1. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Mit „Wunder-Tools“ ist es ja so eine Sache. Accenture ist sich aber sicher, mit Creative Drive ein neues Angebot am Start zu haben, das tatsächlich Wundersames für die Großkundschaft vollbringen könnte: automatisch erstellte und individualisierte Werbung. Wie das funktionieren soll, steht in der aktuellen Titelstory der MEEDIA.

  2. Bleibt die „New York Times“ der ewige Goldstandard des Digitalwachstums?

    Die „New York Times“ ist das Aushängeschild der globalen Publisher-Branche. Quartal für Quartal überrascht die „Gray Lady“ mit ihren Abo-Zuwächsen, gerade im Digitalen. Doch es mehren sich die Zeichen, dass selbst das weltweite Flaggschiff-Medium an Grenzen stoßen könnte.

  3. Ippen veröffentlicht Reichelt-Recherche doch nicht

    Ippen hat in einer Mitteilung in eigener Sacher erklärt, dass die Recherche aus dem Investigativ-Team zur Causa Reichelt doch nicht veröffentlicht wird. Die Situation „für einige Quellen unserer Recherche“ habe sich verändert.

  4. Die offenen Fragen im Springer-„Bild“-Döpfner-Komplex

    Julian Reichelt weg, Johannes Boie übernimmt – bei der „Bild“ gab es zu Wochenbeginn einen turbulenten Führungswechsel. Reichelt musste wegen neuer Details aus dem Compliance-Verfahren seinen Posten räumen. Ungeklärte Fragen gibt es allerdings noch genug.

  5. Verleger Dirk Ippen soll Bericht über „Bild“-Chef Reichelt verhindert haben

    Wie „Übermedien“ berichtet, soll Verleger Dirk Ippen persönlich einen Bericht der Investigativ-Abteilung seines Hauses über „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt verhindert haben. Die Redakteure protestierten mit einem Brief an den Verleger.

  6. Forbes und Co. wittern das große Geld an der Wall Street

    US-Verlage haben einen neuen Trend entdeckt: Sie streben über Mantelgesellschaften – sogenannte SPACs – an die Börse. Nachdem „Buzzfeed“ den Anfang gemacht hat, zieht jetzt „Forbes“ nach. Das altehrwürdige Wirtschaftsmagazin strebt dabei eine Bewertung von mehr als 600 Millionen Dollar an – und erscheint damit gegenüber der Springer-Übernahme „Politico“ fast günstig.

  7. Mastercard-Marketingchef Raja Rajamannar wird mit CMO-Pencil ausgezeichnet

    Seit 2013 ist Raja Rajamannar als CMO für das weltweite Marketing von Mastercard verantwortlich. Seitdem arbeitet er beständig daran, dass Rassismus und Diversity nicht nur im Unternehmen selbst, sondern auch im täglichen Leben außerhalb des Mastercard-Kosmos keine Rolle mehr spielen. Jetzt wurde er für sein Engagement gewürdigt.

  8. Die „New York Times“ lockt nur halb so viele Digitalabonnenten an wie vor einem Jahr

    Auch die „New York Times“, sowohl nach journalistischen Kriterien als auch dem Geschäftsmodell das große Vorbild für Verleger rund um den Globus, ist vor Gegenwind nicht gefeit. Im ersten Quartal unter dem neuen Präsidenten Joe Biden verebbt die große Wachstumsdynamik der Vorjahre.

  9. Alte weiße Männer vs woke Erneuerer: der Kulturkampf um das „Wall Street Journal“

    Das altehrwürdige „Wall Street Journal“ gilt als jahrhundertalter Goldstandard der Wirtschaftspresse und gleichzeitig Vorzeigemodell der gelungenen Digitalisierung. Doch hinter den Kulissen von Rupert Murdochs Prestigezeitung knirscht es, wie ausgerechnet der Rivale „New York Times“ genüsslich enthüllt – es tobt ein Kulturkampf zwischen alten, weißen Männern und woken Erneuerern. In der Zeit des „Trump Slumps“ steht einiges auf dem Spiel.

  10. „Trump Slump“: US-Nachrichtenmedien brechen ein

    Ein Überraschung ist es nicht: Donald Trump ist seit zwei Monaten kein US-Präsident mehr – und die amerikanischen Medien spüren umgehend den Effekt. Bei CNN halbieren sich die Einschaltquoten, bei der Washington Post bricht der Traffic ein.