1. "Wollen einen Markt für Bezahl-Journalismus schaffen": NYT-Herausgeber hält zehn Millionen Digital-Abonnenten für möglich

    Arthur Gregg Sulzberger ist erst seit Anfang des Jahres Herausgeber der New York Times. Im Interview mit CNN hat der 38-Jährige nun ausführlich über die Herausforderungen des digitalen Journalismus gesprochen und warum sich ein Paid Content-Markt im News-Sektor bilden muss – auch mit Hilfe von Netflix und Spotify. Außerdem hat er über sein Treffen mit Donald Trump gesprochen.

  2. Die New York Times bringt Donald Trumps Legende vom Selfmade-Milliardär ins Wanken

    Neuer Investigativ-Scoop der New York Times: Die 167 Jahre alte US-Traditionszeitung hat mit einer Enthüllungsstory über Donald Trump mit dem Mythos aufgeräumt, dass sich der heutige US-Präsident sein Milliarden-Imperium eigenhändig aufgebaut habe. Vielmehr bringen die Recherchen, die auf der Auswertung von über 100.000 Dokumenten basieren, langjährige Steuervermeidungstricks von Trumps Vater Fred zutage, durch die an Donald schon im Kindesalter Kapital in Millionenhöhe transferiert wurde. Der US-Präsident wettert über die NYT-Enthüllungen auf Twitter.

  3. Apple will "Netflix des Journalismus" werden: New York Times, Wall Street Journal und Washington Post im Visier

    Techpionier Apple scheint seine Bemühungen, „ein Netflix des Journalismus“ auf die Beine zu stellen, zu intensivieren. Der neue Premiumdienst soll in das bisherige Nachrichtenangebot Apple News integriert werden und Apples Servicesparte stärken. Nach Informationen des Techportals re/code würde Apple das Contentangebot dabei gerne um die drei wahrscheinlich renommiertesten US-Zeitungen ergänzen.

  4. Nach anonymen NYT-Bericht über Widerstand im Weißen Haus: Donald Trump fordert Veröffentlichung des Autorennamens

    Nach dem explosiven Gastbeitrag eines anonymen Regierungsmitarbeiters in der New York Times hat US-Präsident Donald Trump die umgehende Veröffentlichung des Autorennamens gefordert. „Um der nationalen Sicherheit willen sollte die New York Times seinen Namen sofort veröffentlichen“, sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt .

  5. "Amoralität des Präsidenten ist Wurzel des Problems": NY Times berichtet über Widerständler im Weißen Haus, Trump reagiert mit Twitter-Wutanfall

    Innerhalb der US-Regierung gibt es nach einem Bericht eines iungenannten hochrangigen Regierungsmitarbeiters in der New York Times aktiven Widerstand gegen Präsident Donald Trump. Die Zeitung veröffentlichte am Mittwoch in einem seltenen Schritt einen anonymen Gastbeitrag. Dort heißt es: „Viele von Trump Ernannte haben gelobt, dass wir tun, was wir können, um unsere demokratischen Institutionen zu schützen, während wir Herrn Trumps verfehltere Impulse vereiteln, bis er nicht mehr im Amt ist.“

  6. „Zensur ist eine sehr gefährliche Sache“: Jetzt twittert Donald Trump gegen die Social-Media-Riesen Facebook, Twitter & Co

    Nächste Runde in der Fehde zwischen Donald Trump und den Medien. Wieder war Wochenende, wieder Zeit, sich mit Dingen abseits des Arbeitsalltags zu beschäftigen. Bei US-Präsident Trump ist die thematische Verschiebung oft genug auf Twitter zu beobachten. Trump teilte auf Twitter gegen Social Media-Dienste aus – und wenig später waren wieder Traditionsmedien wie CNN an der Reihe.

  7. Wochenrückblick: Boulevardakte Ullrich, ein Ex-Bild-Chef als Rock’n’Roll-Dad in Wacken und Kachelmann in Hoch-Form

    Die tragische(n) Geschichte(n) rund um den gefallenen Ex-Radprofi Jan Ullrich zeigen auch, dass hässliche Medien-Reflexe noch funktionieren. Ex-Bild-Chef Udo Röbel meldet sich wacker aus Wacken. Und Jörg Kachelmann war als Wetter-Kolumnist noch nie so wertvoll wie heute. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Medien-Woche: Haben Boulevardmedien eigentlich eine Verantwortung gegenüber Jan Ullrich?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über das Verhältnis der Boulevardmedien zu Jan Ullrich. Außerdem geht es um den Rauswurf des Verschwörungstheoretikers Alex Jones bei Facebook, YouTube iTunes & Co. und um die steigenden Digitalabos bei der New York Times und was deutsche Medien davon lernen können.

  9. Umfrage: Jeder vierte US-Bürger würde Präsident Trump erlauben, kritische Medien zu schließen

    Dass Donald Trump kein Freund der Medien ist, hat er immer wieder klar gemacht. Doch auch große Teile der US-Bevölkerung scheinen sich von seiner Rhetorik anstecken zu lassen. Das legt eine neue Umfrage nahe. Fast ein Viertel spricht sich dafür aus, dass der Präsident die Möglichkeit haben sollte, Medien zu schließen, die sich „nicht gut“ verhalten. Etwa 29 Prozent sehen die Medien gar als „Feinde des amerikanischen Volks“.

  10. Quartalsbilanz: Die New York Times verbucht 109.000 neue Digitalabonnenten in 91 Tagen

    Die Beschäftigung mit der turbulenten Trump-Präsidentschaft bleibt für die New York Times ein lukratives Geschäft. Der Mutterkonzern des US-Traditionsblattes kann dank anhaltend großer Abonnentenzuwächse der Digitalangebote steigende Umsätze und Erlöse verbuchen – und erneut die Wall Street-Schätzungen überbieten. Im abgelaufen zweiten Geschäftsquartal konnte die New York Times Company den operativen Gewinn um mehr als 50 Prozent steigern.