1. Irrer US-Prozess: Wie dieses Affen-Selfie Fotograf David Slater in den Ruin getrieben hat

    Was für ein Affentheater: Seit 2015 streitet Peta mit Fotograf David Slater über die 2011 aufgenommenen Makaken-Selfies. Die Tierschutzorganisation meint: Der Affe Naruto, der sich mit Slaters Kamera fotografierte, habe die Urheberrechte an der Aufnahme. Eigenen Aussagen zufolge hat der Prozess den Briten mittlerweile in den Ruin getrieben. Peta denkt aber nicht daran, die Sache auf sich beruhen zu lassen.

  2. „Tierquälerstadt Memmingen“: Peta darf Protestplakat zum Forellenschlachtfest nicht aufhängen

    Dieses Verbot bietet einen klasse PR-Aufhänger, um sich noch stärker an der Stadt Memmingen und Fischetag abzuarbeiten. Seit Jahren kämpft die Tierschutzorganisation Peta gegen die „tierquälerische Tradition“. Sehr zur Empörung der Aktivisten lehnte der örtliche Werbeflächenanbieter ein Plakat ab. Claim des Protest-Posters, dass einem typischen deutschen Ortsschild nachempfunden ist: „Tierquälerstadt Memmingen“.

  3. Schweizer Anti-Peta-Rebellen posieren nackt für Pelz – und alle finden’s gut

    Andere Länder, anderer Themenzugänge. In Deutschland hätte diese Geschichte längst für einen „Mega-Shitstorm“ (Bild-Sprech) gesorgt. Anders in der Schweiz: Dort zieht die Story „Jägerinnen posieren fast nackt für heimischen Pelz“ hunderte positive Kommentare.

  4. Kategorien Mann, Frau und Offen: Peta sucht „Germany’s Sexiest Vegan“

    Die Tierrechtsorganisation Peta hat in Anlehnung an Shows wie „Germany’s Next Topmodel“ die Aktion „Germany’s Sexiest Vegan“ ins Leben gerufen. Via Online-Abstimmung soll Deutschland sexiest Veganer oder Veganerin gekürt werden. Und zwar ganz Transgender-korrekt in den Kategorien „Mann“, „Frau“ und „Offen“.