1. „Wenig hilfreich“ – ARD und ZDF weisen Kritik an Griechenland-Berichterstattung zurück

    Die Otto Brenner Stiftung hat in einer Studie scharfe Kritik an der Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise geübt. Der Wissenschaftler Kim Otto bescheinigte den öffentlichen Sendern Qualitätsmängel, Einseitigkeit und Oberflächlichkeit.“ ARD und ZDF zeigen sich für eine Diskussion offen, weisen die konkrete Kritik aber zurück.

  2. „Mangelhaft, einseitig, oberflächlich“ – Otto Brenner Stiftung kritisiert Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise

    Die zur Gewerkschaft IG Metall gehörende Otto Brenner Stiftung übt mal wieder Medienkritik. In einer Studie der Stiftung kritisiert Kim Otto, Professor für Wirtschaftsjournalismus in Würzburg, scharf die Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise. Diese sei in weiten Teilen einseitig, oberflächlich und schlicht mangelhaft gewesen.

  3. Otto Brenner Stiftung: Gier nach Aufmerksamkeit und Geld gefährden den Journalismus

    Die gewerkschaftsnahe Otto Brenner Stiftung (OBS) hat mal wieder ein medienkritisches Arbeitspapier veröffentlicht. Die OBS-Autoren, Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz, haben diesmal Thesen und Analysen zur Zukunft des Journalismus unter der Überschrift „Journalist oder Animateur – ein Beruf im Umbruch“ gesammelt.

  4. Die Otto-Brenner-Stiftung und ihre Kritiker: wenn Meinungen zu Studien werden

    Die zur IG Metall gehörende Otto-Brenner-Stiftung ist in jüngerer Zeit immer mal wieder mit Medienkritik aufgefallen. Zuletzt erregte die Stiftung mit einem als “Kurz-Studie” titulierten Arbeitspapier Aufsehen, das sich mit dem so genannten “Querfront-Netzwerk” aus Verschwörungstheoretikern befasst. Das Papier wurde scharf kritisiert, teilweise zurecht. Problematisch ist nicht zuletzt der inflationäre Gebrauch des Begriffs “Studie”. Kein Einzelfall bei der Otto-Brenner-Stiftung.

  5. “Querfront-Analyse”: die Otto-Brenner-Stiftung knöpft sich die Verschwörungstheoretiker von KenFM, Kopp & Co vor

    Wolfgang Storz, früher mal Chefredakteur der Frankfurter Rundschau und eifriger Studien-Ersteller der Otto Brenner Stiftung (gehört zur IG Metall) hat sich in einer Mini-”Studie” mit dem “politisch-publizistischen Querfront-Netzwerk” auseinandergesetzt. Damit gemeint sind Figuren wie der frühere Radio-Moderator Ken Jebsen (“KenFM”) oder Organisationen wie der Kopp-Verlag.

  6. „Boulevardisierung der Dritten“: Studie kritisiert WDR und MDR

    Im vergangenen Jahr NDR und SWR, gerade erst die Politmagazine von „Monitor“ bis „Report“ und jetzt der WDR und der MDR: Die Otto Brenner Stiftung und die ARD werden so schnell keine Freunde mehr. Gerne nimmt sich das Institut die öffentlich-rechtlichen Sender zur Brust. Der Wiederhall ist stets immens, die Ergebnisse kontrovers. Die aktuelle Studie zum MDR- und WDR-Programm kommt zu dem knackigen Ergebnis: „Viele Wiederholungen, weniger Information als behauptet, Trend zu Human-Touch-Themen.“

  7. Neue Studie kritisiert: ARD/ZDF-Politmagazine zu unpolitisch

    Die Studien der Otto Brenner Stiftung sind nicht dafür bekannt, die Medienwelt allzu rosig zu sehen. Unter der Federführung des ehemaligen Geschäftsführers des Grimme-Instituts, Bernd Gäbler, schaute sich das Gesellschaftsforum der IG Metall nun „Monitor“, „Panorama“, „Kontraste“ & Co. genau an.

  8. Otto-Brenner-Studie zu den NSU-Morden: Medien fehlte die nötige Distanz

    Im Fall der NSU-Morde hat nicht nur der Staat versagt, auch den Medien hätte die nötige Distanz gefehlt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Otto-Brenner-Stiftung.

  9. Studie: Otto Brenner Stiftung erkennt Bild den Journalismus ab

    Die Trilogie ist geschrieben: Für die Otto Brenner Stiftung (OBS) der IG Metall haben der Kommunikationswissenschaftler Hans-Jürgen Arlt und der Publizist Wolfgang Storz seit 2011 in drei Studien das Treiben der Bild-Gruppe analysiert. In ihrer letzten Bild-Studie fällen die Autoren ein hartes Urteil. Darin heißt es: Bild und BamS machen keinen Journalismus.