1. Der „Playboy“ startet eigenen Wein-Shop

    Die Marke „Playboy“ treibt ihre Entwicklung zur „Playboy“-Leserwelt“ voran und verkauft künftig Wein. Die E-Commerce-Plattform ist eine Kooperation mit Intersellers.

  2. „Der ‚Playboy‘ ist Ausdruck totaler Selbstbestimmung“

    Seit wenigen Monaten erscheint der deutsche Ableger des „Playboy“ im Kouneli Verlag, den das langjährige Führungs-Duo Myriam Karsch und Florian Boitin gegründet haben. Anlässlich des Relaunches von „playboy.de“ ziehen Karsch und Boitin eine erste Bilanz – und erklären, wo sie mit dem Magazin hinwollen.

  3. Cover Focus Style, GQ, Playboy

    Wenn Corona das Magazin zerschießt: Drei Chefredakteure berichten über ihre Erfahrungen

    Was passiert, wenn der Anlass für das Magazin wegen der Coronakrise verschoben wird, aber das Heft bereits im Druck ist? Das beantworten die Chefredakteure von „Focus Style“, „GQ“ und „Playboy“.

  4. Der US-„Playboy“ war kein „Tittenmagazin“, sondern eine politische Streitschrift

    Die US-amerikanische Ausgabe des „Playboy“ erscheint zum letzten Mal auf Papier. Es ist das Ende eines Heftes, das – allen Kritiken zum Trotz – nie ein aufpoliertes „Schmuddelblatt“ war, sondern über Jahrzehnte einen gesellschaftlichen Beitrag leistete. Ein Nachruf.

  5. Nach dem Aus für die gedruckte US-Ausgabe: deutscher „Playboy“ startet Print- und Digital-Offensive

    Playboy Enterprises hat verkündet, künftig keine regulären Print-Ausgaben des US-„Playboy“ mehr zu veröffentlichen. Die deutsche Ausgabe geht einen anderen Weg und verkündet, die Frequenz an gedruckten und digitalen „Playboy“-Magazinen zu erhöhen.

  6. Der US-„Playboy“ stellt sein Print-Magazin mit der Frühjahrsausgabe ein

    Der US-amerikanische „Playboy“ setzt künftig fast komlett auf digitale Inhalte. Das gab Ben Kohn, CEO Playboy Enterprises, bei Medium.com bekannt. Das aktuell ausgelieferte Frühjahrsheft „The Speech Issue“ ist der letzte reguläre US-Print-„Playboy“.

  7. Nach Burda nun Kouneli Media: Erster deutscher „Playboy“ mit neuem Lizenznehmer erscheint

    „Das Leben ist zu kurz, um den Traum von jemand anderem zu leben“ – mit diesem Zitat von „Playboy“-Gründer Hugh Hefner begrüßt Chefredakteur Florian Boitin die „Playboy“-Leser zur aktuellen Ausgabe, die er erstmals auch mit seiner eigenen Firma heraus gebracht hat: Nach 17 Jahren bei Burda erscheint der „Playboy“ nun in der Kouneli Media GmbH.

  8. Nach 17 Jahren: Burda gibt „Playboy“-Lizenz an Führungs-Duo Florian Boitin und Myriam Karsch ab

    Nach 17 Jahren ist Schluss: Hubert Burda Media will die Lizenz des Männer-Magazins „Playboy“ nicht verlängern. Neuer Lizenznehmer wird das langjährige „Playboy“-Führungsduo, also Verlagsleiterin Myriam Karsch und Chefredakteur Florian Boitin. Von der Maßnahme sind alle Mitarbeiter betroffen. Für sie will der Verlag sozialverträgliche Lösungen suchen.

  9. Medien-Woche: Die YouTuber-Doku "Lord of the Toys" – rechtes Propagandavehikel oder verdammt guter Dokumentarfilm?

    In unserem wöchentlichen Podcast „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) diesmal über die Panikwelle unter deutschen YouTubern, dass ihre Kanälen wegen der EU-Urheberrechtsrefom angeblich bald abgeschaltet würden. Außerdem geht es um die hitzige Debatte zum preisgekrönten YouTuber-Dokumentarfilm „Lord of the Toys“ und um den Ärger, den der deutsche Playboy mit einem gepimpten Ennio-Morricone-Interview hat.

  10. "Vorsätzliche Verfälschungen": Burda kündigt Strafanzeige wegen Betrugs gegen Morricone-Interviewer an

    Florian Boitin, Chefredakteur des deutschen Playboy, hat in einem Sondernewsletter an die Leser des Magazins angekündigt, dass der Burda-Verlag Strafanzeige wegen Betrugs gegen den freien Journalisten Marcel Anders erstatten wird. Anders hatte für den Playboy ein Interview mit dem Filmkomponisten Ennio Morricone geführt, diesem aber offenbar Aussagen in den Mund gelegt, die er gar nicht gesagt hatte.