1. Tech-Aktien 2016: Samsung trotz Note 7-Debakel um 43 Prozent im Plus

    Comeback der alten Tech-Stars: Während zahlreiche Internet-Unternehmen den großen Kurszuwächsen der vergangenen Jahre an der Börse Tribut zollen mussten, erlebten hoch kapitalisierte Veteranen der IT-Industrie an der Wall Street und in Asien 2016 eine Renaissance. Dass rückläufige Umsätze und Gewinne kein Hinderungsgrund für Kurszuwächse sind, machten Apple, Microsoft, IBM und Nintendo vor. Den Vogel schoss indes Samsung ab, das trotz des PR-Debakels des Jahres durch das Note 7 das Comeback 2016 gelang.

  2. Brexit, Donald Trump und AfD: Das sind Deutschlands Google-Suchtrends 2016

    Wonach hat Deutschland intensiv online gesucht? Wie jedes Jahr ermittelt Suchmaschinen-Gigant Google die Trends des Jahres durch die Auswertung seiner Suchanfragen. Im Jahr 2016 besonders gefragt: weltpolitische Ereignisse wie der Brexit und die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten – aber auch die Smartphone-App „Pokémon Go“ und Tierheilpraktiker Tamme Hanken, der in diesem Jahr verstorben ist.

  3. Der Pokémon Go-Hype ist vorbei

    Das Internet-Phänomen des Sommers kühlt ab: Das beliebte Mobil-Spiel Pokémon Go verliert nach und nach seine Anziehungskraft. Wie Bloomberg unter Verweis auf zahlreiche Marktforscher berichtet, sind die Nutzer- als auch Downloadzahlen in den vergangenen Wochen massiv zurückgegangen. Pokémon-Lizenzgeber Nintendo versucht unterdessen, den nachlassenden Hype doch noch zu monetarisieren – mit dem Tracker Pokémon Go Plus.

  4. Die 50 meistgenutzten Android-Apps Deutschlands: „Pokémon Go“ schon in der Top Ten

    Seit Wochen führt das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ die Download-Charts an. Doch Downloads sind nur bedingt ein Indiz für große Erfolge, denn populäre Apps wie Facebook oder WhatsApp werden logischerweise nicht mehr so oft herunter geladen, da gefühlt jeder Smartphone-Nutzer sie schon besitzt. MEEDIA blickt daher auf die meistgenutzten Apps. Auch dort hat „Pokémon Go“ schon die Top Ten erreicht.

  5. Weltweit wächst die Zahl der No-go-Areas für Pokémon Go-Spieler

    Bei dem Handy-Spiel  Pokémon Go geht es darum, virtuelle Pokémon-Monster zu fangen, die sich an verschiedenen Orten in der realen Welt verstecken. Zahlreiche Spieler sind in ihrem Jagdfieber nicht zu bremsen. Weltweit gibt es bereits einig No-Go-Areas für Pokémon Go-Spieler.

  6. Spiele-Hype ungebrochen: „Pokémon Go“ verzeichnet bereits über 75 Millionen Nutzer

    Geradezu täglich bricht „Pokémon Go“ neue Rekorde – dieser ist ein Meilenstein: Innerhalb von 19 Tagen wurde das Smartphone-Spiel über 75 Millionen mal heruntergeladen, ermitteln die App-Analysten von SensorTower. Und das sei nur der Anfang.

  7. Neue Dating-App „PokeMatch“: Wenn Pokémon Go auf Tinder trifft

    Als hätten „Tinder“ und „Pokémon Go“ ein Kind gezeugt – „PokeMatch“, so die Entwickler über ihre neue Dating-App. Mittlerweile habe die Smartphone-Kontaktbörse für Pokémontrainer, die neben Android- nun auch für iOS-Geräte verfügbar ist, schon über zehntausend „PokémonGo“-Spieler zusammengeführt. Von Paaren über simple Jagdgefährten sei schon alles dabei.

  8. Aktien-Absturz: Hat sich Nintendo mit „Pokémon Go“ verzockt?

    Der beispiellose Hype um das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ hat die Aktie von Nintendo, seit 1996 Publisher der Monsterfiguren, zunächst in die Höhe schnellen lassen. Am Montagmorgen kam es nun zum zweiten kräftigen Kurssturz binnen weniger Tage. Grund: Der japanische Spiele- und Konsolen-Hersteller hatte am Freitag nach Börsenschluss mitgeteilt, „Pokémon Go“ werde nur einen „begrenzten Einfluss“ auf den Gewinn haben.

  9. Warum Apple am Pokémon Go-Hype Milliarden verdienen könnte

    Der Hype ist grenzenlos: Pokémon Go treibt Millionen Smartphone-Nutzer in den Wahnsinn – und den Aktienkurs von Lizenzgeber Nintendo in schwindelerregende Höhen. Am Ende könnte sogar Apple massiv vom Pokémon-Boom profitieren, schließlich behält der iKonzern 30 Prozent der App Store-Umsätze ein. Wie die Investmentbank Needham vorrechnet, könnte Apple in den nächsten ein bis zwei Jahren damit bis zu drei Milliarden Dollar zusätzlich erlösen.

  10. Wegen Datenschutz: Deutsche Verbraucherschützer mahnen Macher von Pokémon Go ab

    Die Entwickler der Smartphone-App Pokémon Go sind wegen der Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen des Spiels von deutschen Verbraucherschützern abgemahnt worden. Insgesamt wurden 15 Klauseln angeprangert, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband am Mittwoch in Berlin mitteilte.