1. Rot vor Wut statt lachsrosa: Financial-Times-Journalisten drohen mit Streik

    Bei der Financial Times steht Ärger ins Haus: Wegen umstrittener Änderungen im Pensionssystem durch den neuen Eigentümer Nikkei Group, drohen die Journalisten mit Streik.

  2. Pearson verkauft seinen Economist-Anteil für 663 Millionen Euro

    Nach der Financial Times veräußert die britische Pearson-Gruppe auch ihren Anteil am Wirtschaftsmagazin The Economist. Die restlichen 50 Prozent der Zeitschrift sollen für 469 Millionen britische Pfund (663 Millionen Euro) komplett an die bisherigen Miteigentümer gehen.

  3. Alles muss raus: Nach der FT will Pearson auch seine Anteile am Economist loswerden

    Nach dem aufsehenerregenden Verkauf der Financial Times an die japanische Nikkei-Gruppe, will der britische Verlag Pearson auch seinen 50-Prozent-Anteil an dem Wirtschaftsmagazin The Economist abstoßen. Einen entsprechenden Bericht von Politico.eu hat Pearson bestätigt.

  4. Wirtschaftskrimi in Lachsrosa: So lief der finalen Bieter-Kampf um die FT zwischen Springer und Nikkei

    Wieder nix mit dem großen Sprung für Springer. Axel Springer unterlag im Bieter-Kampf um die Financial Times in letzter Minute. Den Zuschlag im Wirtschaftskrimi erhielt die japanische Mediengruppe Nikkei für umgerechnet 1,2 Mrd. Euro. Die Financial Times selbst hat die heiße Phase ihres eigenen Verkaufs minutiös festgehalten.

  5. Für fast 1,3 Mrd. Dollar: Japaner schnappen Axel Springer die Financial Times weg

    Kurz nachdem am Donnerstag die Financial Times über den möglichen Kauf der Financial Times Group durch Axel Springer schrieb, folgte das harte Dementi aus Berlin. Stattdessen kommt die japanische Nikkei-Gruppe zum Zug – für 1,3 Mrd. US-Dollar.

  6. Spekulationen über Springer-Interesse an der Financial Times

    Milliarden für Qualitätsjournalismus? Nach Meinung von Bloomberg könnten Summen in diesen Dimensionen für die Financial Times bezahlt werden. Demnach würde der Mutterkonzern Pearson einen Verkauf seines Filetstücks erörtern und dafür bis zu 1,6 Milliarden Dollar erwarten. Ein möglicher Käufer: die Axel Springer SE.