1. Mediengruppe RTL besetzt diverse Leitungspositionen neu

    Knapp dreißig journalistische Führungspositionen im „Inhalteherz“ der Mediengruppe RTL wurden durch ein aufwendiges Verfahren neu besetzt beziehungsweise bestätigt. Der überwiegende Teil der Ressort- und Redaktionsleitungen stehen damit nun fest.

  2. Chefredakteur Steffen Klusmann holt Nikolaus Blome zurück

    Zwei Jahre lang war Nikolaus Blome Mitglied der Chefredaktion beim Spiegel, bevor er zu Axel Springer als Politik-Chef der Bild-Zeitung wechselte. Jetzt holt ihn Spiegel-Chefredakteur Steffen Klusmann zurück – als Kolumnisten.

  3. Ein „Häuptling“ weniger: Nikolaus Blome verlässt die „Bild“-Zeitung und Axel Springer

    Nikolaus Blome, kehrt der „Bild“-Zeitung und Axel Springer Ende Oktober den Rücken. Blome war bei „Bild“ Politik-Chef und stellvertretender Chefredakteur. Der Abgang erfolge im gegenseitigen Einvernehmen, heißt es, kann aber natürlich auch in Zusammenhang mit der aktuellen Umstrukturierung bei Axel Springer gedeutet werden.

  4. Wegen Restrukturierungsmaßnahmen: Axel Springer mottet das Printprojekt „Bild Politik“ endgültig ein

    Am 5. Juli erschien die letzte Ausgabe des Magazinprojekts „Bild Politik“. Damals hatte Axel Springer die Testphase der Zeitschrift als „planmäßig“ abgeschlossen bezeichnet. Seither war ungewiss, ob das Heftprojekt endgültig beerdigt ist. Jetzt hat Vorstandschef Mathias Döpfner für das Zeitschriftenvorhaben im Zuge der Neuausrichtung der „Bild“-Gruppe – wenig überraschend – die Reißleine gezogen.

  5. „Bild Politik“-Ideengeberin Selma Stern wechselt zum „Business Insider“ nach New York

    Selma Stern, die Ideengeberin für Springers Magazin-Projekt „Bild Politik“, zieht es in die USA. Wie die Journalistin auf Twitter bekannt gab, werde sie dort den „Business Insider“ unterstützen. Über die Zukunft des Magazins ist derweil noch nichts entschieden.

  6. Gefällt dem Wutbürger und dem Controller: Springers Magazin-Experiment Bild Politik startet blass

    Am Donnerstag dieser Woche präsentierten Vertreter des Medienhauses Axel Springer Fachjournalisten die erste Ausgabe von Bild Politik, einen Tag später liegt das Magazin in den Testgebieten Hamburg, Lübeck und Lüneburg an den Verkaufsstellen aus. Wochen, vielleicht sogar Monate soll der Printtitel mit Blick auf die Käuferresonanz evaluiert werden. Doch schon mit Ausgabe eins steht fest: Der angekündigte große Wurf ist das Heft auf keiner Ebene.

  7. „Hysterie hat einen Namen“: Jakob Augstein und Nikolaus Blome spielen Carpool-Karaoke

    Denkt man an Jakob Augstein und Nikolaus Blome, fällt einem schnell das Sprichwort „Gegensätze ziehen sich an“ ein. Der linke Freitag-Verleger und der konservative Bild-Politik-Chef haben die intellektuelle Kabblei in ihrem Phoenix-Format „Augstein und Blome“ zur Kunstform erhoben. Jetzt haben sie auch ein gemeinsames Buch gemacht und spielen für die PR eine ganz eigene Variante von „Carpool-Karaoke“.

  8. "Mix aus Economist und Bild Seite 2": Wie stehen die Chancen für Springers Wochenmagazin Bild Politik?

    Das Projekt klingt so ambitioniert wie kurios: Mit Bild Politik will Axel Springer das Segment der politischen Wochentitel aufmischen und eine Marke entwickeln, die wie geschaffen ist für Zeitgefühl und Social Media-Ära. Klartext, Emotion und Denkanstoß kennzeichnen die DNA eines Heftes, das mit nur drei Rubriken daherkommt: „Ärger, Freude, Neugier“. Die Branche fragt sich: Kann das funktionieren?

  9. Bild Politik als Angriff auf Spiegel & Co.: Springer testet Wochenmagazin mit den Rubriken "Ärger, Freude, Neugier"

    Der hart umkämpfte Markt der politischen Wochentitel bekommt Zuwachs. Der Berliner Medienkonzern will im Frühjahr eine neuartige Politikzeitschrift testen, die sich an eine möglichst breite Zielgruppe richten soll. Der Name: Bild Politik. Geplant ist, das Magazin nach MEEDIA-Informationen im Einzelverkauf zunächst in Nordrhein-Westfalen einzuführen. Sollte das Blatt hier genügend Leser ansprechen, ist eine bundesweite Verbreitung vorgesehen.

  10. „Das ist dann doch etwas billig“ – der bizarre Interview-Streit zwischen Planet Interview und Noch-Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer

    Es ist schon ein erstaunlich Effekt. Oftmals erhalten Interviews, die nicht autorisiert und gestoppt wurden, mehr Aufmerksamkeit, als publizierte Gespräche. Dabei kennt man deren Antworten gar nicht. Neues Beispiel dieser Text-Spezies: Ein geführtes, aber dann doch zurückgezogenes Gespräch von Planet Interview mit dem Noch-Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer.