1. Die Entwertung des Lobes

    Warum wir Journalist*innen unbedingt aufhören sollten, uns bei Twitter so peinlich zu benehmen. Und warum wir trotzdem nicht anders können.

  2. Liebe Boomer*innen, wieso seid Ihr eigentlich gegen das Gendern?

    Wisst Ihr es nicht besser oder ist das Eure Unfähigkeit, sich auf Veränderungen einzulassen?

  3. Die neue Arbeitsmoral

    Un- oder unterbezahlt in Redaktionen zu schuften, kann sich nicht jede*r leisten. Was wir brauchen, ist echte Chancengleichheit.

  4. Ihr Medien-Entscheider*innen müsst BIPoC-Journalist*innen fördern!

    Der Journalismus in Deutschland ist sehr weiß. Das zeigt auch die Berichterstattung über Rassismus. Was wir weißen Journalist*innen tun müssen, damit sich das verändert, schreibt Leonie Schlick.

  5. Wir brauchen keine Jahrhunderttalente

    Noch immer geistert männlicher Genie- und Götterwahn durch die Journalisten-Welt. Warum wir in Zukunft lieber atheistisch schreiben sollten und der Journalismus keine Stars braucht. Eine Kolumne von Marlene Knobloch, Studierende der 58. Lehrredaktion der Deutschen Journalistenschule

  6. OK Boomer: Weiß, cis, hetero, ungenügend – ein Plädoyer für mehr Diversität im Journalismus

    Die Journalisten von gestern und heute haben versagt, mehr als nur ihre eigene Filterblasen-Realität abzubilden. Die Journalisten von morgen müssen das jetzt richten. Eine Kolumne von Berit Dießelkämper, Studierende der 58. Lehrredaktion der Deutschen Journalistenschule.