politico für angeblich über eine Milliarde Dollar

    Es ist ein Mega-Deal. Die Axel Springer SE übernimmt das US-Nachrichtenunternehmen Politico und die auf den Technologiesektor spezialisierte News-Website „Protocol“ vom Eigentümer und Gründer Robert Allbritton. Der Kaufpreis liegt angeblich bei über einer Milliarde US-Dollar. Es ist die bisher größte Investition für Springer.

  7. Übernimmt Springer die US-Ausgabe von „Politico“?

    Axel Springer will auf dem US-Medienmarkt stärker Fuß fassen. Der Berliner Medienkonzern verhandelt offenbar darüber, bei der US-Ausgabe von „Politico“ einzusteigen. Das berichtet das „Wall Street Journal“. Auch eine Komplett-Übernahme der Publikation sei im Gespräch.

  8. „Politico Europe“ wird ab Mitte Juni von Claire Boussagol geführt

    „Politico Europe“ wird ab Mitte Juni von einer neuen CEO geführt. Claire Boussagol übernimmt von Shéhérazade Semsar-de Boisséson. Die langjährige Geschäftsführerin tritt laut Mitteilung auf eigenen Wunsch zurück, bleibt dem Unternehmen aber in anderer Funktion erhalten.

  9. „Politico“ wächst trotz Corona

    „Politico Europe“, herausgegeben von einem Gemeinschaftsunternehmen des US-Politik-Magazins „Politico“ und der deutschen Axel Springer SE, war 2020 im zweiten Jahr in Folge profitabel.

  10. Regeländerung nach Kontroverse um Artikel-Blockade

    Knapp drei Wochen vor der US-Wahl ist eine Kontroverse um den Umgang von Twitter mit einem Zeitungsartikel über Joe Biden entbrannt. Der Kurznachrichtendienst kündigt eine Änderung der Regeln an. Und ein Vertrauter Trumps rückt wieder in den Blick.