1. Werbeumsatz-Plus schwächt sich weiter ab, Zeitungen wachsen überdurchschnittlich

    Die Brutto-Werbeumsätze lagen in den ersten vier Monaten des Jahres 5,8 Prozent über dem Vorjahr. Damit ging das Plus laut Nielsen erneut herab, nach Ende des März lag es noch bei 7,0 Prozent. Interessant: Neben vergleichsweise kleineren Werbeträgern wie Out of Home, Radio und Kino wuchsen auch die Umsätze der Zeitungen überdurchschnittlich stark.

  2. Brutto-Werbeumsatz-Plus schwächt sich ab

    Das Wachstum der deutschen Werbeträger in Sachen Brutto-Umsatz schwächt sich laut Nielsen deutlich ab. Setzten die von den Daten-Analysten erfassten Medien und Vermarkter im Januar brutto noch 14,8 Prozent mehr um als im Januar 2021, betrug das Plus nach Ablauf des Februars nur noch 12,2 Prozent und nach Ende des März nun nur noch 7,0 Prozent.

  3. Finanzinvestoren kaufen Marktforscher Nielsen

    Der Marktforscher Nielsen wird von einem Konsortium aus Finanzinvestoren übernommen. Die Gruppe wird vom Hedgefonds Elliott und dem Vermögensverwalter Brookfield angeführt und soll rund 16 Milliarden US-Dollar auf den Tisch gelegt haben.

  4. Werbemarkt in den beiden ersten Monaten 12,2 Prozent über Vorjahr

    Die von Nielsen ausgewerteten deutschen Medien und Vermarkter haben in den Monaten Januar und Februar 5,13 Milliarden Euro brutto mit Werbung umgesetzt, 12,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Januar war das Februar-Plus allerdings etwas kleiner.

  5. Werbemarkt startet mit Brutto-Umsatz-Plus von 14,8 Prozent ins neue Jahr

    Die deutschen Medien erholen sich in Sachen Anzeigen und Werbespots weiter von den schlimmsten Pandemie-Phasen. Im Januar verzeichneten sie laut Nielsen einen Brutto-Werbeumsatz-Zuwachs von fast 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders deutlich nach oben ging es prozentual gesehen für die Kinos, Out-of-Home-Reklame und das Radio.

  6. „Aktionär“, „Myself“ und „Capital“ sind die Aufsteiger des Jahres

    Das TV-Supplement „Prisma“ war auch im Jahr 2021 die Publikumszeitschrift mit dem laut Nielsen größten Brutto-Werbeumsatz. Prozentual am deutlichsten zugelegt haben innerhalb der Top 50 „Der Aktionär“, „Myself“ und „Capital“.

  7. Deutsche Medien schließen 2021 mit Werbeumsatz-Plus von 6,6 Prozent ab

    Die von Nielsen ausgewerteten deutschen Medien und Vermarkter haben im Jahr 2021 brutto fast 38 Milliarden Euro mit Reklame umgesetzt – 6,6 Prozent mehr als 2020, das noch mehr von der Pandemie beeinflusst war. Unter dem Vorjahr landeten Publikumszeitschriften und Radio.

  8. Deutscher Werbemarkt wuchs im November langsamer

    Nach sieben Monaten in Folge, in denen sich die Brutto-Werbeumsätze der deutschen Medien laut Nielsen um mehr als 10 Prozent gegenüber 2020 steigerten, beträgt das November-Wachstum nun nur noch 6,8 Prozent. Insbesondere das Fernsehen wuchs deutlich langsamer, besser als zuletzt lief es hingegen für die Printmedien.

  9. Publikumszeitschriften verlieren gegen den Trend weiter Werbeumsatz

    Während andere Gattungen wie Fernsehen, Online, sogar die Zeitungen laut Nielsen beim Brutto-Werbeumsatz zulegen, liegen die deutschen Publikumszeitschriften derzeit sogar noch unter dem Jahr 2020.

  10. Werbemarkt erholt sich weiter, Fernsehen wächst am stärksten

    Die deutschen Medien haben in den Monaten Januar bis Oktober brutto 7,5 Prozent mehr Geld mit Werbung umgesetzt als ein Jahr zuvor. Das zeigt die neueste Statistik von Nielsen. Deutlich überdurchschnittlich gewann TV-Reklame hinzu, unter dem Vorjahr verharren Publikumszeitschriften, Direct Mail, Radio und Kino.