1. Medien-Woche: Die Schweizer Volksabstimmung wird den Streit zwischen öffentlichem Rundfunk und Privatmedien nicht beilegen

    Neue Folge des Podcasts „Die Medien-Woche“ mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT). Der Schweizer Medienjournalist Nick Lüthi (von der Schweizer Medienwoche.ch, nicht verwandt, nicht verschwägert) spricht im Interview über das Ergebnis der NoBillag-Abstimmung und erklärt, warum das Votum für die Schweizer Rundfunkgebühr den Streit zwischen öffentlichem Rundfunk und Privatmedien nicht beenden wird. Außerdem: Dorothee Bär und ihr Flugtaxi; der Presserat sieht die Polizei als Konkurrenz zu Medien.

  2. "Müssen in einen Dialog mit dem Publikum treten" – So reagieren ARD und ZDF auf die Schweizer Abstimmung zur Rundfunkgebühr

    In der Schweiz hat die Bevölkerung am gestrigen Sonntag über eine Abschaffung der Rundfunkgebühren („Billag“) für das dortige öffentlich-rechtliche Fernsehen, die SRG, abgestimmt. 72 Prozent sprachen sich dabei gegen eine Abschaffung der Gebühren aus. Die Debatte um den öffentlichen Rundfunk und den Schweizer Volksentscheid wurde auch hierzulande aufmerksam verfolgt. ARD-Chef Ulrich Wilhelm und ZDF-Intendant Thomas Bellut zeigten sich erfreut über das Schweizer Ergebnis.

  3. Medien-Woche: Die Frage zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss die Politik beantworten

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien Woche“ mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) geht es um die anhaltende Debatte über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die neue Hype-App Vero, den Besuch von Snap-CEO Evan Spiegel in Berlin sowie den kleinen Boom neuer Nachrichtenportale.

  4. "Debatte dringend nötig": Schweizer Rundfunkgebühren-Abstimmung stachelt auch in Deutschland Kritik an Öffentlich-Rechtlichen an

    In der Schweiz entscheiden die Bürger am Sonntag über die Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkgebühren. In Deutschland wird der Volksentscheid aufmerksam verfolgt. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger moniert die Höhe des deutschen Rundfunkbeitrags. Dieser würde die private Pressevielfalt bedrohen, da das Medienbudget der Konsumenten belastet wird. Die Jungen Liberalen fordern sogar eine radikale Strukturreform von ARD und ZDF.

  5. "Kein Chef, kein Lobbyist hat mir diesen Text vorgetrötet": das engagierte Plädoyer der WDR-Chefredakteurin für den öffentlichen Rundfunk

    Anlässlich der Abstimmung über den Rundfunkbeitrag in der Schweiz am kommenden Sonntag befassen sich auch die öffentlich-rechtlichen Sender hierzulande mit der Debatte rund um die Finanzierung von ARD und ZDF. In den „Tagesthemen“ hielt WDR-Chefredakteurin Sonia Mikich ein Plädoyer für den öffentlichen Rundfunk. Dieser sei „Sauerstoff für die Demokratie“.

  6. Die Medien-Woche: "Was wäre denn hier los, wenn man per Volksentscheid einfach so über den Rundfunkbeitrag abstimmen könnte?"

    In dieser Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Satire-Coup, mit dem die Titanic die Bild reingelegt hat. Es geht um den neuen CEO von ProSiebenSat.1, den Unmut der ARD-Intendanten über die finanziellen Berechnungen der KEF und die Volksabstimmung in der Schweiz über den dortigen Rundfunkbeitrag.