1. RBB

    RBB-Krise verschafft der ÖRR-Reformdebatte neuen Anschub

    Die Krise beim ARD-Sender RBB wegen Filz-Vorwürfen hat die Reformdebatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verstärkt. Doch die ÖRR-Granden verweisen da gern auf die Politik.

  2. Frankreichs Senat stimmt für Abschaffung der Rundfunkgebühr

    Die geplante Abschaffung der Rundfunkgebühren in Frankreich rückt näher. Nach der Nationalversammlung hat auch der Senat als zweite Parlamentskammer für einen entsprechenden Artikel im Rahmen der Prüfung des Nachtragshaushalts votiert.

  3. RBB-Intendantin Patricia Schlesinger

    RBB richtet Whistleblower-System ein

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) richtet ein Whistleblower-System ein zur Aufarbeitung der Vorwürfe unter anderem gegen Intendantin Patricia Schlesinger. Dieses soll dem Personal des Senders anonyme Meldungen ermöglichen, wie am Montag der Verwaltungsrat in Berlin mitteilte.

  4. RBB rechnet mit Programmeinschränkungen wegen Warnstreiks

    Wegen eines Mitarbeiter-Warnstreiks rechnet der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) mit Programmeinschränkungen. Wie genau sich das auf das Radio- und TV-Programm am Donnerstag auswirkt, war am Morgen noch nicht klar.

  5. Diese neuen Formate liefern News auf Ukrainisch

    Immer mehr Medien leisten einen Beitrag zur Information der flüchtenden ukrainischen Bevölkerung. Neue News-Angebote in sämtlichen Formaten und Ausspielwegen sollen Ankommende über das Leben in Deutschland informieren oder glaubwürdige Informationen aus der Heimat bereitstellen. Eine Auswahl.

  6. Streit um die Meinungsfreiheit: Einblicke in die WDR-Debatte

    Scharfe Kritik musste sich die Geschäftsführung des WDR diese Woche von ihren Mitarbeitenden anhören. Im Zentrum der Debatte stehen die Pläne, die Social-Media-Nutzung auch im Privaten zu regeln. Wie MEEDIA erfuhr, zeigt sich die Führung gesprächsbereit. Außerdem: So beurteilt ein Arbeitsrechtler die Regelungen.