1. "Staatlich geförderte Manipulation": Facebook, Google und Twitter nennen russische Polit-Anzeigen während US-Wahlkampf "verwerflich"

    Vertreter von Facebook, Google und Twitter haben sich erstmals vor dem US-Senat zu mutmaßlicher russischer Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl 2016 über ihre Plattformen geäußert. „Die ausländische Einflussnahme, die wir gesehen haben, war verwerflich“, sagte der Chef der Rechtsabteilung von Facebook, Colin Stretch, Medienberichten zufolge bei der Anhörung am Dienstag.