1. Second Screen: Eine Herausforderung oder Chance für TV-Sender?

    Die Zeiten, in denen der Fernseher die ungeteilte Aufmerksamkeit der Zuschauer hatte, sind vorbei. Die Wettkämpfe bei den Olympischen Spielen parallel im 360-Grad-Video verfolgen, mit anderen „Tatort“-Fans per App den Mörder jagen, den neusten Böhmermann-Witz twittern oder natürlich chatten, shoppen, E-Mails schreiben. Eine Herausforderung für TV-Sender und Werbewirtschaft – und auch eine Chance?

  2. Live-Schalten „zu weiteren Aufzeichnungen“: Kritik am Olympia-Programm von ARD und ZDF

    Besonders in den sozialen Netzwerken werden nach den ersten Tagen der Olympischen Spiele in Rio Stimmen laut, dass ARD und ZDF über einige Sportarten zu dominant oder zu wenig berichten würden. Kritik wird auch an zu vielen Aufzeichnungen geübt. Auf Anfrage von MEEDIA geben die öffentlich-rechtlichen Sender nun einen Einblick in die Gewichtung ihrer Berichterstattung. Wenn auch einen sehr vagen.

  3. „Die Gespräche sind in der Tat schwierig“: ARD-Sportkoordinator zu Olympia-Verhandlungen mit Discovery

    Übermorgen fällt der Startschuss für die Olympischen Spiele in Rio – während im Hintergrund schon um die Senderechte für die Winter- und Sommerspiele von 2018 bis 2024 gepokert wird. Die Fronten sind nach wie vor verhärtet. „Die Gespräche sind in der Tat schwierig“, sagt nun ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky auf Nachfrage von MEEDIA. Doch: ARD und ZDF „waren und sind“ weiterhin an einem Rechteerwerb interessiert – dem Lizenzinhaber Discovery würde bereits ein „sehr faires Angebot“ vorliegen.

  4. Olympische Spiele ohne ARD und ZDF? Preis-Poker mit Discovery um TV-Rechte

    Der us-amerikanische Medienkonzern Discovery hat die TV-Übertragungsrechte für die Olympischen Spiele 2018 bis 2024 ersteigert. Nun streitet sich die Amerikaner laut manager-magazin.de mit den hiesigen öffentlich-rechtlichen Sendern um den Preis für den Weiterverkauf der Rechte. Discovery will für zwei Olympische Spiele 150 Mio. Euro, ARD und ZDF wollen höchstens 100 Mio. Euro zahlen.

  5. So viel Olympia-Berichterstattung gab es noch nie: ARD und ZDF senden 325 Stunden Programm vom Zuckerhut

    ARD und ZDF werden von den Olympischen Spielen in diesem Jahr so viel berichten wie nie zuvor. Rund 325 Stunden live senden die beiden TV-Sender aus Rio de Janeiro. Das kündigten sie am Dienstag in Hamburg an. Vor vier Jahren umfasste die klassische Fernsehberichterstattung aus London etwa 260 Stunden.

  6. Nach und vor NOlympia: Überlegungen nach dem Nein in Hamburg zum Sport

    Das Ergebnis der Bürgerbefragung ist eindeutig. 51,6 Prozent gegen Olympia in Hamburg. Die Bewegung Nolympia genießt das Resultat, jedoch nicht laut, sondern eher bescheiden. Offenbar wird Ihr erst jetzt klar: Das Votum gegen Olympia in Hamburg ist auch ein Verdikt gegen die Sportler in Deutschland. Und auf lange, lange Zeit ein Zeichen gegen die gesamte olympische Bewegung, und in Deutschland womöglich für immer gegen Olympia.

  7. „Schlimme Dorfdisko“: der peinliche Hamburg-Olympia-Song „Feuer und Flamme“

    Die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele ist nich unumstritten. Jetzt will die Hamburger Sängerin Saskia Leppin mit einem Song de Werbetrommel für Olympia in der Hansestadt rühren. Aber der Schuss geht nach hinten los.

  8. ARD und ZDF entsetzt – TV-Rechte für Olympia 2018 bis 2024 an Eurosport vergeben

    Das Internationale Olympische Komitee hat überraschend die TV-Rechte für die Olympischen Spiele 2018 bis 2024 den europäischen Markt an Discovery/Eurosport verkauft. ARD und ZDF sind überrascht und wissen nicht, was der Mega-Deal bedeutet. Eventuell könnten ARD und ZDF über Sub-Lizenzen noch zum Zuge kommen.

  9. Mütter und Gays – die beliebtesten Olympia-Spots

    Die Olympischen Spiele sind bei Werbetreibenden ein beliebtes Ereignis, denn Marketer lieben Emotionen – und Zuschauer auch. Die Video-Marketing-Plattform Unruly erstellt seit 2008 ein Rankging der meist verbreitesten Werbespots mit Olympia-Bezug. Den ersten Platz auf dem Viral-Treppchen sichert sich dabei der Konsumgüterriese Procter & Gamble.

  10. Datenschutz: Olympia-App des DOSB wird überarbeitet

    Der Olympische Sportbund hat es kurz vor dem Start der Winterspiele nicht ganz so einfach: Die Journalisten kritisieren die Arbeitsbedingungen in Sotschi und in Deutschland fehlt es noch an der rechten Begeisterung für das kommende Groß-Event. Da passt es ins Bild, dass die eigene App des DOSB statt Begeisterung vor allem Kritik am mangelnden Datenschutz erntet.