1. iCar: Wie Apples PR-Strategie die Gerüchteküche am Brodeln hält

    Warum kursieren die Gerüchte um ein Apple-Auto plötzlich – und das in so geballter Form? Ein Zufall ist es nicht, glaubt Apple-Kenner Gene Munster. Der Staranalyst von Piper Jaffray vermutet, dass Apple Investoren vor dem Apple Watch-Launch signalisieren möchte, dass die Produkt-Pipeline weiter prall gefüllt sei. 


  2. Medienjournalisten-Legende David Carr stirbt mit 58 Jahren im Newsroom der New York Times

    David Carr, der Medien-Kolumnist der New York Times und einer der bekanntesten Medienjournalisten überhaupt, starb am Donnerstag im Alter von 58 Jahren. Er brach im Newsroom der New York Times tot zusammen. Carr galt als unbestechlich, blitzgescheit und war ein gefürchteter Formulierer.

  3. Sollte die New York Times verkauft werden, ein Käufer stünde schon bereit

    Das us-amerikanische IT-Portal re/code berichtet über Spekulationen, dass die ehrwürdige New York Times bald zum Verkauf stehen könnte. Die Eigentümerfamilie Ochs-Sulzberger hat dies zwar bislang dementiert, re/code rechnet aber vor, dass ein Verkauf für die Ochs-Sulzbergers die vermutlich lukrativste Lösung wäre. Ein Käufer stünde auch bereits Gewehr bei Fuß : der frühere New Yorker Bürgermeister und Multi-Millardär Michael Bloomberg.

  4. „Ein Vampir namens Pegida“: So sieht die internationale Presse die Protestbewegung

    Pegida zieht nicht nur in Deutschland die mediale Aufmerksamkeit auf sich, auch die internationale Presse beobachtet die Entwicklung mit Besorgnis. MEEDIA hat einige der Pressestimmen aus Großbritannien und den USA gesammelt.

  5. 100.000 Dollar für eine Story: Ex-„New York Times“-Chefin gründet Startup für Longform-Journalismus

    „Länger als ein Magazin-Artikel und kürzer als ein Buch“: Für Geschichten in dieser Größenordnung sollen amerikanische Journalisten in Zukunft einen Vorschuss von bis zu 100.000 Dollar bekommen – im geplanten Startup der ehemaligen „New York Times“-Chefin Jill Abramson. Gemeinsam mit dem Journalisten Steven Brill will sie so ein neues Angebot für Longform-Journalismus schaffen.

  6. Blendle-Gründer: „Wir sind nicht Google oder Apple, die Verlage auspressen wollen“

    Drei Millionen von Springer und New York Times für den niederländischen Digital-Kiosk Blendle – die Gründer Alexander Klöpping und Marten Blankenstejn, beide 27, stehen vor der Expansion ins Ausland. Im MEEDIA-Interview erklärt Klöpping, warum die Angst vor Kannibalisierung durch Blendle unbegründet ist und für welche der Inhalte die mittlerweile 120.000 Nutzer tatsächlich bezahlen. Startet Blendle 2015 dann auch in Deutschland? Klöpping hofft es.

  7. New York Times streicht 100 Jobs im Newsroom

    Schlechte Nachrichten aus Übersee: Die New York Times streicht 100 Stellen in ihrem Newsroom. Außerdem wird die Pay-App NYT Opinion eingestellt, weil sie nicht genug Abonnenten fand. Die Zahlen für das dritte Quartal des Times-Geschäftsjahres sind dabei gar nicht mal so schlecht. digitale Werbe-Umsätze und Digtalabos steigen – die Profitabilität ist aber gesunken.

  8. New York Times: Wachstum der Digitalabos nur über neue Angebote

    Nachdem die New York Times im vergangenen Jahr die Erlöse aus dem Verkauf von Digital-Abos um 36 Prozent auf 149 Mio. Dollar steigern und allein im vierten Quartal 33.000 neue Digital-Abonnenten dazu gewinnen konnte, scheint sich das Wachstum der Abonnentenzahl in diesem Jahr deutlich zu verlangsamen – oder gar zu stagnieren.

  9. 4,5 Milliarden Datensätze gestohlen: die wichtigsten Infos zum größten Hack aller Zeiten

    1,2 Milliarden Passwörter, Benutzernamen und Mail-Adressen sollen via Internet gestohlen worden sein. Das wäre der größte Datenklau in der Geschichte überhaupt. Russischen Hackern ist es demnach gelungen, 420.000 Webseiten zu hacken. Wen geht das jetzt an? MEEDIA gibt Antworten auf einige der wichtigsten Fragen.

  10. New York Times: Digital-Abos wachsen weiter, Gewinn sinkt trotzdem

    Im zweiten Quartal verzeichnete die New York Times einen erneuten Zuwachs an zahlenden Digital-Nutzern. 831.000 Abos standen Ende Juni zu Buche – ein Zuwachs von 32.000 gegenüber dem ersten Quartal. Doch wie bereits in den vorigen Quartalen sanken die Print-Werbeumsätze und stiegen die operativen Kosten.