1. OpenPetition-Plattform

    OpenPetition: Keine Kritik mehr an Personen, Lanz bleibt online

    Die Eingabe „Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag“ hat das Portal OpenPetition schlagartig sehr bekannt gemacht. Doch der Gründer Jörg Mitzlaff hat seine Konsequenzen aus der Anti-Lanz-Forderung gezogen. Petitionen gegen Personen sind ab sofort nicht mehr zulässig. Das Angebot sei kein „Meinungsportal“, sondern ein „politisches Werkzeug“. Die Lanz-Petition bleibt allerdings trotzdem online.

  2. 11Freunde-Petition landet im „Trollturm“

    „Vergesst Markus Lanz! Vergesst die NSA-Affäre! Und vergesst bitte das Dschungelcamp!“ Das Fußballmagazin 11Freunde macht sich über die Petitionswelle gegen Markus Lanz lustig und hat auf der Beschwerde-Plattform Openpetition eine eigene Unterschriftensammlung gestartet. Foderung der Redaktion: Deutschland muss Fußballweltmeister werden. Der Seitenbetreiber hat die Unterschriftensammlung – sowie eine Petition gegen Petitionen – aber wieder gelöscht