1. „New York Times“ zieht sich von Apple News zurück

    Über 125 Millionen Aufrufe soll Apple News laut eigenen Angaben verzeichnen – und zwar täglich. Mit der „New York Times“ hat nun eine der prominentesten Medienmarken der Welt angekündigt, keine Inhalte mehr über die App auszuspielen

  2. Neues 16-Jahreshoch: New York Times geht gestärkt aus Corona-Krise hervor

    Es läuft und läuft bei der New York Times. Gestern markierte der Mutterkonzern der vielleicht besten Zeitung der Welt erst ein frisches 16-Jahreshoch. Großbank JP Morgan sieht unterdessen weiteres Kurspotenzial – weil das dynamische Abonnentenwachstum anhält und die jüngsten Preisanhebungen der Digitalausgabe angenommen werden.

  3. Verantwortlicher der Meinungsseite tritt nach Kontroverse ab

    Ein Kommentar des Senators Tom Cotton in der New York Times hatte für heftigen Widerstand gesorgt. Nun gibt es personelle Konsequenzen

  4. 1000 von 100.000: So würdigt die New York Times das Leben der Corona-Opfer

    Was bleibt von einem Menschenleben in Corona-Zeiten? Vielleicht ist es ein einziger Satz, der in der Pandemie eine bloße Ziffer buchstäblich mit Leben erfüllt. Die New York Times hat in der heutigen Sonntagsausgabe zu einem besonderen Stilmittel gegriffen und auf der Titelseite die Namen von tausend Corona-Opfern mit einer ergänzenden Erläuterung abgedruckt. Das Echo in der (sozialen) Medienwelt ist groß.

  5. #MeToo: NYT wirft Starjournalist Farrow handwerkliche Fehler vor

    Mit seinen Recherchen hat der Journalist Ronan Farrow maßgeblich zum Missbrauchsskandal um Harvey Weinstein beigetragen – und damit in der Konsequenz auch die #MeToo-Bewegung ins Rollen gebracht. Die New York Times zweifelt nun an seiner Integrität

  6. Neuer Abonnentenrekord, aber Anzeigenhalbierung im zweiten Quartal

    Auch der Branchenprimus ist vor dem Coronavirus nicht immun. Die New York Times, sowohl nach journalistischen Kriterien als auch dem Geschäftsmodell das große Vorbild für Verleger rund um den Globus, konnte der Krise im ersten Quartal mit einer besser als erwarteten Bilanz und einem Rekord von 587.000 neuen Digitalabonnenten zunächst trotzen. Die Rückgänge im Anzeigengeschäft fallen jedoch dramatisch aus: Die 169 Jahre alte Traditionszeitung rechnet im laufenden Quartal zumindest mit einer Halbierung der Werbeerlöse.

  7. Pulitzer-Preis: New York Times erhält Auszeichnung für Russland-Berichte

    Ein Schicksal in Guantanamo, Erderwärmung und Ausbeutung von Taxifahrern: Einige der aufsehenerregendsten Geschichten des letzten Jahres wurden mit den Pulitzer-Preis geehrt. Einer ging auch an eine amerikanische Lokalzeitung.

  8. New York Times: Die Wall Street rechnet mit Gewinnrückgang wegen Corona-Krise

    Herausfordernde Zeiten für Verleger: Die Corona-Krise dürfte auch in den Geschäftsbilanzen tiefe Spuren hinterlassen. Während Branchenprimus New York Times wegen COVID-19 bislang im digitalen Anzeigengeschäft von einem Umsatzrückgang im zweistelligen Prozentbereich ausgeht, sind Analysten schon weiter und versuchen das Ausmaß des Einbruchs einzupreisen. Mit Barclays und Evercore stuften zwei Branchenschwergewichte die Aktie der „Gray Lady“ zurück – nicht zuletzt, weil die Gewinne schrumpfen dürften.

  9. Buzzfeed: Die Corona-Pandemie wird für die Verlagsbranche schlimmer als die Finanzkrise

    Klartext von einem der angesehensten Digitalverlage: BuzzFeed geht davon aus, dass die Folgen der Corona-Pandemie zumindest für US-Verlage schwerwiegender sein dürften als die große Finanzkrise 2008/9. Medientreibenden werde in der Corona-Krise das Dilemma zum Verhängnis, dass Leser zwar ein steigendes Interesse an der Berichterstattung über die Pandemie haben, die Anzeigen jedoch im Rekordtempo wegbrechen würden.

  10. Apple-CEO Tim Cook

    Corona-Crash trifft GAFAM und Medienaktien: So massiv sind Apple, Disney & Co. abgestürzt

    Das Coronavirus ist nicht aufzuhalten – und die Panik vor den Folgen der Lungenkrankheit offenbar erst recht nicht. Die Aktienmärkte rund um den Globus sind am „Schwarzen Montag“ so dramatisch wie seit der Finanzkrise nicht mehr abgestürzt. Vom drastischen Ausverkauf unmittelbar mitbetroffen: Technologie- und Medienaktien. Ein Blick auf die Verluste im Zuge der Coronakrise.