1. Politico Europe macht die Hälfte des Umsatzes mit Bezahl-Abos, die mindestens 7.000 Euro pro Jahr kosten

    Politico Europe, das von Politico gemeinsam mit Axel Springer als Joint Venture betrieben wird, baut das Geschäft mit (hoch)bezahlten Pro-Abos weiter aus. Wie der Branchendienst Digiday meldet, macht Politico Europe mittlerweile die Hälfte des Umsatzes mit solchen Bezahl-Abos. Die Abos sind dabei extrem teuer und können sogar in den sechsstelligen Bereich gehen. Der neue Politico-Dienst DataPoint spielt in der Bezahlstrategie eine wesentliche Rolle.

  2. Politico Europe expandiert nach London und erweitert Themenspektrum

    Politico Europe expandiert. Das Joint Venture von Politico und Axel Springer mit Sitz in Brüssel, eröffnet ein Büro in London. Außerdem erweitert der Bezahldienst Politico Pro sein Themenspektrum um Finanz-, Landwirtschafts- und Ernährungs- sowie Handelspolitik.

  3. Nachrichtendienst Politico Pro wird auch in Europa zum Bezahlangebot

    Im April dieses Jahres ist Politico in Brüssel gestartet; mit dem heutigen Montag führt die europäische Ausgabe des Nachrichten-Unternehmens auch kostenpflichtige Abonnements für ausgewählte Angebote des Echtzeit-Nachrichtendienstes Politico Pro ein. In den USA sind die Premium-Abo-Angebote bereits 2011 erfolgreich gestartet.