1. „New York Times“ sagt Fake-News den Kampf an

    Die „New York Times“ möchte mit dem neuen Format „Daily Distortions“ gegen Falschinformationen im Netz vorgehen, die gerade vor der Präsidentschaftswahl starke Verbreitung finden.

  2. 265.000 neue Onlineabos in Q4: New York Times macht bald mehr Geld digital als mit Print

    Die New York Times hat im vierten Quartal 2018 rund 265.000 Digitalabos neu dazugewonnen. Das ist der höchste Zuwachs im Digitalgeschäft seit dem US-Wahlkampf 2016, der das Interesse an politischen Nachrichten massiv befeuerte. Etwa 3,4 Millionen Digitalabos zählt die Times damit insgesamt. Bald macht sie digital mehr Umsatz als mit dem Printgeschäft.

  3. Nach anonymen NYT-Bericht über Widerstand im Weißen Haus: Donald Trump fordert Veröffentlichung des Autorennamens

    Nach dem explosiven Gastbeitrag eines anonymen Regierungsmitarbeiters in der New York Times hat US-Präsident Donald Trump die umgehende Veröffentlichung des Autorennamens gefordert. „Um der nationalen Sicherheit willen sollte die New York Times seinen Namen sofort veröffentlichen“, sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt .

  4. „Ich möchte den Clintons nicht wehtun“: Die wichtigsten Aussagen von Donald Trump aus dem New York Times-Interview

    Donald Trump lief bei seinem publizistischen Lieblingsfeind auf – der New York Times. Im Wahlkampf wollte der designierte US-Präsident die Zeitung noch verklagen; gestern hat er einen Interview-Termin erst abgesagt – um ihn schließlich wieder zuzusagen. Ähnlich ambivalent hat sich Trump auch im Gespräch mit dem Blatt präsentiert. MEEDIA fasst seine wichtigsten Aussagen zusammen.

  5. Erfolge im Digitalgeschäft: New York Times mit Gewinnsprung

    Die New York Times hat zum Jahresende dank gesunkener Kosten und verbesserter Anzeigenerlöse im Online-Geschäft deutlich mehr verdient. Der Gewinn stieg im Schlussquartal um 53 Prozent verglichen mit dem Vorjahreswert auf 51,7 Millionen Dollar (46,2 Mio Euro), wie die New York Times Company, der Verlag hinter der traditionsreichen Tageszeitung, am Donnerstag mitteilte.