1. Piraten müssen draußen bleiben: Piratenpartei und ARD streiten mit Berliner Abgeordnetenhaus wegen untersagter Drehgenehmigung

    Zwischen dem Abgeordnetenhaus von Berlin, der ARD und der Piratenpartei besteht Uneinigkeit über eine verweigerte Drehgenehmigung für ein Interview mit dem Bundesvorsitzenden der Piratenpartei, Patrick Schiffer. Die Aufzeichnung des Gesprächs zwischen Radio Bremen und Schiffer in den Räumen des Berliner Landesparlaments wurde von dessen Präsident Ralf Wieland nicht genehmigt. Die Piratenpartei sieht sich diskriminiert.

  2. Nach nicht einmal einem Jahr: Ex-Pirat Lauer verlässt Axel Springer

    Das ging schnell: Vor rund neun Monaten stieg der ehemalige Piratenpolitiker Christopher Lauer bei Springer als Leiter strategische Innovation ein. Jetzt ist offenbar schon wieder Schluss. Wie der Spiegel berichtet, haben sich der Web-Spezialist und der Verlag „im gegenseitigen Einvernehmen“ getrennt.

  3. Springers Shitstorm-erprobter neuer Digital-Guru: Who the F… is Christopher Lauer?

    Springer verpflichtet einen neuen Berater und das Netz dreht durch. Doch wer ist dieser Christopher Lauer, der Ex-Pirat mit der Nerd-Brille, den der Verlag aus dem Berliner Senat heraus verpflichtet hat und bereits nach wenigen Monaten befördert? Fest steht: Lauer bekennt sich zu seiner ADHS-Erkrankung, entwickelte das politische Konzept der Liquid Democracy und galt selbst unter seinen Piraten-Kameraden als verhaltensauffällig.

  4. Ex-Piraten-Politiker Christopher Lauer berät Springer und gerät ins Twitter-Gewitter

    Christopher Lauer war mal Landeschef der Berliner Piraten Partei. Im September 2014 trat er aus der Partei aus und ist seither parteiloser Abgeordneter im Berliner Parlament. Jetzt wurde bekannt, dass Lauer  von Januar bis März 2015 die Axel Springer SE in Sachen Datenschutz berät. Auf Twitter hagelte es Kritik, vor allem von ehemaligen Parteifreunden.