1. Noch ein Abschied vom Börsenparkett? Startup-Holding Rocket Internet will Aktien zurückkaufen

    Nach Axel Springer will wohl auch die Startup-Holding Rocket Internet das Börsenparkett verlassen. Das berichtet das „Manager Magazin“. Angeblich arbeite der Internet-Investor Oliver Samwer mit einem Team daran, die Aktien der Holding zurückzukaufen. Der Kurs der Rocket Internet reagierte prompt. Die Notierung schloss um rund 8,5 Prozent auf mehr als 26 Euro.

  2. Die Rückkehr der Raketenmänner: Warum Rocket Internet plötzlich an der Börse durchstartet

    Es war ein jahrelanges Trauerspiel. 2014 ging Rocket Internet mit hochfliegenden Hoffnungen an die Börse. CEO Oliver Samwer verkündete selbstbewusst, er strebe nach deutschen Weltkonzernen wie Siemens oder BMW, doch in der rauen Börsenrealität stürzte die Internet-Beteiligungsgesellschaft tiefer und tiefer ab. 2018 folgt nun die mirakulöse Trendwende.

  3. Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer: "Müssen drastisch wachsen"

    Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer hat die Verluste der Beteiligungen des Start-up-Brutkastens erneut mit dem schnellen Wachstum gerechtfertigt. „Man könnte immer am Marketing sparen, um schnell in die Gewinnzone zu kommen, würde dann aber eben weniger Wachstum generieren. Wir denken langfristig und wissen, wann wir uns beeilen müssen“, sagte Samwer dem Handelsblatt.

  4. Delivery Hero vor Börsengang: Oliver Samwer steht mit Rocket Internet unter Erfolgsdruck

    Wieder schlechte Nachrichten für Rocket Internet-Chef Oliver Samwer: der schwedische Großaktionär Kinnevik zieht sich komplett aus der Berliner Start-Up-Schmiede zurück und will seine restlichen Anteile bei institutionellen Investoren platzieren. Für Samwer ist es nun besonders wichtig, dass der bevorstehende Börsengang der Beteiligung Delivery Hero ein voller Erfolg wird. Ansonsten droht er, weiter das Vertrauen der Rocket-Aktionäre zu verlieren.

  5. Von Hartmut Ostrowski bis Carsten Maschmeyer: die Geldgeber hinter der Start-up-Schmiede Hanse Ventures

    Seit sieben Jahren ist Hanse Ventures am Markt. Ob Marktplätze für Second-Hand Designermode oder Serviceplattformen für Pflegedienstleistungen – Privatpersonen wie Ex-Bertelsmann-Chef Hartmut Ostrowski, der Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer sowie VC-Geber haben seither mehr als 65 Millionen Euro in junge Firmen der Start-up-Schmiede investiert. Ein millionenschwerer Komplettverkauf ist nicht in Sicht. Denn das Hanse Venture-Management lässt den Jungunternehmern Zeit, um zu reifen und ihre Expansion voranzutreiben.

  6. Beteiligungen von Rocket Internet mit weniger Verlust aber die Anleger verlieren die Geduld

    Die Firmen der Start-up-Schmiede Rocket Internet machen seit Jahren fast nur Verluste. Im vergangenen Jahr waren ihre Bilanzen zwar immer noch fast nur rot – aber das Minus ist kleiner geworden. Die Aktie des Start-up-Konglomerats ist aber nach wie vor stark unter Druck.

  7. Neuer Schlag für Oliver Samwer: Versandhaus-König Otto zweifelt an Glaubwürdigkeit des Rocket-Chefs

    Der Nimbus von Oliver Samwer, Chef von Rocket Internet, wankt weiter. Erst kappt der schwedische Finanzinvestor Kinnevik seine Beteiligung an der deutschen Internet-Holding radikal um die Hälfte und entzieht ihm damit geschäftlich sein Vertrauen, jetzt versetzt der Hamburger Versandhaus-König Michael Otto dem einstigen Web-Emporkömmling einen herben Schlag. Er kratzt an seiner Glaubwürdigkeit.

  8. Volle Schubkraft nach unten: Rocket Internet stürzt auf neue Allzeittiefs

    Die Rakete ist weiter im Sturzflug: Rocket Internet hat desaströsen Börsenjahren noch einmal den Turbo gezündet – auf dem Weg nach unten. Nur noch zu Kursen von 15,50 Euro wechselten Aktien der Berliner Beteiligungsgesellschaft gestern den Besitzer. Das Internet-Konglomerat der Samwer-Brüder stürzte damit nach Monaten wieder einmal auf neue Allzeittiefs. Anleger haben den jüngsten Teil-Exit des Großinvestors Kinnevik offenbar nicht verkraftet und ziehen nun ebenso die Reißleine.

  9. Börsen-Schock für Oliver Samwer: Großinvestor zieht Reißleine und verkauft Rocket Internet-Anteile

    Kurssturz bei Rocket Internet: Der schwedische Investor Kinnevik verkauft massiv Aktien an der Berliner Web-Holding. Damit beschädigt der Großaktionär und langjährige Finanzierungspartner das Image des Rocket-Chefs Oliver Samwer. Der Internet-Unternehmer dürfte es künftig schwerer haben, Gelder bei Anlegern einzusammeln. Rocket-Mitaktionär United Internet hält Samwer hingegen weiter die Stange.

  10. Rocket Internet und die Börse: Der kurze Aufstieg und lange Fall der Samwer-Kursrakete

    Der zweite Jahrestag an der Börse steht kurz bevor: Anleger, die Anfang Oktober 2014 hoffnungsvoll 42,50 Euro je Aktie der Rocket Internet bezahlt haben, sind 24 Monate später um fast 60 Prozent ärmer – und das in einem positiven Umfeld für Internet-Unternehmen. Nach einem kurzen Aufstieg und dann beständigen Sinkflug haben immer mehr Anleger ihre Hoffnung verloren, dass Rocket Internet die Trendwende gelingen könnte – nicht zuletzt nach dem happigen Halbjahresverlust von 617 Millionen Euro, der vergangene Woche bekannt wurde.