1. Der starke Protest der New York Times für verurteilten Al Jazeera-Journalisten

    In Ägypten wurde der australische Al Jazeera-Journalist zu sieben Jahren Haft verurteilt. Ohne echte Beweise. Während hierzulande weitestgehend nur über den Fall berichtet wurde, zeigen die englischsprachigen Journalisten eine beeindruckende Solidarität mit dem Kollegen. Der Protest hat mittlerweile einen eigenen Hashtag und die New York Times räumte extra die letzte Seite frei. Diesmal zeigte sie: nichts.

  2. Schlaue Spiegel und Hightech-Herde: die New York Times schaut in die Zukunft

    Tag 4 des Innovation Field Trips New York: Auf der 8th Avenue, direkt am Times Square, wird auf 51 Stockwerken die Zeitung gemacht, die den Spagat zwischen altem und neuen Journalismus zurzeit besonders gut zu meistern scheint und als eine der besten und gleichzeitig innovativsten Tageszeitungen weltweit gilt: die New York Times. Dass sich die über 160 Jahre alte Institution ein Research & Development Lab leistet, ist unter Publishern nahezu einmalig – aber was passiert hier?

  3. Jony Ive in NYT: Unter Tim Cook hat sich nichts bei Apple verändert

    Große Reportage über das neue Apple unter Tim Cook in der New York Times: „Wie Tim Cook Apple zu seinem Unternehmen macht“. Design-Guru Jony Ive adelt seinen Chef darin erwartungsgemäß, während ein Launch der iWatch im vierten Quartal von unternehmensnahen Quellen bestätigt wird. Doch Skeptiker bezweifeln weiter, ob Cook der Aufgabe gewachsen ist.

  4. Interner New York Times-Report: Angst vor HuffPost und BuzzFeed

    Es war ein Paukenschlag, der Rätsel aufgibt: Jill Abramson, renommierte Chefredakteurin des New York Times, wurde nach nur drei Jahren gefeuert. Zur Last gelegt wird Abramson offenbar vor allem die Digitalstrategie. Das legt zumindest eine bemerkenswerte 96-Seiten Analyse nahe, die eigentlich für interne Zwecke gedacht war. Die Online-Rivalen seien demnach längst vorbeigezogen. Erstaunlicherweise hat die Börse davon wenig mitbekommen. 


  5. Chefredakteurin der New York Times Jill Abramson überraschend gefeuert

    Völlig überraschend hat Verleger Arthur Sulzberger Jr. die Chefredakteurin der New York Times, Jill Abramson, nach weniger als drei Jahren gefeuert. Laut Guardian soll Abramson sich noch nicht einmal von ihrer Redaktion verabschiedet haben. Ihr Nachfolger Dean Baquet geht in die Geschichtsbücher ein – als erster Afroamerikaner an der Spitze der New York Times.

  6. Best of Print: Die besten Cover der Woche

    Viele Stars und wenig Politik: So lässt sich diese Woche bei den besten Covern zusammenfassen. Bis auf Time, die voll auf Putin setzen, überzeugten uns dieses Mal vor allem Titelseiten mit Debby Harry, Kevin Spacey und Ryan Gosling.

  7. New York Times wächst online: schon fast 800.000 Digital-Abos

    Gute Nachrichten von der New York Times. Im ersten Quartal des Jahres schaffte die US-Zeitung einen Zuwachs von 39.000 Digital-Abos. Dies sei ein höherer Zuwachs als in jedem Quartal des Vorjahres, teilte der Verlag mit. Insgesamt beträgt die Zahl der Digital-Abonnenten der NY Times nun 799.000.

  8. „NYT Now“ – die Billig-App-Offensive der New York Times

    Am heutigen Mittwoch startet die New York Times ihre neue App- und Abo-Offensive. Kernstück ist die neue App „NYT Now“, die zu deutlich verbilligtem Abo-Preis eine Auswahl des kompletten New York Times Angebots für Smartphones bietet. Eine App für Meinungsstücke und eine Food-App sind außerdem in Planung. Zusätzlich gibt es ein neues Premium-Abo, das sich Times Premier nennt.

  9. Middelhoff verlässt den Aufsichtsrat der New York Times

    Seit 2003 gehört Thomas Middelhoff dem Aufsichtsrat der New York Times an. Wie der US-Verlag nun bekannt gibt, wird der Ex-Bertelsmann-Boss bei den nächsten Wahlen des Gremiums nicht mehr antreten.

  10. New York Times: mehr Digital-Abonnenten aber Werbung sinkt weiter

    Die New York Times konnte 2013 die Erlöse aus dem Verkauf von Digital-Abos um 36% auf 149 Mio. Dollar steigern. Allein im 4. Quartal kamen 33.000 neue Digital-Abonnenten dazu. Insgesamt zahlen mittlerweile 760.000 für die digitale NY Times. Die nicht so gute Nachricht: Die Werbeerlöse gehen weiter zurück – sowohl Print als auch Digital.