1. Constructive Journalism – ist der Hype um den Weltverbesserer-Journalismus schon wieder vorbei?

    Im vergangenen Jahr war Constructive Journalism in aller Munde. Neue Angebote, wie das durch Crowdfunding finanzierte Perspective Daily, entstanden. Etablierte Medien, wie Spiegel Online oder Zeit Online, experimentierten mit gezielt gestreuten guten Nachrichten. Seither ist es stiller um Constructive Journalism geworden. Ist der Hype schon wieder vorbei?

  2. Jeden Tag eine gute Journalisten-Tat: Warum Perspective Daily seinem hohen Anspruch (noch) nicht gerecht wird

    Wer nur über Probleme berichtet, wird die Welt nicht besser machen. Auf dieser Überzeugung basiert das jetzt gestartete Themen-Portal Perspective Daily. Mit Constructive Journalism will das Startup um die Gründer Maren Urner, Han Langeslag, Bernhard Eickenberg und Felix Austen stattdessen Lösungsansätze liefern. Doch die ersten beiden Stories werden dem hohen Anspruch nur bedingt gerecht.

  3. Start-up für konstruktiven Journalismus: „Neben den Nachrichten jeden Tag eine Dosis Perspective Daily“

    Ist der Journalismus zu wenig lösungsorientiert? Die Gründer von Perspective Daily meinen: Ja. Im Interview mit MEEDIA sprechen sie über ihre Motivation, etwas zu ändern und darüber, was sie an den Medien stört: zu viele Nachrichten, zu große Egos in Redaktionen und zu wenig Fachwissen. Das Startup von Maren Urner, Han Langeslag, Bernhard Eickenberg und Felix Austen soll anders funktionieren.

  4. Perspective Daily: Wie ein Startup Journalismus neu erfinden will

    Die Lage ist ernst, aber nicht so hoffnungslos, wie viele Medien sie zeichnen: Der Ansatz des Constructive Journalism verfolgt die Idee, Berichterstattung von Grund auf lösungsorientiert aufzubauen. In Dänemark und Holland hat die Theorie bereits Einzug in die Praxis erhalten. Hierzulande werden „Constructive News“ noch mehr diskutiert als angewandt. Ein Team von Wissenschaftlern will das ändern.