1. Deutsche Welle bestätigt Sperrung von Internet-Angeboten in Türkei

    Die Deutsche Welle hat die Sperrung ihrer Internet-Seiten in der Türkei bestätigt. Die Angebote seien dort am Donnerstagabend in allen 32 Sendesprachen gesperrt worden, teilte der deutsche Auslandssender am Freitag in Bonn mit. Zuvor hatte die türkische Rundfunk-Aufsichtsbehörde RTÜK den Schritt bekanntgemacht.

  2. Russland erklärt Deutsche Welle zum „ausländischen Agenten“

    Russland hat die bereits mit einem Sendeverbot belegte Deutsche Welle (DW) als „ausländischen Agenten“ eingestuft. Der Auslandssender der Bundesrepublik Deutschland tauchte am Montag in einem entsprechenden Register des russischen Justizministeriums auf. DW-Intendant Peter Limbourg sagte, der Sender werde weiter „unabhängig und umfassend“ berichten.

  3. Deutsche Welle Moskau zieht nach Lettland

    Nach der Schließung des Studios in Moskau und des Entzugs der Presseakkreditierung durch die russische Regierung, verlegt die Deutsche Welle (DW) ihre Berichterstattung nach Lettland. In Riga wird momentan die Infrastruktur für den Sendebetrieb eingerichtet.

  4. Deutsche Welle will sich gegen türkische Online-Sperre wehren

    Die Deutsche Welle (DW) will in Zusammenhang mit einer drohenden Online-Programm-Sperre in der Türkei vor Gericht ziehen. „Nachdem die lokalen Medien in der Türkei bereits einer umfassenden Regulierung unterliegen, folgt nun der Versuch, internationale Medien in ihrer Berichterstattung einzuschränken“, teilte DW-Intendant Peter Limbourg am Dienstag mit.

  5. Der Medienkrieg zwischen Deutscher Welle und RT DE

    Um die Auslandssender Deutschlands und Russlands, Deutsche Welle und RT DE, ist ein Medienkrieg entbrannt. Der Konflikt lässt sich nur auf politischer Ebene lösen.

  6. Deutsche Welle leitet fünf Trennungen ein

    Über Wochen lief eine externe Untersuchung zur Arabisch-Redaktion der Deutschen Welle. Der Vorwurf, der gegen einige Mitarbeiter im Raum stand: Antisemitismus. Jetzt zieht der Sender erste Konsequenzen.

  7. Deutsche Welle will Verhaltenskodex nachbessern

    Die Deutsche Welle reagiert auf die anhaltenden Vorwürfe antisemitischen Verhaltens von Mitarbeitenden und Kooperationspartnern. Intendant Peter Limbourg kündigte im Gespräch mit der „Jüdischen Allgemeinen“ an, den Verhaltenskodex „nachschärfen“ zu wollen.

  8. Deutsche Welle: „Verdi hat Konflikte angeheizt und skandalisiert“

    Immer wieder gerät die Deutsche Welle wegen Vorwürfen von strukturellem Machtmissbrauch und/oder Missbrauchsvorwürfen in die Schlagzeilen. Zuletzt erschien ein großer Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“. Laut eigener Aussage bemüht sich der Sender um Aufklärung und spricht von Einzelfällen, denen nachgegangen werde. Auch die bei der DW präsenten Gewerkschaften spielen eine Rolle. MEEDIA hat mit DW-Intendant Peter Limbourg über die Vorfälle und die Berichterstattung darüber gesprochen.

  9. Medien-Woche: „Bei der Deutschen Welle herrscht kein Klima der Angst“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen wir mit Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle, über einen Artikel des „Guardian“, laut dem bei der DW ein Klima des Mobbings und der Angst herrsche. Außerdem gibt es Hörer-Feedback zur „Oma Umweltsau“-Debatte.

  10. Limbourg bereitet Mitarbeiter laut DJV auf massive Einschnitte bei Deutscher Welle vor

    Deutsche-Welle-Intendant Peter Limbourg will im kommenden Jahr einen englischsprachigen Nachrichtenkanal an den Start bringen, mit dem sein Sender endlich zu CNN International, BBC World und Russia Today aufschließt. Doch es hapert an der Finanzierung. Nach Aussage des DJV bereitet Limbourg seine Mitarbeiter deshalb auf Einschnitte vor.