1. “Neuigkeiten-Zimmer”: Das Bundesverkehrsministerium startet eigenen Newsroom

    Das Bundesverkehrsministerium unter CSU-Mann Andreas Scheuer stellt seine Öffentlichkeitsarbeit um und richtet sich einen Newsroom ein. Am gestrigen Montag stellte der Minister seinen Mitarbeitern das „Neuigkeiten-Zimmer“ vor, aus dem heraus Nachrichten wie auch die „ganz normalen, unaufgeregten Geschichten“ rund um das Ministerium gesteuert werden sollen.

  2. Harvard-Wissenschaftler: Großraumbüros wie Newsrooms sind in Wahrheit Gesprächs-Killer

    Auch in Medienunternehmen gibt es seit geraumer Zeit einen Trend hin zum Großraumbüro, in Medienhäusern meist Newsroom genannt. Die Großraumbüros sollen Kommunikation und Kreativität fördern. Bei der britischen Royal Society (Akademie der Wissenschaften) veröffentlichten die beiden Harvard-Wissenschaftler Ethan Bernstein und Stephen Turban nun ein Paper, das das Gegenteil belegt: Die direkte Kommunikation unter Kollegen in Großraumbüros nimmt rapide ab.

  3. Neuer Newsroom in Berlin: Ströer macht T-Online-Redaktion in Darmstadt dicht, 100 Jobs fallen weg

    Bislang hat Ströer in Sachen Online-Content-Portalen erst einmal kräftig eingekauft. Jetzt beginnt der deutsche Web-Riese sein Reich zu ordnen und neu zu strukturieren. Dazu bauen die Kölner in Berlin einen zentralen Newsroom (neudeutsch Publishing Hub) auf. Das geht vor allem zu Lasten der T-Online-Redaktion. Nach Unternehmensangaben sollen in Darmstadt bis zu 100 Journalisten-Jobs wegfallen.

  4. Die ersten Bilder: stern.de bezieht neuen Newsroom

    stern.de macht ein neues Türchen auf. Nein, nicht das im Adventskalender, sondern im Verlagshaus von Gruner+Jahr am Hamburger Baumwall. Ein erster Blick in die neuen Räumlichkeiten, die sich noch im Aufbau befinden.

  5. Süddeutsche Zeitung: neu gedachter Newsroom für Print und Online

    In München entsteht etwas Neues: ein gemeinsamer Newsroom für Print- und Online-Redakteure. Am Sonntag veröffentlichte Süddeutsche.de-Chef Stefan Plöchinger erste Fotos der Baustelle. Die Redakteure, die in Zukunft dort arbeiten, werden gleichermaßen für die Zeitung und das Online-Angebot der SZ verantwortlich sein, bestätigte Plöchinger gegenüber turi3.