1. Studie zeichnet düsteres Bild der Selbstwahrnehmung von Journalisten

    Die Otto-Brenner-Stiftung (OBS) hat eine Studie zur journalistischen Wahrnehmung der medialen Transformation vorgelegt. Die Ergebnisse haben es in sich: Arbeitsdruck, Anpassung, Ausstieg – so betitelt die OBS das Papier.

  2. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Jennifer Wilton von der „Welt“ und Dagmar Rosenfeld von der „Welt am Sonntag“ bilden seit Januar 2022 eine Doppelspitze. MEEDIA hat mit dem Duo über die Berichterstattung aus der Ukraine und Russland gesprochen, aber auch über Pläne mit Springers blauer Gruppe. Außerdem im Heft: Decathlons Flirt mit Abos und eine Studie, die die Lage der freien Journalistinnen und Journalisten in der Pandemie offenbart.

  3. Hat der „Spiegel“ dem Journalismus mit dem Bad-Kleinen-Report einen Dienst erwiesen?

    In der neuen Ausgabe des „Medien-Woche“-Podcasts diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Bad-Kleinen-Report des „Spiegel“. Außerdem gibt es ein Interview mit Alexander Fanta, einem der Macher der Google-Journalismus-Studie der Otto-Brenner-Stiftung.

  4. Google Logo

    So umgarnt Google den Journalismus

    Google hat seit 2013 mehr als 200 Mio. Euro an europäische Medien verschenkt. Warum? Und wofür? Diesen Fragen gehen die Autoren Ingo Dachwitz und Alexander Fanta in einer neuen Studie der Otto Brenner Stiftung mit dem Titel „Medienmäzen Google“ nach.

  5. Medien-Woche: Was es bedeutet, wenn Medien-Anwälte Geschichten „tot machen“

    In der neuen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Christian Meier („Welt“) und Stefan Winterbauer über die mediale Aufregung rund um ein falsches Zitat zum „Grundschulverbot“, das dem CDU-Politiker Carsten Linnemann in den Mund gelegt wurde. Außerdem geht es um eine Studie zum Spannungsverhältnis zwischen Medien-Anwälten und der Presse.

  6. Otto-Brenner-Studie: YouTube wird dominiert von oberflächlicher Unterhaltung und Werbung

    Die zur IG Metall gehörende Otto Brenner Stiftung ist bekannt für ihre medienkritischen Publikationen und Studien. In einem aktuellen Arbeitspapier hat die Stiftung die Video-Plattform YouTube in Deutschland untersucht und kommt zu einem niederschmetternden Ergebnis: Bei der Tochter des Alphabet-Konzerns dominierten fragwürdige Unterhaltungsformate und Kommerz.

  7. „Zwischen Fanreportern und Spielverderbern" – Otto Brenner Stiftung fordert mehr kritischen Sportjournalismus

    Für die Otto Brenner Stiftung hat der freie Journalist Tonio Postel ein Arbeitspapier zum Zustand des deutschen Sportjournalismus mit besonderem Fokus auf Fußball angefertigt. Tenor: eine unabhängigere, kritischere Berichterstattung sei im Sportjournalismus dringend notwendig. Vor allem die Sport-Berichterstattung in Privatsendern und Boulevardmedien wird negativ bewertet. 

  8. Die Medien und die Flüchtlingskrise: Was die Haller-Studie über den Zustand des Journalismus verrät

    Der Medienwissenschaftler Michael Haller hat mit der Uni Leipzig und der Hamburg Media School eine umfangreiche Studie und Analyse der Medienberichterstattung zur Flüchtlingskrise 2015 und 2016 erstellt. Der Befund der Studie ist für die Medien nicht schmeichelhaft. Und die Art und Weise, wie das Papier diskutiert wird, zeigt weitere Defizite auf.

  9. „AfD und Medien“ – Otto-Brenner-Stiftung gibt Journalisten Empfehlungen für den Umgang mit der Partei

    Das Verhältnis der Alternative für Deutschland (AfD) zu den Medien ist eine Hassliebe. Die „System-“, “Lügen-“ oder „Pinocchio-Presse“ wird von der AfD verachtet. Andererseits braucht die AfD die Medien, damit ihre Themen und Provokationen überhaupt wahrgenommen werden. Das schwierige Verhältnis analysiert ein neues Papier der Otto-Brenner-Stiftung.

  10. Neue Studie: „Chancen der politischen Kommunikation über Twitter werden überschätzt“

    Ernüchternde Untersuchung für Politiker, Journalisten und Twitter selbst. Nach Politmagazinen, Satire-Sendungen und Bild analysiert die Otto-Brenner-Stiftung diesmal die Möglichkeiten, Chancen und Risiken der politischen Kommunikation über den Zwitscher-Dienst. Auch wenn ständig über Twitter-Äußerungen von Politikern berichtet wird, kommen die Forscher zu dem Ergebnis, dass „die Möglichkeiten“ von Twitter „überschätzt“ werden und man dem Trending Topic nur bedingt trauen könne.