1. Mathias Döpfner, CEO Axel Springer

    Springer arbeitet an der „Emanzipation der Zeitung vom Papier“: 296.000 neue Digital-Abos für Bild und Welt

    Das Geschäft mit den journalistischen Medien fällt in der aktuellen Quartalsbilanz von Axel Springer deutlich hinter den Wachstumstreibern Vermarktung und Online Rubrikenmärkte zurück. Trotzdem setzt Springer erklärtermaßen weiter auf den Ausbau seines digitalen Mediengeschäfts. Von Juni bis September meldet der Konzern 296.000 neue zahlende Digital-Abonnenten für die Angebote von Bild und Welt.

  2. Springer erhöht Beteiligung an Online-Magazin OZY.com auf 20 Millionen Dollar

    Im März hatte sich Axel Springer bereits mit 300.000 US-Dollar am Online-Magazin OZY beteiligt. Jetzt stockt der Medienkonzern sein Investment auf: Springer übernimmt 16 Prozent der Anteile an dem Startup, und Mathias Döpfner wird Mitglied im Verwaltungsrat. Davon verspricht sich Springer auch mehr publizistischen Einfluss im englischen Sprachraum.

  3. Springer steigt beim US-Nachrichtenportal OZY ein

    Springer investiert weiter in Journalismus. Diesmal sogar im Silicon Valley. Die Berliner steigen als Frühphaseninvestor beim Online-Magazin OZY ein. Springer bezeichnet die Web-Plattform, die sich überwiegend politischen und kulturellen Themen widmet als „gutes Beispiel für die Neuentdeckung von Qualitätsjournalismus im Silicon Valley“.