1. IVW-Blitz-Analyse Tages- und Wochenzeitungen: Zeit gewinnt erneut Auflage, Welt bricht völlig ein

    Der Auflagen-Gewinner des ersten Quartals heißt laut IVW bei den Wochenzeitungen mal wieder Zeit: Um 1,2% steigerte sich das Blatt bei den Abos und Einzelverkäufen – vor allem wegen ePaper-Abos. Massive Verluste sind hingegen bei der Tageszeitung Welt zu beobachten: Nach dem Aus der Welt kompakt verlor sie 23,7% bei den Abos und Einzelverkäufen.

  2. Die Auflagen-Bilanz der Tages- und Wochenzeitungen: „Bild“ und „Welt“ verlieren erneut mehr als 10%, „Die Zeit“ legt dank massivem Digital-Plus zu

    Die Quartalsbilanz der überregionalen Zeitungen fällt gewohnt durchmischt aus: Während Springers „Bild“, „Welt“ und „Bild am Sonntag“ erneut mehr als 10% der Abos und Einzelverkäufe im Vergleich zum Vorjahr verlieren – und das „Neue Deutschland“ sogar mehr als 15% -, kamen „Handelsblatt“, „taz“ und „Die Zeit“ glimpflich davon. „Die Zeit“ liegt sogar über Vorjahr – dank deutlich gesteigerter ePaper-Abos.

  3. Zeitungs-IVW: „Bild“, „BamS“, „Welt“ und „FAS“ dick im Minus, „Handelsblatt“, „Zeit“ und „Freitag“ legen zu

    Die IVW bescheinigt einigen überregionalen Tages-, Sonntags- und Wochenzeitungen erneut dramatische Auflagenentwicklungen. Insbesondere „Bild“, „Welt“ und „Neues Deutschland“ bei den täglichen Blättern, sowie „Bild am Sonntag“ und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ bei den wöchentlichen Titeln verloren deutlich. Nach oben ging es aus verschiedenen Gründen hingegen für das „Handelsblatt“, „Die Zeit“, „der Freitag“ und „Das Parlament“.

  4. IVW-Blitz-Analyse Zeitungen: Bild, Welt und BamS verlieren um die 10%, Handelsblatt, Zeit und F.A.S. dank Digital-Kunden stabil

    Die überregionalen Tages- und Wochenzeitungen verzeichneten auch im dritten Quartal 2018 fast durchgängig schrumpfende Verkaufszahlen. Laut IVW büßten vor allem Springers Bild, Welt und Bild am Sonntag massiv Käufer ein – zwischen 9,7% und 11%. Weitgehend stabil blieben die Zahlen von Handelsblatt, Zeit und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung – dank stark wachsender Digitalkundenkartei.

  5. Neues Deutschland trifft der Schlag: Redaktion nach Blitz-Einschlag ohne Internet, Notausgabe geplant

    Und die Presse lügt doch: Am Montagmorgen berichteten die Berliner Medien, dass in der Nacht von Sonntag auf Montag ein kräftiges Gewitter über der Hauptstadt niedergegangen sei, es aber zu keinen weiteren Schäden gekommen sei. Von wegen. Tatsächlich traf der Blitz die Redaktion vom Neuen Deutschland, überhitzte den Server und kappte der Tageszeitung erst einmal das Internet. Mittlerweile versprechen die Macher für Morgen allerdings die Produktion einer Notausgabe.

  6. Zeitungsmarkt Berlin: Berliner Zeitung und Berliner Kurier größte Verlierer

    Die B.Z. ist weiterhin die meistverkaufte Tageszeitung in Berlin. 111.394 Exemplare setzt sie in der Hauptstadt ab, 11.500 mehr als die Berliner Zeitung, die mit einem Minus von 14,3% seit 2012 zusammen mit dem Berliner Kurier der größte Verlierer ist. Halbwegs positiv entwickeln sich Morgenpost, Tagesspiegel und die Süddeutsche Zeitung.

  7. Cover-Schau: So titeln die Print-Macher zur Krim-Krise

    Die Krise auf der Krim spitzt sich zu. In den wenigsten Redaktionen dürfte da so richtige Faschings-Stimmung aufkommen. Während die Online-Kollegen in Live-Tickern die Entwicklungen in Echtzeit versuchen, aufzuzeichnen, müssen die Blattmacher das Geschehen zusammenfassen und einordnen. So ist es ihnen auf den aktuellen Titelseiten gelungen.