1. Weitere Erholung am Werbemarkt

    Die von Nielsen erfassten deutschen Werbeträger setzten zwischen Januar und Juli 18,972 Milliarden Euro brutto um. Das entspricht einem Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

  2. Nielsen: deutscher Werbemarkt erholt sich weiter

    Die deutschen Medien haben auch im Juni mehr Geld mit Werbung umgesetzt als ein Jahr zuvor. Das Pandemie-bedingte MInus hat sich aufs gesamte Halbjahr gerechnet inzwischen zu einem Plus umgekehrt – zumindest bei TV und Online.

  3. Vor allem dank TV: Deutscher Werbemarkt dreht wieder ins Plus

    Gute Nachrichten: Die von Nielsen erfassten deutschen Medien setzten in den Monaten Januar bis Mai immerhin 0,2 Prozent mehr mit Werbung um als im Vorjahr. Das größte Plus geht auf das Konto der Fernsehsender.

  4. Nielsen: Deutsche Medien verlieren 16,3 Prozent Brutto-Werbeumsatz

    Düstere Bilanz der beiden ersten Monate des Jahres: Laut Nielsen büßten die deutschen Medien im Vergleich zu 2020 deutliche 16,3 Prozent ihres Brutto-Werbeumsatzes ein. Besonders mies lief es für Zeitungen, Radio und natürlich das Kino.

  5. Das schwierige Werbejahr

    Unter dem Strich des Werbejahres 2020 steht eine Zahl: minus 4,4 Prozent. Um so viel verringerten sich die Brutto-Werbespendings laut Nielsen gegenüber 2019. Doch die Zahl wird den Entwicklungen nicht gerecht. Die große Detail-Analyse von MEEDIA zeigt, welche Branchen und Unternehmen trotz Corona mehr investiert haben, welche Mediengattungen profitiert haben, aber auch, wo besonders wenig Geld floss.

  6. Werbeumsätze: „prisma“, „stern“ und „rtv“ vorn, „Apotheken Umschau“ mit dickem Plus

    Das TV-Supplement „prisma“ war 2020 laut Nielsen die Publikumszeitschrift mit dem größten Brutto-Werbeumsatz. Zulegen konnten im Corona-Jahr u.a. die „Bild am Sonntag“, die „Apotheken Umschau“ und „TV Movie“.

  7. Werbemarkt beschließt das Jahr mit einem 4,4%-Brutto-Minus

    Die deutschen Medien scheinen im Corona-Jahr 2020 in Sachen Werbeumstaz mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein, wenn man den Brutto-Zahlen von Nielsen glaubt. Nur 4,4% weniger als 2019 wurden umgesetzt, Printmedien litten allerdings deutlich mehr.

  8. Publikumszeitschriften verlieren 11,2 Prozent Werbe-Umsatz

    Die deutsche Magazinbranche verlor in den ersten zehn Monaten des Jahres deutliche 11,2 Prozent ihres Brutto-Werbeumsatzes. Unter den 50 Top-Titeln gibt es nur zehn Gewinner.

  9. Gesamtwerbemarkt 2020 nach drei Quartalen mit 7,0 Prozent im Minus

    Der Werbemarkt weist laut Nielsen Corona-bedingt nach drei Quartalen einen Rückgang von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Demnach beläuft sich der Gesamtbruttowerbemarkt auf 22,88 Milliarden Euro.

  10. Anzeigenmarkt: „Spiegel“ und „BamS“ wachsen gegen den Trend

    Die deutsche Publikumszeitschriftenbranche liegt Corona-bedingt weiterhin deutlich unter den Anzeigenumsätzen des Vorjahres. Mit Ablauf des Augusts beträgt das Brutto-Minus laut Nielsen 10,5 Prozent. Aber: Es gibt auch Gewinner in der Krise.