1. Das schwierige Werbejahr

    Unter dem Strich des Werbejahres 2020 steht eine Zahl: minus 4,4 Prozent. Um so viel verringerten sich die Brutto-Werbespendings laut Nielsen gegenüber 2019. Doch die Zahl wird den Entwicklungen nicht gerecht. Die große Detail-Analyse von MEEDIA zeigt, welche Branchen und Unternehmen trotz Corona mehr investiert haben, welche Mediengattungen profitiert haben, aber auch, wo besonders wenig Geld floss.

  2. Werbeumsätze: „prisma“, „stern“ und „rtv“ vorn, „Apotheken Umschau“ mit dickem Plus

    Das TV-Supplement „prisma“ war 2020 laut Nielsen die Publikumszeitschrift mit dem größten Brutto-Werbeumsatz. Zulegen konnten im Corona-Jahr u.a. die „Bild am Sonntag“, die „Apotheken Umschau“ und „TV Movie“.

  3. Werbemarkt beschließt das Jahr mit einem 4,4%-Brutto-Minus

    Die deutschen Medien scheinen im Corona-Jahr 2020 in Sachen Werbeumstaz mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein, wenn man den Brutto-Zahlen von Nielsen glaubt. Nur 4,4% weniger als 2019 wurden umgesetzt, Printmedien litten allerdings deutlich mehr.

  4. Publikumszeitschriften verlieren 11,2 Prozent Werbe-Umsatz

    Die deutsche Magazinbranche verlor in den ersten zehn Monaten des Jahres deutliche 11,2 Prozent ihres Brutto-Werbeumsatzes. Unter den 50 Top-Titeln gibt es nur zehn Gewinner.

  5. Gesamtwerbemarkt 2020 nach drei Quartalen mit 7,0 Prozent im Minus

    Der Werbemarkt weist laut Nielsen Corona-bedingt nach drei Quartalen einen Rückgang von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Demnach beläuft sich der Gesamtbruttowerbemarkt auf 22,88 Milliarden Euro.

  6. Anzeigenmarkt: „Spiegel“ und „BamS“ wachsen gegen den Trend

    Die deutsche Publikumszeitschriftenbranche liegt Corona-bedingt weiterhin deutlich unter den Anzeigenumsätzen des Vorjahres. Mit Ablauf des Augusts beträgt das Brutto-Minus laut Nielsen 10,5 Prozent. Aber: Es gibt auch Gewinner in der Krise.

  7. Wie entwickelt sich der Werbemarkt im 2. Halbjahr?

    Die Corona-Krise trübt das Vermarktungsgeschäft. Verlage, TV-Sender und Audiovermarkter blicken auf ein ungewisses zweites Halbjahr. Zeichen der Besserung gibt es dennoch – so lange die Pandemie abflaut.

  8. Anzeigenmarkt der Zeitschriften kippt deutlich ins Minus

    Für die deutschen Publikumszeitschriften hat sich die Corona-Krise im Mai erstmals sehr deutlich ausgewirkt. 22,2 Prozent weniger Brutto-Umsatz verzeichnete Nielsen, 31 der 50 Top-Titel liegen nach fünf Monaten nun unter dem Vorjahr

  9. Werbeumsatzbilanz: Kino, Out of Home, Radio und Magazine leiden am meisten

    Die deutschen Medien litten im Mai weiter massiv unter der Corona-Krise. Alle Gattungen landeten in Sachen Brutto-Werbeumsatz laut Nielsen klar unter ihren Vorjahreszahlen. Insgesamt setzten sie fast 20 Prozent weniger mit Reklame um als im Mai 2019

  10. Sky bricht durch Bundesliga-Pause ein, Sat.1 rutscht tiefer ins Minus

    Das deutsche Fernsehen hat im März durch die Corona-Krise weniger Geld mit Werbung eingenommen wie vor einem Jahr. Zwar liegt die Branche laut Nielsen brutto nach Ablauf des März noch 2,1% im Plus, doch nach dem Februar betrug dieses Plus noch 4,0%. Zu den Verlierern gehören nun vor allem Sky und Sat.1, glimpflich davon gekommen sind bislang u.a. RTL und Vox.