1. UNICEF Fotos des Jahres: Bilder zu Kinderschicksalen weltweit und die Geschichten dahinter

    Mit der Auszeichnung „UNICEF-Foto des Jahres“ prämiert UNICEF Deutschland einmal im Jahr Fotos und Fotoreportagen, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern weltweit auf herausragende Weise dokumentieren. MEEDIA zeigt die bewegenden Fotos. Dazu gibt es Texte des ehemaligen Geo-Chefredakteurs und ehrenamtlichen UNICEF-Vorstands Peter-Matthias Gaede, die die Geschichten hinter den Bildern erzählen.

  2. Peter-Matthias Gaede über das World Press Photo: „Dieses Bild ist die falsche Wahl“

    Das aktuelle World Press Photo zeigt den Attentäter Mevlut Mert Altintas, nachdem er den russischen Botschafter in der Türkei bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen hat. Die Wahl des Fotos ist durchaus umstritten, denn hier wird ein Terrorist in seiner Pose gezeigt. Auch der langjährige Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede halt das Bild für die falsche Wahl. In einem Gastbeitrag für MEEDIA erklärt er, warum.

  3. Kommt nach der „Lügenpresse“ die „Lügenfotografie“? Nein, vertrauen wir diesen Fotografen!

    Die Süddeutsche Zeitung überschrieb einen Artikel zum World Press Photo Award mit der Überschrift „Vertraue niemandem“, weil ein Jahr zuvor Manipulationen bei Wettbewerbsfotos festgestellt wurden. Der langjährige Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede erklärt in einem Gastbeitrag für MEEDIA, warum wir den echten Pressefotografen gerade in unsicheren Zeiten vertrauen dürfen, vertrauen sollten.

  4. „Ja, es ist richtig und wichtig, es zu zeigen“: Peter-Matthias Gaede über die Medien-Debatte um das Bild des toten Jungen

    Das Foto des toten Flüchtlingsjungen am Strand erschüttert die Welt und stellt Medienmacher vor die heikle Frage: zeigen oder nicht? Auf einen MEEDIA-Beitrag zu dieser Ethik-Debatte reagierte der langjährige Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede, der auch der diesjährigen Jury des World Press Photo Awards angehörte und im Vorstand von Unicef Deutschland tätig ist, mit einem lesenswerten Kommentar, den wir hier noch einmal als Gastbeitrag veröffentlichen.

  5. „Tatort“ Geo: Wie sich die ARD mit der G+J-Zeitschrift anlegen wollte

    Markenschutzbemühungen können bisweilen seltsame Blüten treiben. Nach Infos von MEEDIA hat die ARD versucht, der Gruner-Zeitschrift Geo zu untersagen, den Begriff „Tatort“ für einen Geo-Titel zu verwenden. Stein des Anstoßes war der Geo-Titel vom Oktober vergangenes Jahr: „Tatort Gehirn – Schuldig, unschuldig? Wie verantwortlich sind wir für unser Handeln.“ Geo-Chef Peter Matthias Gaede ließ das nicht auf sich sitzen und reagierte mit einer spitz formulierten Replik.

  6. „Was wir tun, ist mit mehr Schweiß verbunden, aber im Ergebnis viel besser als früher“

    Peter-Matthias Gaede erzählt in Teil 2 des Gespräches mit Christopher Lesko vom Navigieren zwischen Geiz und Ehrgeiz, dem Ausstieg aus der Jury des Henri-Nannen-Preises, von Abschied und Zukunft. „Bild“-Kritiker Gaede zum „Gesamtkunstwerk Kai Diekmann“: „originell und irgendwie talibanesk komisch“.

  7. GEO-Chef Gaede über 36 Jahre als Journalist: „Nicht Edelfisch, nicht Grottenolm“

    Im Juni verlässt Peter-Matthias Gaede, 62, seine Rolle als GEO-Chef. Er blickt im 2-teiligen Meedia–Gespräch mit Christopher Lesko zurück: Im 1. Teil erzählt Lehrersohn und Wolf Schneider-Schüler Gaede von seinem Weg, der ihn aus einem Dorf im Westerwald in die Magazin-Hauptstadt Hamburg führte.

  8. Zäsur bei Geo: Gaede übergibt an Kucklick

    Der Generationswechsel bei den Zeitschriften von Gruner+Jahr geht weiter. Nach 20 Jahren an der Spitze von Geo gibt Peter-Matthias Gaede den Posten auf eigenen Wunsch auf. Auf den 62-Jährigen folgt Christoph Kucklick, 50, der bis 2009 stellvertretender Chefredakteur des Wissens- und Reportagemagazins war. Geo zählt zu den journalistischen Eckpfeilern von G+J. Um so bedeutsamer ist ein Wechsel in der Chefredaktion.