1. NZZ-Mediengruppe will 13 Millionen Franken einsparen – und plant Stellenabbau

    Die NZZ-Mediengruppe hat ihre Strategieschärfung im Zuge der Transformation vorgestellt. Laut Plan sollen die Kosten um zehn Prozent gesenkt werden. Vom größten Journalistenverband der Schweiz gibt es Kritik

  2. Geschäftsjahr 2019: „NZZ“ steigert Anzahl deutscher Abonnenten um 50 Prozent

    Die „Neuen Zürcher Zeitung“ („NZZ“) hat ihre Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht, das von einem Zuwachs bei den Abonnenten und anhaltendem Druck im Werbemarkt geprägt war. In Deutschland erfreut sich die Zeitung wachsender Beliebtheit.

  3. Expansion nach Deutschland: „NZZ“ macht den Chefredakteurs-Newsletter „Der andere Blick“ gratis

    Die „Neue Zürcher Zeitung“ („NZZ“) streckt ihre Fühler weiter in Richtung Deutschland aus. Der Newsletter „Der andere Blick“, von Chefredakteur Eric Gujer, der bislang nur für deutsche Abonnenten erhältlich war, wird ab sofort gratis angeboten.

  4. „NZZ“-Journalist Neff wechselt zu Axel Springer und wird Referent von CEO Döpfner

    Mathias Döpfner bekommt einen neuen Referenten: Politik-Journalist Benedict Neff übernimmt die Position zum 1. März des kommenden Jahres. Derzeit arbeitet er als Deutschland-Korrespondent für die „NZZ“ in Berlin.

  5. Wochenrückblick: Wie rechts ist eigentlich die „Neue Zürcher Zeitung“?

    Wie rechts die „Neue Zürcher Zeitung“ ist, lässt sich womöglich nicht ganz leicht beantworten. Das Faible der Medien für „Foto-Forensik“ kann auch Ärger bringen. Heiko Maas ruft zum Demonstrieren auf und bei der „SZ“ gibt’s ’ne Vertrauenskrise. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. Forum „OP next“: „Spiegel“, Tamedia, G+J & Co. tauschen sich über digitale Disruption im Journalismus aus

    „Online Publishers Network Exchange Transformation“, kurz „OP next“, heißt ein neu gegründeter Verein für Publisher. In der Ankündigung heißt es, dass er sich „an die operativen Einheiten von Unternehmen im DACH-Raum richtet, die überregional agierende journalistische Digitalprodukte herausgeben“. Zum Start sind unter anderem der „Spiegel“, die RTL Mediengruppe und die „Neue Zürcher Zeitung“ an Bord.

  7. Wochenrückblick: die heiße Wut der Hardcore-Fans auf die „Game of Thrones“-Macher

    Die Macher der Megaserie „Game of Thrones“ spüren die Wut der Hardcore-Fans. Der Alt-Right-Superstar Steve Bannon präsentiert sich in der NZZ. Alice Schwarzer wird als „alter, weißer Mann“ beschimpft – und Twitter bekommt es mal wieder nicht gebacken. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. „Wer antritt, um die AfD zu verhindern, ist schon auf dem Holzweg“: Döpfner ist journalistischer Aktivismus „zuwider“

    Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner hat sich erneut kritisch über die eigene Branche geäußert. In einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung geht der 55-Jährige zudem mit der Eitelkeit der Berichterstatter ins Gericht. Viele Journalisten seien „getrieben“ davon, bei Kollegen zu glänzen: „Man will der eigenen Crowd gefallen.“ Den Kardinalfehler sieht er im politisch motivierten „Aktivismus“.

  9. Wochenrückblick: Claas Relotius flog schon 2014 bei der NZZ mit einem Frisör-Fake auf

    Das Medienjahr geht gut los! In der ersten MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne 2019 geht es um das güldene Steak des Franck Ribéry, die Bild-Kampagne gegen die RTL-Dschungelshow, die erwartete neue Medienkolumne der Bild und es gibt Neues von Fake-Superstar Claas Relotius!

  10. Teuflische Leitmedien? Freischreiber nominieren Süddeutsche Zeitung, NZZ und WDR für "Hölle-Preis"

    Das Journalisten-Netzwerk Freischreiber hat am Mittwoch die Nominierungen für den diesjährigen Hölle-Preis bekanntgegeben. In der Jury-Auswahl finden sich renommierte Häuser mit Leitmedien-Anspruch: neben der Süddeutschen Zeitung der WDR sowie die Neue Zürcher Zeitung. Alle drei, so kritisiert Freischreiber, zeichnen sich durch unzureichende Entlohnung von freien Journalisten aus. Mit der SZ ist zugleich der „Titelverteidiger“ erneut nominiert.