1. Twittern wie #Olaf: SPD-Finanzminister Scholz verläuft sich im Hashtag-Land

    Twitter und Politiker – eine Beziehung mit vielen Missverständnissen und auch Missgeschicken. Aktuell demonstriert Finanzminister Olaf Scholz (SPD), bzw. sein Social Media Team, dass das Anwenden von Hashtags nicht ohne Tücken ist.

  2. Umstrittene Scholz-Schalte: SPD wirft dem „Spiegel“ Falschberichterstattung vor – der bleibt bei seiner Darstellung

    Der „Spiegel“ meldete am vergangenen Freitag exklusiv, dass Vizekanzler Olaf Scholz nun doch seinen Hut als möglicher neuer SPD-Vorsitzender in den Ring wirft, und bezog sich dabei auf eine Telefon-Schaltkonferenz. Laut SPD hat es diese Schalte aber nicht gegeben. Der „Spiegel“ bleibt bei seiner Darstellung.

  3. "Das sollten Sie jetzt einfach mal auf sich ruhen lassen": Der Phrasen-Eiertanz von Olaf Scholz im Interview mit Marietta Slomka

    Nachdem am Sonntag bekannt wurde, dass Hans-Georg Maaßen den Posten als Sonderbeauftragter im Bundesinnenministerium übernehmen soll, erklärte Horst Seehofer, diese Lösung habe bereits vor Tagen im Raum gestanden und sei nur nicht aufgegriffen worden. Während des „heute journals“ spricht Marietta Slomka SPD-Vizekanzler Olaf Scholz darauf an – und bekommt nur ausweichende Phrasen zur Antwort.

  4. Finanzminister Olaf Scholz wirbt für ermäßigten Steuersatz auf digitale Medienprodukte

    Für Print- und Presseerzeugnisse gilt in Deutschland ein ermäßigter Steuersatz. Sieben Prozent zahlen Käufer von gedruckten Zeitungen und Zeitschriften. Im Digitalen gibt es die Ermäßigung nicht. Dort sind die üblichen 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) setzt auf eine baldige Korrektur dieses Unterschiedes.

  5. Doch keine Google-und Facebook-Steuer: Olaf Scholz warnt vor "Dämonisierung der Digitalunternehmen"

    Große Digitalkonzerne wie Google und Facebook zahlen der EU-Kommission zufolge deutlich weniger Steuern als herkömmliche Industrie- und Dienstleistungsbetriebe. Mehrere Staaten forderten deshalb im vergangenen Jahr rasche Maßnahmen zur stärkeren Besteuerung. Doch das Bundesfinanzministerium rückt einem Bericht zufolge nun endgültig von den Plänen für eine Digitalsteuer ab.

  6. Wochenrückblick: die Woche des anschwellenden Talkshow-Bocksgesangs

    Die ARD-Talkshow bekamen diese Woche mal wieder ihr Fett weg. Die Frage, ob man AfD-Chef Alexander Gauland in Badehose zeigen und darüber Späße reißen darf, spaltete die Medien. Spiegel-Chef Brinkbäumer ertappte die Zeit bei einer Tiel-Doublette und manche Medien haben Probleme mit dem Namen Olaf Scholz. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Wochenrückblick: Warum Kai Diekmanns „Zaster“ Content-Marketing ist

    Sascha Hehn, aka Kapitän Victor Burger, geht beim ZDF-„Traumschiff“ von Bord. Kai Diekmanns Kapital-Portal „Zaster“ ging an den Start. Finanzminister Olaf Scholz hat ein Sparbuch und die DSGVO bringt alle durcheinander. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Cover des Tages: taz ernennt SPD-Finanzminister Olaf Scholz zur “roten Null”

    Manchmal haben Überschriften die Kraft, sich in die kollektive Medienwahrnehmung einzubrennen. Die heutige taz-Headline gehört in diese Kategorie. Die Berliner ernennen Finanzminister Olaf Scholz (SPD) voller Wut und Enttäuschung zur “roten Null”. Damit haben sie dem Politiker so richtig einen mitgegeben. Der Spitznamen ist böse, lustig und listig zugleich – genau die Zutaten für eine lange Lebenszeit. Die “rote Null” wird Scholz vermutlich so schnell nicht mehr los.

  9. Zoff bei Anne Will: SPD-Vize nennt Sahra Wagenknecht "Verschwörungs-Theoretikerin wie Donald Trump"

    Gut vier Wochen vor der Bundestagswahl drehte sich in der Talkshow „Anne Will“ alles um einen Wahlkampf-Evergreen von SPD und Linke: dem Thema Gerechtigkeit. Will unterstellte dabei, dass SPD und Linke das Land schlecht redeten, während die Union die Situation in Deutschland beschönige. Doch Krach gab es im linken Lage, als Olaf Scholz Sahra Wagenknecht eine „Verschwörungstheoretikerin“ nannte.

  10. Starke Worte von Olaf Scholz nach Hamburger Gipfel-Krawallen – aber das wichtigste Thema sparte er aus

    Olaf Scholz hat seine Regierungserklärung zu den Gewaltexzessen beim G20 abgegeben. Die hatte durchaus Format: Es gab die überfällige Entschuldigung bei den Hamburgern und eine klare Ansage an Straftäter und deren Unterstützer. Wie bereits erwartet, kam das Wort Rücktritt in der Rede nicht vor. Und trotz starker Worte mied der Erste Bürgermeister das wichtigste Thema: die Zukunft der Roten Flora.