1. Ex-Spotify-Manager Stefan Zilch soll Podcast-Unternehmen Acast in Deutschland etablieren

    Stefan Zilch, ehemaliger Managing Director von Spotify Deutschland, leitet das Deutschland-Geschäft des Podcast-Unternehmens Acast. Das in Schweden gegründete Unternehmen bezeichnet sich selbst als das weltweit führende Podcast-Netzwerk.

  2. Von der Konzeption bis zur Vermarktung: Hamburger PR-Agentur Achtung gründet eigenes Podcast-Unternehmen

    Die Hamburger Kommunikationsagentur Achtung wird ein eigenes Podcast-Unternehmen gründen. Zusammen mit der ehemaligen TV-Moderatorin Felicia Mutterer bringt die Agentur Achtung Broadcast an den Start. Das Unternehmen kümmert sich um die Konzeption, Produktion und Vermarktung von Podcasts für Unternehmen und Publisher.

  3. Spotify als Profiteur: Werbe-Umsätze mit Podcasts könnten in den USA 2021 die Milliarden-Marke knacken

    Laut einer Studie des Finanz-Beratungsunternehmens Guggenheim Partners können die Werbe-Umsätze mit Podcasts in den USA bis 2021 auf über eine Mrd. Dollar steigen. Im vergangenen Jahr betrugen die Podcast-Werbe-Umsätze in den USA noch rund 500 Mio. Dollar. Besonders profitieren könnte Spotify.

  4. Ex-Springer-Mann Holtkamp und Timo Knop gründen innerhalb von SR Management die „Podcastbande“

    Podcast sind nach wie vor im Trend. Die Kölner Künstleragentur SR Management hat nach dem Einstieg von Ex-Axel-Springer-Mann Tobias Holtkamp, 41, mit der Podcastbande einen Ableger für Audio-Formate gegründet. Neben Holtkamp sind Agenturchef Sascha Rinne, 44, Timo Knop, 40, Bruder des Komikers Matze Knop, mit dabei.

  5. SZ-Audio-Chefin Laura Terberl über den Hype um Podcasts: „Mittelmäßigen Content gibt es schon genug“

    Das Thema Podcast ist in aller Munde, auch bei der Digitalmesse re:publica. MEEDIA hat mit Laura Terberl darüber gesprochen. Sie leitet das Audioteam der Süddeutschen Zeitung (SZ) und erklärt im Interview, welches Potenzial das Genre ihrer Meinung nach hat und warum „Hauptsache, es klingt authentisch“ kein Qualitätsmerkmal ist.

  6. Der Economist steigt mit „The Intelligence“ ins Geschäft mit den täglichen News-Podcasts ein

    Der britische Economist ist ein Spätzünder im Geschäft mit täglichen Nachrichtenpodcasts. Dennoch gibt man sich selbstbewusst und nennt das neue Audio-Format, das am 29. Januar startet, vollmundig „The Intelligence“. Der Economist hat für die 20-minütige Show acht neue Leute eingestellt. Ziel ist es, neue Abonnenten zu gewinnen. Der Markt der täglichen News-Podcasts ist mittlerweile schon sehr voll.

  7. Medien-Woche: War es klug vom VDZ, der amtierenden Bundeskanzlerin einen Preis zu geben?

    In der aktuellen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die neuste Konfrontation zwischen US-Präsident Trump und CNN-Reporter Jim Acosta. Außerdem geht es einmal mehr um die Antisemitismus-Debatte rund um Jan Böhmermann, um eine Würdigung der Bundeskanzlerin durch den VDZ sowie einen Medienpreis, den keiner haben will: die Goldene Kartoffel.

  8. Vom Scheitern und Aufstehen: Burda Journalistenschüler starten Mutmacher-Podcast „Stehaufmenschen“

    Das Mindstyle-Magazin Ma vie von BurdaLife hat in Kooperation mit der Burda Journalistenschule einen zweiwöchigen Podcast gestartet: Im Mutmacher-Podcast „Stehaufmenschen“ erzählen die Gäste von Scheitern, Verlust und Abstürzen und dem Weg aus der Krise. Zwei Volontärinnen der Burda Journalistenschule hatten die Idee für dieses Thema.

  9. Tag 2 der re:publica: VR, die Arbeit von morgen und ein Podcast, der dem Sportjournalismus „in den Hintern tritt“

    Auch am zweiten Tag der diesjährigen re:publica sieht sich der Besucher mit der Frage konfrontiert, welche der unzähligen Panels ein Muss sind und auf welche er verzichten kann? Damit die Entscheidungsfindung leichter fällt, listet MEEDIA fünf vielversprechende Veranstaltungen auf.

  10. "Reicht nicht, sich einfach hinzusetzen und draufloszureden": Audible-Content-Chef Huizing über Podcasts

    Podcasts sind definitiv im Kommen, von einem Boom will Paul Huizing aber noch nicht sprechen. Dass es einer wird, daran arbeitet auch sein Arbeitgeber Audible. Der Hörbuch-Anbieter baut derzeit ein eigenes Podcast-Programm auf, um sein Bezahlprodukt attraktiver zu machen. Im Interview mit MEEDIA erklärt er, worauf die Amazon-Tochter dabei setzt und was ein guter Podcast braucht.