1. So umgarnt Google den Journalismus

    Google hat seit 2013 mehr als 200 Mio. Euro an europäische Medien verschenkt. Warum? Und wofür? Diesen Fragen gehen die Autoren Ingo Dachwitz und Alexander Fanta in einer neuen Studie der Otto Brenner Stiftung mit dem Titel „Medienmäzen Google“ nach.

  2. Medien-Woche: Was es bedeutet, wenn Medien-Anwälte Geschichten „tot machen“

    In der neuen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Christian Meier („Welt“) und Stefan Winterbauer über die mediale Aufregung rund um ein falsches Zitat zum „Grundschulverbot“, das dem CDU-Politiker Carsten Linnemann in den Mund gelegt wurde. Außerdem geht es um eine Studie zum Spannungsverhältnis zwischen Medien-Anwälten und der Presse.

  3. Otto-Brenner-Studie: YouTube wird dominiert von oberflächlicher Unterhaltung und Werbung

    Die zur IG Metall gehörende Otto Brenner Stiftung ist bekannt für ihre medienkritischen Publikationen und Studien. In einem aktuellen Arbeitspapier hat die Stiftung die Video-Plattform YouTube in Deutschland untersucht und kommt zu einem niederschmetternden Ergebnis: Bei der Tochter des Alphabet-Konzerns dominierten fragwürdige Unterhaltungsformate und Kommerz.

  4. „Zwischen Fanreportern und Spielverderbern" – Otto Brenner Stiftung fordert mehr kritischen Sportjournalismus

    Für die Otto Brenner Stiftung hat der freie Journalist Tonio Postel ein Arbeitspapier zum Zustand des deutschen Sportjournalismus mit besonderem Fokus auf Fußball angefertigt. Tenor: eine unabhängigere, kritischere Berichterstattung sei im Sportjournalismus dringend notwendig. Vor allem die Sport-Berichterstattung in Privatsendern und Boulevardmedien wird negativ bewertet. 

  5. Die Medien und die Flüchtlingskrise: Was die Haller-Studie über den Zustand des Journalismus verrät

    Der Medienwissenschaftler Michael Haller hat mit der Uni Leipzig und der Hamburg Media School eine umfangreiche Studie und Analyse der Medienberichterstattung zur Flüchtlingskrise 2015 und 2016 erstellt. Der Befund der Studie ist für die Medien nicht schmeichelhaft. Und die Art und Weise, wie das Papier diskutiert wird, zeigt weitere Defizite auf.

  6. „AfD und Medien“ – Otto-Brenner-Stiftung gibt Journalisten Empfehlungen für den Umgang mit der Partei

    Das Verhältnis der Alternative für Deutschland (AfD) zu den Medien ist eine Hassliebe. Die „System-“, “Lügen-“ oder „Pinocchio-Presse“ wird von der AfD verachtet. Andererseits braucht die AfD die Medien, damit ihre Themen und Provokationen überhaupt wahrgenommen werden. Das schwierige Verhältnis analysiert ein neues Papier der Otto-Brenner-Stiftung.

  7. Neue Studie: „Chancen der politischen Kommunikation über Twitter werden überschätzt“

    Ernüchternde Untersuchung für Politiker, Journalisten und Twitter selbst. Nach Politmagazinen, Satire-Sendungen und Bild analysiert die Otto-Brenner-Stiftung diesmal die Möglichkeiten, Chancen und Risiken der politischen Kommunikation über den Zwitscher-Dienst. Auch wenn ständig über Twitter-Äußerungen von Politikern berichtet wird, kommen die Forscher zu dem Ergebnis, dass „die Möglichkeiten“ von Twitter „überschätzt“ werden und man dem Trending Topic nur bedingt trauen könne.

  8. „Politiker werden nicht rundweg für blöd und nutzlos erklärt“: Otto-Brenner-Studie lobt „heute show“

    In den letzten Jahren hat die Otto-Brenner-Stiftung immer wieder in Studien Inhalt und Qualität von Medienprodukten untersucht. Die Bild-Zeitung, die Polit-Magazine von ARD und ZDF wurden jeweils hart – und teils auch umstritten – von den Forschern besprochen. Im OBS-Auftrag nahm sich Bernd Gäbler nun „heute show“ & Co. vor – und siehe da: Der Analyst war von den Satire-Sendungen durchaus angetan.

  9. „Diese Kritik prallt an mir ab“ – Professor Otto verteidigt seine Griechenland-Studie gegenüber ARD und ZDF

    Der Würzburger Professor für Wirtschaftsjournalismus, Kim Otto, hat für die Otto Brenner Stiftung eine Studie erstellt, in der die Berichterstattung von ARD und ZDF scharf kritisiert wird. Die Sender haben die Kritik zurückgewiesen und stattdessen die Methodik der Studie angezweifelt. Gegenüber MEEDIA erklärt Otto, warum er die Kritik der Sender nicht nachvollziehen kann.

  10. „Wenig hilfreich“ – ARD und ZDF weisen Kritik an Griechenland-Berichterstattung zurück

    Die Otto Brenner Stiftung hat in einer Studie scharfe Kritik an der Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise geübt. Der Wissenschaftler Kim Otto bescheinigte den öffentlichen Sendern Qualitätsmängel, Einseitigkeit und Oberflächlichkeit.“ ARD und ZDF zeigen sich für eine Diskussion offen, weisen die konkrete Kritik aber zurück.