1. Millionenschwere Imagekampagne: ADAC will wieder der „Gelbe Engel“ sein

    Pannenhilfe in eigener Sache: Der ins Taumeln geratene ADAC versucht wieder auf die Beine zu kommen. Laut Handelsblatt soll eine millionenschwere Imagekampagne helfen, den Gelben Engel wieder aufleben zu lassen. Im Mittelpunkt sollen die „klassischen Serviceleistungen“ stehen, der Club will „zurück zum Kern“.

  2. „ADAC geführt wie ein zu groß geratener Kegelverein“

    Kein Tag ohne neue ADAC-Enthüllung: Am Mittwoch zeichnet die SZ ein verstörendes Bild der Automobil-Institution: Der gelbe Ober-Engel Peter Meyer habe ein „Milliardenunternehmen wie einen zu groß geratenen Kegelverein“ geführt. Unterdessen soll Unicef-Chef Jürgen Heraeus den ADAC auf „zukunftsfesten Kurs“ bringen.

  3. Der kommunikative Totalschaden des ADAC

    Die Chaos-Tage beim ADAC nehmen kein Ende. Nachdem Bild den internen Prüfbericht der Wirtschaftsprüfer von Deloitte vorab veröffentlich hat und ADAC Präsident Peter Meyer hinschmiss, gibt es am Tag danach neue Details zu Meyers Abgang und der ehemalige Kommunikations- und Motorwelt-Chef Michael Ramstetter soll nun gefeuert werden. Auf der Titelseite der aktuellen Motorwelt versucht der ADAC noch die „Krise als Chance“ zu verkaufen. Dabei hat der einst als ehrenwert geltende Club längst den kommunikativen Totalschaden hingelegt.

  4. Image-GAU: ADAC geht in die PR-Vorwärtsverteidigung

    Vorwärtsverteidigung beim ADAC. Nach dem Skandal um Stimmenmanipulationen bei der Wahl zum “Lieblingsauto der Deutschen”, dem Rücktritt von Kommunikationschef Michael Ramstetter und immer neuen Negativ-Schlagzeilen, flüchtet sich der Automobilclub in die Image-Offensive. Auf dem Cover der runderneuerten Motorwelt prangt das Motto: “Die Krise als Chance”.