1. Medienverband der freien Presse fürchtet um Existenz vieler Magazintitel

    Zeitschriftenverleger sorgen sich wegen steigender Energie- und Papierpreise sowie höherer Portokosten um den Fortbestand eines großen Teils der Magazine in Deutschland. „Bei Fortschreibung der aktuellen Entwicklungen sind bis 2024 30 Prozent der Zeitschriftentitel in ihrer Existenz stark gefährdet“, teilte der Medienverband der freien Presse (MVFP) am Dienstag in Berlin mit. Das seien mehr als 2000 von insgesamt mehr als 7000 Zeitschriftentiteln.

  2. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    The Times They Are a-Changin’, das wusste schon Bob Dylan. Viel um Veränderung geht es auch in der aktuellen Ausgabe von MEEDIA. Das traditionsreiche Werbemittel-Unternehmen Berendsohn erfindet sich neu. Bei KNSK und anderen Agenturen steht ein Generationswechsel an oder wurde vollbracht. Und Zeitungsverlage müssen sich auf eine Zeit mit weniger und deutlich teurerem Papier einstellen.

  3. Vergesst die Tageszeitung aus Papier!

    Papier wird in der Verlagsbranche langsam zur Mangelware. Jüngst warnte VDZ-Geschäftsführer Stephan Scherzer vor steigenden Preisen. Die DuMont-Gruppe kündigte bereits Umfangskürzungen und Zusammenlegungen bei Tageszeitungen an. Für die Branche wird es Zeit, sich endlich grundlegend zu wandeln.

  4. DuMont erwägt Kürzungen und „Veränderungen in der Blattstruktur“

    Die Papierknappheit auf dem europäischen Markt hat nun konkrete Auswirkungen für Zeitungen der Kölner Mediengruppe DuMont. Diese erwägt jetzt Kürzungen des Umfangs einiger Zeitungen und die Zusammenlegung bestimmter Ausgaben.