1. Deutscher Werbemarkt im Oktober zweistellig im Minus

    Die Zurückhaltung der Werbungtreibenden bei den Investitionen in Reklame verschärft sich. Im Oktober lag der Brutto-Werbeumsatz deutscher Werbeträger laut Nielsen 11,6 Prozent unter dem Vorjahr. Besonders stark im Minus: das Fernsehen.

  2. Nielsen: deutscher Werbemarkt nun schon 2 Prozent unter Vorjahr

    Nachdem die deutschen Medien nach Ablauf des Augusts ins Minus gerutscht war, vergrößerte sich der Abstand zum Vorjahr im September noch: 25 Milliarden Euro setzten die von Nielsen erfassten Werbeträger brutto um – 2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

  3. Nielsen: Deutscher Werbemarkt rutscht ins Minus

    Der August lief für die deutschen Medien nicht sonderlich gut. Wie die neuesten Brutto-Werbeumsatzzahlen von Nielsen zeigen, verloren alle Branchen an Fahrt. Insgesamt setzte der Markt nun 0,6 Prozent weniger mit Reklame um als 2021.

  4. Nielsen: Werbemarkt verlor im Juli weiter an Fahrt

    Die deutschen Medien haben laut der Statistik von Nielsen im Juli deutlich weniger Geld mit Werbung umgesetzt als ein Jahr zuvor. Besonders stark im Minus: das Fernsehen.

  5. Out-of-Home-Werbung ist der Umsatzgewinner im Juni

    Die deutschen Medien haben auch im Juni 2022 mehr Geld mit Werbung umgesetzt als 2021 – das Plus zum Vorjahr hat sich jedoch im Vergleich zu den Vormonaten weiter verringert. Größter Gewinner ist die Out-of- Home-Werbung, eindeutiger Verlierer sind die Direct Mailings.

  6. Werbeumsatz-Plus im Gesamtmarkt sinkt unter 5 Prozent

    Der Trend des abflauenden Wachstums der Brutto-Werbeumsätze setzt sich auch im Mai weiter fort. Das Fernsehen bleibt weiterhin der Platzhirsch im Werbemarkt, verzeichnet jedoch ein geringeres Wachstum als der Gesamtwerbemarkt.

  7. Werbeumsatz-Plus schwächt sich weiter ab, Zeitungen wachsen überdurchschnittlich

    Die Brutto-Werbeumsätze lagen in den ersten vier Monaten des Jahres 5,8 Prozent über dem Vorjahr. Damit ging das Plus laut Nielsen erneut herab, nach Ende des März lag es noch bei 7,0 Prozent. Interessant: Neben vergleichsweise kleineren Werbeträgern wie Out of Home, Radio und Kino wuchsen auch die Umsätze der Zeitungen überdurchschnittlich stark.

  8. Brutto-Werbeumsatz-Plus schwächt sich ab

    Das Wachstum der deutschen Werbeträger in Sachen Brutto-Umsatz schwächt sich laut Nielsen deutlich ab. Setzten die von den Daten-Analysten erfassten Medien und Vermarkter im Januar brutto noch 14,8 Prozent mehr um als im Januar 2021, betrug das Plus nach Ablauf des Februars nur noch 12,2 Prozent und nach Ende des März nun nur noch 7,0 Prozent.

  9. Finanzinvestoren kaufen Marktforscher Nielsen

    Der Marktforscher Nielsen wird von einem Konsortium aus Finanzinvestoren übernommen. Die Gruppe wird vom Hedgefonds Elliott und dem Vermögensverwalter Brookfield angeführt und soll rund 16 Milliarden US-Dollar auf den Tisch gelegt haben.

  10. Werbemarkt in den beiden ersten Monaten 12,2 Prozent über Vorjahr

    Die von Nielsen ausgewerteten deutschen Medien und Vermarkter haben in den Monaten Januar und Februar 5,13 Milliarden Euro brutto mit Werbung umgesetzt, 12,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Januar war das Februar-Plus allerdings etwas kleiner.