1. Welcher TV-Typ Sie sind und wann Frauen eifersüchtig werden: Acht Fakten zur TV-Nutzung

    Nahezu jeder Deutsche hat einen Fernseher: Doch wie oft nutzen wir ihn eigentlich? Was sind unsere Lieblingsinhalte? Und was essen wir am liebsten nebenher? MEEDIA listet acht spannende Fakten zum Fernsehverhalten der Deutschen. Und wir zeigen, warum es auch aufs Alter ankommt, wie wir den TV verwenden.

  2. WDR-Studie: Öffentlich-Rechtliche genießen die höchste Glaubwürdigkeit, jeder Fünfte glaubt an „Lügenpresse“

    Der WDR hat beim Meinungsforschungsinstitut infratest dimap eine repräsentative Studie zur Glaubwürdigkeit der Medien in Auftrag gegeben. Ergebnis: 89 Prozent der Bundesbürger finden das Informationsangebot von Radio, Fernsehen, Internet, Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland insgesamt „gut“ oder „sehr gut“. Besonders gut schnitten in der Studie öffentlich-rechtliche Angebote ab. Aber: Jeder fünfte Befragte hält den Vorwurf einer „Lügenpresse“ für berechtigt.

  3. „Öffentlich-rechtliche Medien wichtiger denn je“: ARD-Vorsitzende Karola Wille kontert AfD-Attacken

    Es ist ein tiefgreifender Veränderungsprozess: In den kommenden Jahren sieht ARD-Vorsitzende Karola Wille angesichts des digitalen Wandels und der Sparzwänge einen Reformbedarf bei Angeboten und Strukturen. Und dann sind da ja noch die Lügenpresse-Vorwürfe. Im dpa-Interview spricht sie über Reformbedarf der Sendeanstalten, über den Kampf um die Glaubwürdigkeit der ARD und über das Thema Geld.

  4. „Ich schließe das nicht aus“: Die zurückhaltende Reaktion von ZDF-Chef Bellut auf Böhmermann-Show im Hauptprogramm

    Läuft beim ZDF. So freut sich der Sender-Chef über den höchsten Marktanteil (wahrscheinlich 13,1 Prozent) seit 2008. Die Quote ist für Intendant Thomas Bellut aber nicht alles. Die Mainzer wollen die Berichterstattung vor der Bundestagswahl 2017 ausbauen, darüber hinaus wolle er längerfristig auf Satiriker Jan Böhmermann („Neo Magazin Royale“) setzen.

  5. Medienbericht: ARD schlägt Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf bis zu 19,59 Euro vor

    In einem internen Papier, das dem Evangelischen Pressedienst vorliegt, wehrt sich die ARD gegen eine dauerhafte Festschreibung des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro. Und schlägt eine Erhöhung vor: Nach einem Indexmodell soll der Beitrag ab 2021 auf 18,28 Euro, im Jahr 2025 auf 19,59 Euro ansteigen.

  6. ZDF verpflichtet sich zu verbesserten „Rahmenbedingungen einer fairen Zusammenarbeit“ mit TV-Produzenten

    Bereits Anfang des Jahres hat sich die Produzentenallianz auf neue „Eckpunkten der Zusammenarbeit“ mit der ARD geeinigt. Nun zieht das ZDF nach. Und verpflichtet sich zu verbesserten „Rahmenbedingungen einer fairen Zusammenarbeit“ mit den Fernsehproduzenten. Dazu gehören etwa eine Erhöhung der Erlösbeteiligung und ein erhöhter Gewinnaufschlag bei längerer Online-Nutzung.

  7. Sportliche Allianz: ARD, ZDF und Sky teilen sich ab Saison 2017/18 die TV-Rechte für die Handball-Bundesliga

    Zwar ist die Vergabe der TV-Rechte für die Handball-WM 2017 in Frankreich immer noch nicht geklärt, doch zumindest auf nationaler Ebene haben die öffentlich-rechtlichen ARD und ZDF und der Pay-TV-Sender Sky nun ein Zeichen gesetzt: Ab dem 1.Juli 2017 überträgt Sky die Handball-Bundesliga live, bis zu zwölf Ligaspiele pro Saison werden in der ARD ausgestrahlt – das ZDF erhält Rechte zur Highlight-Berichterstattung.

  8. „Funk diffamiert das bürgerliche Lager auf abscheuliche Weise“: AfD greift Jugendangebot von ARD und ZDF an – und will beim Programm mitreden

    Die AfD hat das Jugendangebot von ARD und ZDF, Funk, zum Thema einer Aussprache im rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz gemacht. „Funk.net diffamiert das bürgerliche Lager auf abscheuliche Weise“, kritisierte Joachim Paul, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz. Und fordert vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk: „Wir wollen an der Vielfalt teilhaben.“

  9. Klein, arm, wagemutig: Der Saarländische Rundfunk wird 60 – und will auch die Netzwelt erobern

    Für die Identität des Saarlandes ist der Saarländische Rundfunk (SR) wichtig. Die kleine Anstalt hat aber auch die deutsche Rundfunklandschaft bereichert. Sechs Jahrzehnte nach seiner Gründung kann sich der SR als innovativer und über die Grenzen hinweg unüberhörbarer Sender feiern. Konzerte, Ausstellungen und ein Treffen von „Altstars“ sind zum Jubiläum geplant.

  10. „Die fehlende Bereitschaft macht mich nervös“: Jan Böhmermanns General-Kritik an ARD und ZDF

    „Mehr – Medien: Programm 2020“ – das war am Montag bei einer Tagung des Grimme-Forschungskollegs in Köln eines der Reizthemen. Bei dem ausgerechnet Jan Böhmermann Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk geübt hat: „Die Bereitschaft, Neues zuzulassen und auch mal zu scheitern, geht gegen Null.“, sagte der „Neo Magazin Royale“-Moderator mit Blick auf ARD und. Er forderte mehr Mut zu Neuem.