1. Hass im Social Web: Netzwerkdurchsetzungsgesetz erschwert Rechten Mitglieder-Rekrutierung

    Das Gesetz gegen Hass im Internet erschwert rechtsextremen Gruppen die Suche nach neuen Mitgliedern. Diese müssten alternative Kommunikationsplattformen finden, sagte ein Sprecher des bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz in München der Deutschen Presse-Agentur. „Nach der Löschung von Accounts beispielsweise auf Facebook, Instagram oder YouTube führt eine Abwanderung auf eine alternative Plattform zu einem Schwund an Followern.“

  2. "Facebook-Gesetz" komplett in Kraft: Verteidigung unserer Grundrechte oder Aufruf zur Meinungsdiktatur?

    Am 01. Januar ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz vollständig in Kraft getreten. Facebook, Twitter und Co. drohen nun Bußgelder bis zu 50 Millionen Euro, wenn sich die sozialen Netzwerke den neuen Regelungen zur Bekämpfung von Hass und Hetze im Internet widersetzen. MEEDIA erklärt, was das Gesetz beinhaltet, wie Beiträge gemeldet werden können und weshalb es von Datenschützern kritisiert wird.

  3. Gesetz gegen Hass im Netz "ungeeignet": Facebook attackiert Justizminister Heiko Maas

    Facebook wehrt sich gegen das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas: Im Streit mit dem Justizminister fordert das Unternehmen, auf die Verabschiedung des Gesetzes zu verzichten. In einem der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegenden Papier appelliert Facebook an die Regierung, den Kampf gegen Hate Speech als öffentliche Aufgabe – und damit als Aufgabe des Staates – zu verstehen.