1. Werberat erhält 41 Prozent weniger Einzelbeschwerden

    Der deutsche Werberat hat in den ersten sechs Monaten des Jahres deutlich weniger Einzelbeschwerden registriert. Ein Grund dafür dürfte die Corona-Krise sein. Doch auch echte Aufreger fehlten.

  2. Blablablablaaaaa: Zum Deutschlandstart kleistert watson.de halb Hamburg und Berlin mit Plakaten zu

    Das Newsportal watson.ch startet in Kürze auch in Deutschland. Das nahmen die Schweizer zum Anlass, eine breit angelegte Kampagne in deutschen Großstädten zu starten und plakatierten „Blablabla“ an alle großen Bahnhöfe und Haltestellen. Der Claim der Nachrichtenseite lautet entgegengesetzt dazu „News ohne Bla Bla“. Lanciert wird das Portal Ende März, spätestens Anfang April.

  3. „Bei Samenstau schütteln“-Plakate verboten: True Fruits beklagt Zensur der Stadt München

    Mit Sprüchen wie „Bei Samenstau schütteln“ oder auch „Oralverzehr: Schneller kommst Du nicht zum Samengenuss“ bewirbt True Fruits seinen neuen Chiasamen-Saft. Wer so massiv auf die Anzüglichkeitskarte setzt, hofft natürlich auch auf viel aufmerksamkeitsstarke Kritik. Die Stadt München tut dem Bonner Smoothie-Hersteller den Gefallen und verbietet drei von vier Motiven.

  4. „Bei Samenstau schütteln“: Für ihre Chiasamen-Saft-Kampagne setzen die „Einhornkotze“-Experten von True Fruits auf anzügliche Sprüche

    Selten ist Werbung mit sexuellen Anzüglichkeiten auch nur leidlich witzig oder unterhaltsam. Den Smoothie-Pressern von True Fruits gelingt mit ihrer ersten Plakat-Kampagne nun eine angenehme Überraschung, in diesem doch so abgenudelten Genre. Sie werben für ihren neuen Chiasamen-Saft mit eindeutigen, statt zweideutigen Sprüchen. So heißt es beispielsweise: „Besamt und befruchtet“, „Bei Samenstau schütteln“ oder auch „Oralverzehr: Schneller kommst Du nicht zum Samengenuss“.