1. Mehr Habeck wagen – die Zeitenwende der politischen Kommunikation

    Das Netz steht Kopf. Sobald Robert Habeck auf Insta einen neuen Clip hochlädt, gerät (Social Media) Deutschland in Verzückung. Wenn er in den einschlägigen Talkshows auftritt, werden sogar Kritiker weich.

  2. SPD hat neue Aufgaben für Brinkert Lück

    Dass es nach der erfolgreichen Bundestagswahl-Kampagne von Brinkert Lück für die SPD mit der Zusammenarbeit weitergehen würde, daran hat eigentlich niemand gezweifelt. Jetzt ist die Verlängerung offiziell. Dabei geht es letztendlich auch um die richtige Beratung und Kommunikation rund um Kanzler Scholz.

  3. Der blinde Fleck der ARD in Krisengebieten

    Die ARD wird zurecht dafür kritisiert, lange Zeit keine Reporter im Kriegsgebiet in der Ukraine gehabt zu haben. Der neue HR-Intendant Florian Hager hat sich zu einem „lustigen“ Video bequatschen lassen. Olaf Scholz bekam ein Teflon-Solo bei „Maybrit Illner“. Und Kriegs-Podcasts lösen Corona-Podcasts ab. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Julian Reichelt gibt den Twitter-Terminator: „I’ll be back“

    Julian Reichelt ist zurück! Also zumindest auf Twitter. Und sein Nachfolger darf, bzw. muss sich bei Bild TV verdingen. Die Liedauswahl von Angela Merkel zum Zapfenstreich sorgte für Begeisterung. Und Olaf Scholz machte zumindest medienmäßig in dieser Woche vieles richtig. Die MEEDIA Wochenrückblick Kolumne.

  5. „Deutschland hat eine bessere Kommunikation verdient“

    Der SPD zum Wahlsieg und Kanzler verholfen – was soll danach noch Großes kommen, Herr Brinkert? Der Chef der Agentur BrinkertLück Creatives ist nicht verlegen um eine Antwort. Er will sich um künftige Aufträge von Ministerien bewerben, denn „Deutschland hat in vielen Bereichen eine bessere Kommunikation verdient“. Auch mit der SPD hat er noch was vor.

  6. Bitte keine Trielle mehr

    Die Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grüne haben die drei Trielle im TV endlich hinter sich. Fazit: Was von diesen Triellen bleibt, ist die Erkenntnis, dass sie keine Erkenntnisse liefern. Schaffen wir sie besser wieder ab.

  7. Medien sehen neuen Lagerwahlkampf, Linda Zervakis punktet mit altem „Micky Maus“-Heft beim Publikum

    Das dritte TV-„Triell“ ist Geschichte. Die Kanzlerkandidaten durften sich bei ProSieben und Sat.1 zum letzten Mal vor der Wahl messen. Die Beobachter waren sich einig: Diesmal wurde weit weniger hitzig diskutiert, stattdessen gibt es einen klar erkennbaren Lagerwahlkampf – jedoch zu den alten Themen. Linda Zervakis punktet beim Publikum mit einem „Micky Maus“-Heft von 1993. Eine Übersicht von Presse bis Twitter.

  8. Annalena Baerbock am meisten von Fake News betroffen

    Fake News werden vor der Bundestagswahl intensiv gestreut. Wie eine Studie des Kampagnennetzwerks Avaaz jetzt festgestellt hat, ist von dieser Desinformation im Wahlkampf zum größten Teil die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock betroffen. Ein Kontrahent kommt unterdessen völlig unbeschadet davon.

  9. Negative Campaigning: Der Weg zum Sieg führt selten über Nettigkeiten

    Negative Campaigning ist besser als sein Ruf – und macht einen müden Wahlkampf erst munter. Vor allem kurz vor Abpfiff. Das gilt auch für die anstehende Bundestagswahl.

  10. Wer beim TV-Triell auf RTL wirklich die „Abteilung Attacke“ spielte

    Einen klaren Sieger gab es nach Einschätzung vieler Experten beim ersten Wahl-„Triell“ bei RTL nicht. MEEDIA hat die Daten analysiert. Die Erhebung zeigt: Vor allem Annalena Baerbock war im Angriffsmodus. Das Moderatorenduo hakte zudem bei einem Kandidaten besonders oft nach.