1. Neuer Gesellschafter bei „Upday“: Samsung steigt bei Axel Springers Nachrichten-App ein

    Der Elektronikkonzern Samsung steigt bei der Nachrichten-App „Upday“ ein. Der koreanische Konzern hat einen Minderheitsanteil an der App erworben, die Axel Springer aufgebaut hat und die exklusiv auf Samsung-Smartphones läuft. Mehrheitsgesellschafter bleibt aber Springer. Parallel dazu treibt Springer, die Expansion der News-Marke „Earli“ für die restliche Android-Welt voran.

  2. Axel Springers upday will mit neuer Marke earli auch Nutzer abseits von Samsung-Geräten gewinnen

    Axel Springer baut sein Smartphone-Angebot upday aus. Mit den Apps earliAudio für Podcasts und earliNews für Nachrichten will der Konzern auch Nutzer abseits von Samsung-Geräten erreichen – bis hin zu iPhone-Besitzern. upday bleibe allerdings Samsung-Nutzern vorbehalten, die Zusammenarbeit mit dem Hersteller solle ausgebaut werden, so upday-CEO Peter Würtenberger.

  3. 13-monatiges Sabbatical bis Juni 2020: Chefredakteur Jan-Eric Peters verlässt Springers News-App Upday

    Neue Köpfe hinter Axel Springers News-App Upday: Gründungs-Chefredakteur und Chief Product Officer Jan-Eric Peters verlässt das Unternehmen, um ein Sabbatical einzulegen. Entsprechende Informationen von MEEDIA hat das Medienhaus inzwischen bestätigt. Der 54-Jährige hatte das Angebot an der Seite von CEO Peter Würtenberger seit 2015 aufgebaut. Nachfolger als Deputy CEO von Upday wird Thomas Hirsch.

  4. Produktchef Jan-Eric Peters über Springers Upday: "Für viele Publisher relevanter als die Google News-App“

    Upday hat das Zeug zu einer beachtlichen Erfolgsgeschichte: So ist Springers mobiler News-Aggregator in Kooperation mit Samsung mit seinen europaweiten 100 Millionen PageViews pro Tag schon heute größer als die App von Google-News. Jetzt soll Vermarktung anlaufen. Gelingt dies, könnte Springer – im Gegensatz zu Google – über Upday Verlage via Leistungsschutz an den Umsätzen des Aggregators zu beteiligen.

  5. Medienevent bei Axel Springer: digitale Leistungsschau, ein kleines Print-Wunder und ein Hauch von Steve Jobs

    „Halt, eine Sache noch.“ Die beiläufige Bemerkung von Unternehmenssprecherin Edda Fels am Ende der Axel Springer-Produktschau war – natürlich – eine Reminiszenz an Steve Jobs‘ legendäres „One More Thing“. Es folgte die News des Abends: der Launch einer werktäglichen Sportzeitung namens Fußball Bild. Eine geballte Ladung Druckerschwärze als Gegenpol zur konsequenten Digitaloffensive des Hauses.

  6. Trump-Kopf auf Kardashian-Hintern: Springers Upday startet Werbekampagne

    “Alles, was Dich interessiert”: Unter diesem Motto startet Springers europäischer Smartphone-Nachrichten-Aggregator Upday seine erste Werbekampagne. Die Motive zeigen Collagen von bekannten Nachrichten-Gesichtern, – Personen und -Schnipseln.

  7. Mit 250 Medienpartnern und LSR-Konform: Springers Upday startet im Frühjahr

    50 Millionen potenzielle neue Leser – und das pro Jahr. Im Zuge seines traditionellen Presse-Get-Togethers erlaubte Springer einen ersten Blick auf das wohl ehrgeizigste Verlags-Projekt der kommenden Monate: Upday, das Nachrichten-Angebot für alle Samsung-Smartphones. Der Mix aus kuratierten Top-Stories und automatisch aggregierten Inhalten soll Nutzer mit den wichtigsten Infos des Tages versorgen.

  8. Personalisierung von der Maschine, Breaking-News von Menschenhand: Upday im MEEDIA-Check

    Am heutigen Abend stellen Samsung und Springer im Berliner Axel-Springer-Haus ihr gemeinsames News-Aggregator-Projekt Upday vor – es ist das wohl derzeit wichtigste Projekt des Medienhauses. MEEDIA hat sich die App, die nur auf Samsung-Geräten funktioniert, bereits angesehen und einem Schnellcheck unterzogen. Fazit: Upday setzt auf Personalisierung, lässt den Nutzer dank redaktioneller Betreuung aber nicht allein.

  9. Wichtigstes Projekt seit der Bild-Zeitung: Was Upday für Axel Springer bedeutet

    WeltN24-Chefredakteur Jan-Eric Peters macht jetzt also Upday – das News-Angebot exklusiv für Samsung-Handys. Konservative Geister könnten die Personalie im ersten Moment als einen Abstieg missverstehen: Von der großen Medienmarke Welt hin zum kleinen Handy-Bildschirm. Das wäre eine eklatante Fehleinschätzung. Upday ist für Axel Springer das vielleicht wichtigste neue Medienprojekt seit der Bild-Zeitung.

  10. Mathias Döpfner, CEO Axel Springer

    Döpfner zur Springer-Strategie: „Im Digitalen ist nun die ganze Welt unser Markt“

    Deutschland ist nicht mehr genug: Springer will das führenden digitale Medienhaus werden. Dabei bezieht sich das „führend“ nicht mehr ausschließlich auf Deutschland. „In Europa gibt es im Digital-Geschäft keinen größeren Verlag als Axel Springer“, sagte CEO Mathias Döpfner stolz auf der Bilanz-Pressekonferenz. Allerdings ist Europa für die Berliner nur eine Zwischenstation. Immer mehr Geld investieren sie auch in den USA. Dazu soll Peter Würtenberger nun jenseits des Atlantiks neue Geschäftsmodelle erschließen.