1. Mastercard-Marketingchef Raja Rajamannar wird mit CMO-Pencil ausgezeichnet

    Seit 2013 ist Raja Rajamannar als CMO für das weltweite Marketing von Mastercard verantwortlich. Seitdem arbeitet er beständig daran, dass Rassismus und Diversity nicht nur im Unternehmen selbst, sondern auch im täglichen Leben außerhalb des Mastercard-Kosmos keine Rolle mehr spielen. Jetzt wurde er für sein Engagement gewürdigt.

  2. Die „New York Times“ lockt nur halb so viele Digitalabonnenten an wie vor einem Jahr

    Auch die „New York Times“, sowohl nach journalistischen Kriterien als auch dem Geschäftsmodell das große Vorbild für Verleger rund um den Globus, ist vor Gegenwind nicht gefeit. Im ersten Quartal unter dem neuen Präsidenten Joe Biden verebbt die große Wachstumsdynamik der Vorjahre.

  3. Alte weiße Männer vs woke Erneuerer: der Kulturkampf um das „Wall Street Journal“

    Das altehrwürdige „Wall Street Journal“ gilt als jahrhundertalter Goldstandard der Wirtschaftspresse und gleichzeitig Vorzeigemodell der gelungenen Digitalisierung. Doch hinter den Kulissen von Rupert Murdochs Prestigezeitung knirscht es, wie ausgerechnet der Rivale „New York Times“ genüsslich enthüllt – es tobt ein Kulturkampf zwischen alten, weißen Männern und woken Erneuerern. In der Zeit des „Trump Slumps“ steht einiges auf dem Spiel.

  4. „Trump Slump“: US-Nachrichtenmedien brechen ein

    Ein Überraschung ist es nicht: Donald Trump ist seit zwei Monaten kein US-Präsident mehr – und die amerikanischen Medien spüren umgehend den Effekt. Bei CNN halbieren sich die Einschaltquoten, bei der Washington Post bricht der Traffic ein.

  5. Bari Weiss heuert bei Springers „Welt“ an

    Bari Weiss, 36, verstärkt ab sofort die Redaktion der „Welt“ als „Contributing Editor“. Die US-amerikanische Journalistin soll sich als feste Kolumnistin der „Welt“ vor allem der amerikanischen Politik und der politischen Kultur widmen, mit einem besonderen Fokus auf Demokratie und Freiheit im Spannungsfeld von links und rechts.

  6. „Bild Plus“-Leiter Mussinghoff: „Wir müssen den Wert eines Abos noch deutlicher kommunizieren“

    Beim Paid Content Summit von Axel Springer ging es mal wieder um Bezahlangebote. MEEDIA hat mit Falk Schneider („Welt“) und Daniel Mussinghoff („Bild“) über das Abo-Wachstum und künftige strategische Schritte gesprochen.

  7. Die „New York Times“ und die Debatte um das N-Wort

    Die Frage, ob die große Fusion bei RTL und G+J ansteht, beschäftigt natürlich auch Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier („Welt“) in der aktuellen Podcast-Folge. Außerdem geht es um den „Focus“, Burda vs. Google und die N-Wort-Debatte rund um die „New York Times“.

  8. Die „New York Times“ verbucht bereits 7,5 Millionen Abonnenten

    Das ungebremste Digitalwachstum geht weiter. Im vierten Quartal 2020 konnte die amerikanische Renommierzeitung weitere 627.000 neue Digitalabonnenten hinzugewinnen. Allerdings stagnieren die Gesamtumsätze wegen rückläufiger Anzeigenerlöse.

  9. Forum.eu holt „New York Times“, Sigmar Gabriel und John Bolton an Bord

    Nutzer*innen von forum.eu können die New York Times ab sofort in mehreren Sprachen lesen. Außerdem konnte das Berliner Startup zwei prominente Autoren gewinnen.

  10. Die Disruptoren gewinnen, Traditionsmedien verlieren

    Die Schere geht weiter auseinander: Etablierte amerikanische Medienkonzerne, die bisher bei der Digitalisierung keine herausragenden Fortschritte gemacht haben, werden an der Wall Street gemieden. Zu den Gewinnern des Jahres zählen dagegen Traditionsunternehmen, die massiv auf das Internet bzw. Streaming gesetzt haben