1. Wieso bezahlen? Zweitägige Verhandlung über Rundfunkbeitrag beginnt in Karlsruhe

    Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verhandelt ab Mittwoch zwei Tage lang darüber, ob der Rundfunkbeitrag für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zulässig ist. Die Richter prüfen dazu vier Beschwerden: Drei Privatpersonen sowie der Autovermieter Sixt wehren sich gegen den Beitrag, der seit 2013 in seiner jetzigen Form erhoben wird.

  2. ARD legt Gehälter offen: bis 9.900 Euro pro Monat für Redakteure, Tom Buhrow mit 33.333 Euro Spitzenverdiener

    Entsprechend der Zusage der ARD-Vorsitzenden Karola Wille hat der Zusammenschluss der neun Rundfunkanstalten nun die Gehalts- und Honorarstrukturen der Öffentlich-Rechtlichen offengelegt – zumindest in Ansätzen. Darunter befinden sich bekannt hohe Aufwendungen wie für den WDR-Intendanten (400.000 Euro p.a.), aber auch bislang unbekannte Angaben über die Honorare für Moderatoren und Sport-Experten.