1. Von GoslingGate bis zum "Tinder-Lindner" von Claus Strunz: die peinlichsten TV-Momente des Jahres

    2017 war nicht das Jahr der Award-Shows: Sowohl die Oscars wie auch die “Goldenen Kamera” hätten einiges Material für den Fernseh-Klassiker “Pleiten, Pech und Pannen” liefern können. Es waren allerdings nicht die einzigen Peinlichkeiten und Fremdschäm-Momente der vergangenen Monate. Erinnern Sie sich noch an den Kids-„Überfall“ im Live-Interview der BBC mit Robert Kelly oder den entgleisten Tinder-Spruch von Claus Strunz in Richtung Christian Lindner?

  2. „I’m a poet and I know it“: Warum Bob Dylan keine Freude über den Literatur-Nobelpreis zeigt

    Als erster Songwriter wurde Bob Dylan mit der höchsten literarischen Auszeichnung bedacht. Nur: Über den Litaratur-Nobelpreis will sich die 75-Jährige Musik-Legende (noch) nicht freuen – zumindest nicht offiziell. Und das ist eigentlich kein Wunder. Denn der Umstand, mit hochkarätigen Trophäen bedacht zu werden, ist für Bob Dylan kaum noch etwas Besonderes.

  3. „Akte X“ schliddert ins Mittelmaß, neuer Rekord für die Oscar-Übertragung

    Licht und Schatten in den ProSieben-Quoten vom Montag. Während die Prime-Time-Serie „Akte X“ mit 11,6% bei den 14- bis 49-Jährigen schon im Sender-Mittelmaß angekommen ist, gab es in der Nacht einen Zuschauerrekord für die Oscar-Verleihung. Der Tagessieg ging in der jungen Zielgruppe an „The Big Bang Theory“ und im Gesamtpublikum an „Wer wird Millionär?“.

  4. Oscar 2015: Snowden-Doku „Citizenfour“ nominiert, Aufregung über vermeintlich rassistische Jury

    Die Edward-Snowden Dokumentation „Citizenfour“, eine Koproduktion von NDR und BR, gehört zu den diesjährigen Oscar-Nominierten in der Kategorie „Beste Dokumentation“. Während diese Wahl vermutlich die amerikanische Regierung ärgern wird, braut sich im Netz ein Shitstorm über die ethnische Vielfalt der Nominierten zusammen. Unter dem Hashtag #Oscarssowhite klagen Twitternutzer die Jury als rassistisch an.

  5. Oscar-Selfie: Samsung spendet 3 Millionen Dollar

    Nach dem Selfie-Rekord folgt die Ernüchterung: Der schöne, vermeintliche spontane Augenblick für die Ewigkeit – einfach nur gekauft. 20 Millionen Dollar zahlte Samsung für die Besponserung des Oscar-Abends – inklusive des Smartphones-Schnappschusses, der zum Rekord werden sollte. Während Twitter noch die geschichtsträchtigen Dimensionen vorrechnet, dreht die Stimmung im Web gegen Samsung. Die Südkoreaner versuchen mit einer Spendenaktion in Höhe des Retweets gegenzusteuern …

  6. So lacht das Web über Leos ewige Oscar-Pleite

    Es will einfach nicht klappen: Auch in diesem Jahr ist Leonardo DiCaprio bei den Oscars leer ausgegangen. Dabei hatte sein Film „Wolf of Wall Street“ gute Chancen auf einen Academy Award. Im Netz ist Leos ewige Oscar-Pleite eine Fundgrube für wunderbare Memes. MEEDIA hat die besten zusammengetragen.