1. Gesamtwerbemarkt 2020 nach drei Quartalen mit 7,0 Prozent im Minus

    Der Werbemarkt weist laut Nielsen Corona-bedingt nach drei Quartalen einen Rückgang von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Demnach beläuft sich der Gesamtbruttowerbemarkt auf 22,88 Milliarden Euro.

  2. Anzeigenmarkt: „Spiegel“ und „BamS“ wachsen gegen den Trend

    Die deutsche Publikumszeitschriftenbranche liegt Corona-bedingt weiterhin deutlich unter den Anzeigenumsätzen des Vorjahres. Mit Ablauf des Augusts beträgt das Brutto-Minus laut Nielsen 10,5 Prozent. Aber: Es gibt auch Gewinner in der Krise.

  3. Wie entwickelt sich der Werbemarkt im 2. Halbjahr?

    Die Corona-Krise trübt das Vermarktungsgeschäft. Verlage, TV-Sender und Audiovermarkter blicken auf ein ungewisses zweites Halbjahr. Zeichen der Besserung gibt es dennoch – so lange die Pandemie abflaut.

  4. Anzeigenmarkt der Zeitschriften kippt deutlich ins Minus

    Für die deutschen Publikumszeitschriften hat sich die Corona-Krise im Mai erstmals sehr deutlich ausgewirkt. 22,2 Prozent weniger Brutto-Umsatz verzeichnete Nielsen, 31 der 50 Top-Titel liegen nach fünf Monaten nun unter dem Vorjahr

  5. Werbeumsatzbilanz: Kino, Out of Home, Radio und Magazine leiden am meisten

    Die deutschen Medien litten im Mai weiter massiv unter der Corona-Krise. Alle Gattungen landeten in Sachen Brutto-Werbeumsatz laut Nielsen klar unter ihren Vorjahreszahlen. Insgesamt setzten sie fast 20 Prozent weniger mit Reklame um als im Mai 2019

  6. Sky bricht durch Bundesliga-Pause ein, Sat.1 rutscht tiefer ins Minus

    Das deutsche Fernsehen hat im März durch die Corona-Krise weniger Geld mit Werbung eingenommen wie vor einem Jahr. Zwar liegt die Branche laut Nielsen brutto nach Ablauf des März noch 2,1% im Plus, doch nach dem Februar betrug dieses Plus noch 4,0%. Zu den Verlierern gehören nun vor allem Sky und Sat.1, glimpflich davon gekommen sind bislang u.a. RTL und Vox.

  7. Werbeumsatz der Publikumszeitschriften bis Ende März noch nicht tief im Minus

    Bis Ende März waren laut Nielsen noch keine Auswirkungen der Corona-Krise auf die Werbeumsätze der deutschen Publikumszeitschriften zu beobachten. Sie standen mit einem zarten Minus von 0,4% sogar besser da als nach dem Februar (-0,9%).

  8. Letzter Stand vor dem Start der Corona-Krise: Top-50-Publikumszeitschriften mehrheitlich mit Werbeumsatz-Plus

    Diese Werbeumsatz-Statistik könnte die letzte positive für eine lange Zeit sein: 32 der 50 stärksten deutschen Publikumszeitschriften setzten in den ersten beiden Monaten des Jahres brutto mehr Geld mit Reklame um als ein Jahr zuvor. Bevor der März mit der Corona-Krise die Zahlen drücken wird, findet sich die „Bunte“ beispielsweise 23,5% im Plus, „TV Movie“ 42,9% und „Geo“ 26,8%.

  9. Brutto-Werbeumsätze der TV-Sender: ProSieben und Sat.1 verlieren gegen den Trend, RTL und Vox legen deutlich zu

    Bersorgnis erregender Start ins neue TV-Jahr für ProSieben und Sat.1: Obwohl die TV-Branche laut Berechnungen von Nielsen im Januar und Februar brutto 4% mehr als ein Jahr zuvor mit Werbung umsetzte, verloren die beiden Sender 5,0% und 1,5% ihrer 2019er-Umsätze. Klar im Plus befinden sich hingegen RTL, Vox, Sky, sport1 und andere.

  10. Brutto-Werbeumsätze in Deutschland: Bis Ende Februar noch keine Corona-Auswirkungen – plus 2,7% gegenüber 2019

    Die vermutlich massiven Werbeumsatz-Einbrüche der Medien haben sich in der Nielsen-Statistik des Februars noch nicht gezeigt: Mit 5,23 Mrd. Euro lagen die Brutto-Zahlen der bisherigen zwei Monate 2,7% über denen des Jahres 2019. Überdurchschnittlich stark gewachsen sind die Gattungen Fernsehen, Radio und vor allem Mobile: Dort ging es um 31,6% nach oben.