1. „New York Times“ erlöst erstmals mehr mit Digital- als mit Printabos

    Die Zeitenwende ist bei der „New York Times“ vollzogen: Ein Quartal nachdem die gesamten Umsätze der Digitalsparte das Printsegment übertrumpften, ziehen nun die rein digitalen Abonnentenumsätze an den Erlösen der Zeitungsverkäufe vorbei. Auch die Konzerngewinne legen zu.

  2. „New York Times“: 13 Mio. Digitalabonnenten bis 2025 möglich

    Die „New York Times“ gilt als das Aushängeschild der Verlagsbranche. Das Wachstumspotenzial der „Gray Lady“ bleibt nach Einschätzung von J.P. Morgan weiter hoch: Die Anzahl der Digitalabonnements könnte sich in den nächsten fünf Jahren demnach mehr als verdoppeln.

  3. Owned Communities als Netzwerke der Zukunft

    Medienunternehmen setzen zunehmend auf eigene Online-Communitys. Das soll klarere Zielgruppen, bessere Nutzerbindung und größere Unabhängigkeit von den Plattformanbietern bringen. Ein Überblick über den Markt.

  4. Wie das Nachrichtenportal Axios mit Newslettern profitabel wurde

    Gerade mal drei Jahre nach dem Launch steht das Nachrichtenportal Axios vor einem profitablen Geschäftsjahr. Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, soll der Umsatz 2020 zudem um 30 Prozent wachsen. Das Erfolgsgeheimnis liegt im Newsletter-Geschäft.

  5. New York Times: 24 Millionen Digitalabonnenten bis 2030?

    Die mutmaßlich beste Zeitung der Welt reitet von einer Erfolgswelle zur nächsten. Nach Einschätzung der neuen CEO Meredith Kopit Levien hat die New York Times bei ihrem Abonnentenpotenzial noch sehr viel Luft nach oben. Bis 2030 will sie die Anzahl der zahlenden Leser vervierfachen

  6. „New York Times“ sagt Fake-News den Kampf an

    Die „New York Times“ möchte mit dem neuen Format „Daily Distortions“ gegen Falschinformationen im Netz vorgehen, die gerade vor der Präsidentschaftswahl starke Verbreitung finden.

  7. Apple Verlage

    „NYT“, „Wall Street Journal“ & Co. prangern Apples App Store-Konditionen an

    Klare Kante gegen Apple: Die führenden Verlage der USA haben sich den Vorwürfen des Spieleentwicklers Epic Games gegen die erhobenen App Store-Gebühren angeschlossen. Auch die „New York Times“, „Wall Street Journal“ oder die „Washington Post“ beklagen über den Branchenverband Digital Content Next die hohen Abgaben.

  8. „New York Times“ erzielt erstmals mehr Digital- als Printerlöse

    Die Bremsspuren sind unverkennbar: Auch Branchenprimus New York Times muss den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus Tribut zollen, wie die Geschäftsbilanz für das abgelaufene zweite Quartal belegt. Das Anzeigenerlöse haben sich fast halbiert. Dafür boomt das Abo-Geschäft: Die vielleicht renommierteste Zeitung der Welt konnte so viel neue Digitalabonnenten wie noch nie vermelden

  9. „New York Times“ verabschiedet sich von Programmatic Advertising

    In einem Blogpost erklärt die „New York Times“ das Ende von Programmatic Advertising auf den eigenen Seiten und verkündet weitere Maßnahmen, um Nutzerdaten zu schützen.

  10. Redakteurin Bari Weiss beklagt öffentlich die Zustände bei der „NYT“ – und kündigt

    Die „New York Times“-Redakteurin Bari Weiss berichtet in einem offenen Brief von ihren Erfahrungen bei der Zeitung. Sie erzählt davon, dass nicht-progressive Meinungen im Keim erstickt oder zensiert würden. Manche Kollegen hätten Angst, ihre Sicht auf die Dinge zu publizieren.